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Ostergruß des Museums am Dom Trier
 
 
 
 

Liebe Freundinnen und Freunde des Museums am Dom!

Nach zwei Osterfesten im Lockdown und Wellen zwischen Bangen und Hoffen, können wir dieses Osterfest wieder gemeinsam feiern. Doch angesichts des Krieges in der Ukraine, angesichts tausender getöteter Soldaten und Millionen von Menschen auf der Flucht fällt es schwer von ‚feiern‘ zu sprechen. In unseren Gedanken sind wir bei den Menschen, die diese Feiertage nicht friedlich in ihrem Zuhause verbringen können. Im Gebet um Frieden finden Christen auf der ganzen Welt zusammen. Ostern kommt und zeigt: Das Dunkle behält nicht das letzte Wort. Mit diesem Jesus Christus kommt die eine große Hoffnung auf die Welt - Hoffnung auf Auferstehung mitten im Leben und auf Geborgensein nach dem Tode.

Mit diesen Gedanken zum Osterfest möchten wir Sie herzlich grüßen und Ihnen ein gesegnetes Fest der Auferstehung wünschen.

Wir freuen uns, Sie bei unseren Veranstaltungen oder einem Besuch begrüßen zu dürfen.

Ich wünsche Ihnen im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Museums am Dom schöne Osterfeiertage.

Ihre

Anna Hoppe

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Unsere Öffnungszeiten über die Osterfeiertage


Karfreitag, 15. April 2022: 9 - 13 Uhr 
Karsamstag, 16. April 2022: 9 - 17 Uhr
Ostersonntag, 17. April 2022: 13 - 17 Uhr
Ostermontag, 18. April 2022: 13 - 17 Uhr

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Interimsausstellung
"Reif für die Kunst" am 22. April
Internationaler Museumstag am 15. Mai
Freitagskonzert am 20. Mai
"Reif für die Kunst" am 10. Juni
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Interimsausstellung
 
 
 
 
Christusbild nach Lentulus (1558), Foto: Museum am Dom Trier
 

Derzeit zeigen wir im Foyer Objekte aus der eigenen Sammlung zum Leben Jesu. Von mittelalterlicher Skulptur und Goldschmiedearbeit über griechische und russische Ikonen bis hin zu barocken Gemälden ist vieles vertreten. Zu sehen sind auch Neuanschaffungen, die bisher noch nicht im Museum am Dom ausgestellt waren, wie zwei Tafelbilder mit der Darstellung des Schweißtuches der Veronika (um 1550) und dem Christusbild nach Lentulus (1558). 

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
"Reif für die Kunst" am 22. April
 
 
 
 

Freitag, 22. April 2022, 14.30 - 16.00 Uhr

Levis aesto terra – Christliche Bestattungskultur im spätantiken Trier

Vortrag von Dr. Hiltrud Merten

Kaum eine andere Stadt verfügt über ein so reichliches Fundmaterial an frühchristlichen Grabinschriften wie Trier. Mehr als 1000 erhaltene Exemplare verraten uns viel über das Leben und die Gefühlswelt der Menschen. Frau Dr. Hiltrud Merten ist ausgewiesene Expertin in diesem Thema und veranschaulicht in ihrem Vortrag, was wir aus den Grabinschriften über das Leben der Menschen in Trier vor mehr als 1500 Jahren erfahren können.

Im Anschluss an die Veranstaltung haben alle Teilnehmer*innen die Gelegenheit, sich bei Kaffee und Kuchen auszutauschen.

Die Teilnahmegebühr beträgt 10€ inkl. Kaffee und Kuchen. Die Teilnehmerzahl ist auf maximal 20 Personen pro Veranstaltung begrenzt. Eine Anmeldung bis 1 Woche vor dem Termin wird erbeten unter 0651/ 7105 255.

 
Frühchristliche Inschrift, Museum am Dom Trier, Foto: Rudolph Schneider
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Internationaler Museumstag am 15. Mai
 
 
 
 

Sonntag, 15. Mai 2022, 12.00 - 18.00 Uhr

2022 wird der Internationale Museumstag bereits zum 45. Mal gefeiert. Die fünf Museen der Museumsstadt Trier präsentieren ihre hochkarätigen Sammlungen und aktuellen Sonderausstellungen zu diesem Anlass mit abwechslungsreichen Sonderprogrammen für Kinder und Erwachsene bei freiem Eintritt.

Unser Programm: 

12:00 –17:00 Uhr: Dauerausstellung

12:00 Uhr: „Im Zeichen des Kreuzes – Eine Welt ordnet sich neu“. Ausblick auf die Landesausstellung mit Museumsdirektor Markus Groß-Morgen (30 Min.)

14:00 & 15:30 Uhr: „Wege durch die Sammlung" – Auf den Spuren der frühen Christen. Führung durch die Sammlung des Museums mit Markus Groß-Morgen/Kirstin Jakob (30 Min.)

14:30 & 16:00 Uhr: „Wege durch die Sammlung" – Maria in 1000 Jahren Bildkunst. Führung durch die Sammlung des Museums mit Markus Groß-Morgen/Kirstin Jakob (30 Min.)

15:00 & 17:00 Uhr: „Wege durch die Sammlung" – Memento mori – Grabmäler von der Antike bis zur frühen Neuzeit. Führung durch die Sammlung des Museums mit Markus Groß-Morgen/Kirstin Jakob (30 Min.)

 

Für Kinder

12:00–18:00 Uhr: „Ich baue mir mein Museum“ Bastelaktion

13:00 & 15:00 Uhr: Museumsanfänger – Was ist eigentlich ein Museum? Führung für Kinder ab 3 Jahren mit Kirstin Jakob (20 Min.)

 
Muttergottes mit Kind, Skulptur von Lucien Wercollier, 1952, Museum am Dom Foto: Rudolph Schneider
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Freitagskonzert am 20. Mai
 
 
 
 
Ognenka Gerasimovska-Dimitrovska. Foto: privat
 

Freitag, 20. Mai 2022, 19.00 Uhr

Solo Klavierkonzert mit Ognenka Gerasimovska-Dimitrovska

mit Werken von Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven und Johannes Brahms

 

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Capriccio über "die Abreise des sehr geschätzten Bruders", BWV 992
Arioso, Adagio – „Freunde schmeicheln um ihn von seiner Reise abzuhalten“
Andante – „Vorstellungen, was ihm in der Fremde vorfallen könnte“
Adagiosissimo – „Lamento der Freunde“'
Andante con moto – „Freunde kommen und sehen, daß es nicht anders sein  kann, und sagen Abschied“
Allegro poco – „Arie der Postilion“
Fuge der Imitation des Postilion Horns
 

Ludwig van Beethoven (1770-1827)

Variationen und Fuge Es-Dur op. 35 - "Eroica Variationen"

 

Johannes Brahms (1833-1897)

Sechs Klavierstücke op. 118

Intermezzo a Moll - Allegro non assai, ma molto appassionato
Intermezzo A Dur - Andante teneramente
Ballade g moll - Allegro energico
Intermezzo f moll - Allegretto un poco agitato
Romanze F Dur - Andante
Intermezzo es moll - Andante, largo e mesto
 

Konzertkarten sind vorab im Museum und an der Abendkasse erhältlich.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
"Reif für die Kunst" am 10. Juni
 
 
 
 

Freitag, 10. Juni 2022, 14.30 - 16.00 Uhr

Spuren eines französischen Konvents - Die Welschnonnenkirche in Trier 

Führung mit Dr. Christiane Häslein

Die Welschnonnenkirche trägt ihren Namen von den Chorfrauen des heiligen Augustinus der „Congregation Notre Dame“, die in Trier als welsch, also als französische Nonnen bezeichnet wurden. Die Kirche in der Flanderstraße wurde 1717 geweiht. Seit einigen Jahren wurde bzw. wird der Bau umfassend restauriert. Die Kunsthistorikerin Dr. Christiane Häslein führt durch die Kirche und gibt spannende Einblicke in die Kunst und Geschichte der Bauzeit.

 
Welschnonnenkirche Trier, Foto: Rita Heyen
 
 
 
 
 
 
 
 

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Museum am Dom Trier, Bischof-Stein-Platz 1, 54290 Trier

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