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(c) Nadia Budde, P. Hammer Verlag
 
 

Liebe Freundinnen und Freunde der Buchhandlung Godolt,

während die großartige Nadia Budde in ihrem neuen Bilderbuch eine ungewöhnliche Band aufspielen lässt, halten wir mit einem Tusch wieder handverlesene Buchtipps für euch bereit.

Also, die nächste Regenlücke oder Hitzepause abgewartet, und dann auf in eure Lieblingsbuchhandlung!

Herzliche Grüße und auf bald in der Danckelmannstraße

Inga Godolt, Linus Giese, Christopher Becker & Clara Leinemann

Unsere Öffnungszeiten:

Mo - Fr 11 - 18 Uhr
        Sa 10 - 14 Uhr

SOMMER-BETRIEBSFERIEN: 3.8. - 18.8.

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Buchhandlung Godolt

Danckelmannstr. 50
14059 Berlin

Telefon: 030 2505 8547
info@buchhandlung-godolt.de

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Roman I 428 Seiten I 22 €
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Wenn Lauren eines genau weiß, dann: dass sie nicht verheiratet ist. Doch eines Nachts steht ein völlig fremder Mann in ihrem Flur und behauptet, ihr Ehemann zu sein. Als er auf dem Dachboden verschwindet und wenig später ein ganz anderer Mann herunterkommt, beginnt sie an ihrem Verstand zu zweifeln. Laurens Dachboden scheint einen endlosen Vorrat an potenziellen Ehemännern hervorzubringen. Und das ist gar nicht so schlecht - oder?

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Memoir I 208 Seiten I 22 €
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Kindheit in den 90ern. Lego, Nutellabrote und Samstagabend mit der "Familie Wetten, dass..?". Eine Idylle. Bis zum 11. September 2001. Dann Schweigeminuten in der Schule und die erste Liebe auf ICQ. Verkürztes Studium, unbezahlte Praktika, Berufsstart im Lockdown. Erst eine neue Rechte. Dann ein neuer Krieg. Zwischendurch Trichtersaufen. Es gilt: Je düsterer die Zukunft, desto knalliger die Klamotten. Willkommen im Leben der Millennials. Was für eine geile Zeit!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Memoir I 204 Seiten I 23 €
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Zora del Buono war acht Monate alt, als ihr Vater 1963 bei einem Autounfall starb. Der tote Vater war die große Leerstelle der Familie. Mutter und Tochter sprachen kaum über ihn. Wenn die Mutter ihn erwähnte, brach die Tochter mit klopfendem Herzen das Gespräch ab. Sie konnte den Schmerz der Mutter nicht ertragen. Jetzt, inzwischen sechzig geworden, fragt sie sich: Was ist aus dem damals erst 28-jährigen E.T. geworden, der den Unfall verursacht hat? Wie hat er die letzten sechzig Jahre gelebt mit dieser Schuld? Die Erzählerin macht sich auf die Suche nach E.T., um ihn mit der Geschichte ihrer Familie zu konfrontieren. Was macht es mit ihr, dass sie plötzlich mehr weiß über ihn, den Mann, der ihren Vater totgefahren hat, als über den Vater selbst? Und wie kann man heil werden, wenn eine Leerstelle doch immer bleiben wird?

 
 
 
 
 
 
 
 
 
383 Seiten I 26 €
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Die Geburt der Weimarer Republik stand unter einem denkbar ungünstigen Stern. Das deutsche Kaiserreich hatte den Weltkrieg krachend verloren. Der Versailler Vertrag legte dem besiegten Land harte Bedingungen auf. Eine nicht abreißende Kette von Krisen - unterbrochen nur durch eine Phase scheinbarer Stabilisierung Mitte der 20er Jahre - erschütterte die Republik. Doch trotz aller Belastungen - das Experiment der ersten deutschen Demokratie war nicht von allem Anfang an auf ein ruhmloses Ende angelegt. In seinem packenden Buch zeigt der renommierte Historiker und Publizist, dass es immer wieder Gelegenheiten gab, die Weichen anders zu stellen, von der Gründungsphase der Republik bis zum Januar 1933. Es kommt auf die konkreten Handlungen einzelner Personen an - damals wie heute. So ist Ullrichs Buch auch eine eindringliche Mahnung: nicht zu vergessen, wie zerbrechlich Demokratien sind und wie rasch die Freiheit verloren gehen kann, wenn die demokratischen Institutionen versagen und die zivilgesellschaftlichen Kräfte zu schwach sind, um der autoritären Versuchung zu begegnen. Wir haben es in der Hand, ob die Demokratie siegt oder scheitert.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
157 Seiten I 18 €
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Kristine von Soden, seit ihrer Kindheit engstens mit der Nord- und Ostsee vertraut, präsentiert in ihrem Buch eine sehr individuelle Auswahl prominenter Namen aus der Welt der Literatur. Mit feinem Gespür für die jeweiligen Naturkulissen fügt sie ihren Porträts schillernde poetische Fundstücke aus weiteren Schreibfedern hinzu.

Die Personen: Anna Achmatowa, Rose Ausländer, Simone de Beauvoir, Bertolt Brecht, Max Frisch, George Grosz, Marie Luise Kaschnitz, Siegfried Lenz, Else Lasker-Schüler, Katherine Mansfield, Felix Mendelssohn Bartholdy, Klaus Mann, Elisabeth Mann Borghese, Jean Paul Sartre, Peter Suhrkamp.

Die Orte: Die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, Nidden auf der Kurischen Nehrung, Kolberg an der Pommerschen Riviera, die dänischen Inseln Alsen und Fünen, Sylt, Norderney, die Hebrideninsel Staffa, Côte d’Azur, Jalta, Venedig und Halifax.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
235 Seiten I 22 €
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Ob bekannte Namen wie Virginia Woolf, Marlene Dietrich und Hildegard von Bingen oder bisher (zu Unrecht) unbekanntere wie die der andalusischen Prinzessin Wallada bint al-Mustakfi, der:des Womanizer:in Catterina Vizzani, der chinesischen Intellektuellen Wu Zao oder der trans* Aktivistin Marsha P. Johnson, die am Stonewall-Aufstand beteiligt war: Kirsty Loehr versammelt sie und noch viele weitere queere Frauen in ihrem außergewöhnlichen Buch feministischer Geschichtsschreibung. Nach der Lektüre sehen wir die Welt in ihrem über Jahrhunderte stramm gezogenen heteronormativen Korsett mit neuen Augen. Witzig und frech im Ton spannt Kirsty Loehr einen kritischen Bogen von der Steinzeit bis heute - und eröffnet uns ein unglaubliches Panorama an queeren Frauen, die es unbedingt zu entdecken gilt.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
ab 4 Jahren I 32 Seiten I 16 €
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Wer sind denn die? Vier Gestalten mit Lackstiefeletten, Ringen und Ketten, schwer zu verstehen - nie hier gesehen. Haare wie Gras, Anzug nach Maß, Fell im Gesicht - kennen wir nicht. Während die Einheimischen noch grübeln, packen die Fremden ihre Koffer aus, bauen merkwürdiges Zeug zusammen und plötzlich ist klar: Die niemand hier kennt, das ist eine Band! Schiefe Töne, Tempo vertrackt, keiner im Takt, Text ohne Sinn - alle wollen hin! Klare Botschaft an jede Band, die (noch) keiner kennt: Einfach loslegen und Spaß haben mit denen, die man trifft!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
ab 8 Jahren I 112 Seiten I 15 €
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Du hast ein Zimmer voller Spielzeug, liebevolle Eltern und jedes Jahr geht's in die Ferien: Alles ganz normal, denkst du?
In Deutschland, Österreich und der Schweiz mag das für eine ganze Menge Kinder stimmen. Aber wie sieht es aus, wenn wir alle Kinder dieser Welt unter die Lupe nehmen? Willst du wissen, wo und wie sie leben und wie viele von ihnen lesen können oder arbeiten müssen? Dann lies dieses Buch. Du wirst überrascht sein, versprochen!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
ab 12 Jahren I 307 Seiten I 18 €
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Eigentlich hätten Claude, Deliah und Sam aufpassen sollen - doch plötzlich ist Claudes kleine Schwester Amity verschwunden. Auf der Suche nach ihr wagen sich die drei tief in den verbotenen Wald, in dem schon viele Kinder verschwunden sind, und entdecken dort Manvers Hall, ein riesiges Herrenhaus. Alles ist für eine Party vorbereitet und die Gäste müssten jederzeit eintreffen. "Wenn sich die Tür schließt, beginnt das Spiel!", steht auf der Einladung - und tatsächlich müssen die Kinder bald feststellen, dass die Türen verschlossen sind und sie das Haus nicht verlassen können. Sie können nur entkommen, wenn es ihnen gelingt, die Rätsel des verrückten Architekten des Hauses zu lösen. Doch wie soll das gehen, wenn der schon seit neunzig Jahren tot ist und das Haus nur noch von Geistern bewohnt wird? Wird es Deliah, Claude, Sam und Amity gelingen, dem Haus zu entkommen?

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Literatur live*
 
 
 
 

27. Hausacher LeseLenz, Teil 1

Der Hausacher LeseLenz ist ein renommiertes Literaturfestival, das seit 23 Jahren in Hausach, Baden-Württemberg stattfindet. Vor mittlerweile zwischen vier- und fünftausend literaturbegeisterten Menschen finden jährlich über 50 öffentliche Lesungen statt. Im Rahmen des Festivals kamen inzwischen hunderte, erstklassige internationale Schriftsteller*innen nach Hausach. Schreib-, Mal- und Erzählwerkstätten sowie ein umfangreiches Begleitprogramm laden dazu ein, Sprache zu erleben und neu zu entdecken. Ein wichtiger Teil des Literaturfestivals ist die Veranstaltungsreihe „kinderleicht & lesejung“. Sie animiert jedes Jahr über 2.000 Schüler*innen aus der Region zur Teilnahme am Hausacher LeseLenz. So verbindet der Hausacher LeseLenz Menschen, die sich für Sprache und Literatur interessieren, mit Menschen, die sonst wenig Zugang zu Literatur und Poesie haben. Besonderes Augenmerk liegt natürlich auf Kindern und Jugendlichen, deren gesamtes Leben durch den verbesserten Zugang zu Literatur positiv beeinflusst werden kann. 

10.-17. Juli 2024 | 27. Hausacher LeseLenz, Hausach

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Literatur im Fernsehen*
 
 
 
 

Donnerstag, 11. Juli
19:20 3sat | Kulturzeit
"Kulturzeit" mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. Das Magazin bietet Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.

Freitag, 12. Juli 
16:05 arte | Der Garten der Finzi Contini
Italien, Ende der 1930er Jahre: Unter dem faschistischen Mussolini-Regime nehmen die Restriktionen gegen jüdische Italienerinnen und Italiener zu.
Immer mehr ausgegrenzt, wird für eine Gruppe junger Jüdinnen und Juden in der Stadt Ferrara der Garten der wohlhabenden jüdischen Familie Finzi Contini zum Treffpunkt. Einer von ihnen, Giorgio, fühlt sich zu Micòl, der Tochter des Hauses, leidenschaftlich hingezogen. Auch sie scheint ihm Interesse entgegenzubringen. Während die äußeren Umstände immer gefährlicher werden, entwickelt sich zwischen den beiden eine Beziehung, die zwischen tiefer Freundschaft und scheuer Liebe changiert. Basierend auf dem autobiografischen Roman von Giorgio Bassani erzählt der Film die Geschichte einer jüdischen Familie im faschistischen Italien und zugleich die Geschichte einer unerfüllten Liebe.
20:15 3sat | Tannöd
Eine sechsköpfige Familie wird ermordet auf ihrem Hof aufgefunden. Das Verbrechen bleibt vorerst ungeklärt. Als Kathrin in ihr Heimatdorf zurückkehrt, will sie der Sache auf den Grund gehen. Andrea Maria Schenkel wurde für ihren Besteller "Tannöd" 2007 mit dem Deutschen Krimipreis ausgezeichnet. Die Autorin hat sich von einem realen Ereignis zu ihrer multiperspektivisch erzählten Geschichte inspirieren lassen: 1922 wurde im bayrischen Hinterkaifeck eine Bauernfamilie umgebracht. Es sollte bis 1955 dauern, bis die Akten geschlossen wurden: Ein Täter wurde nicht gefunden.

Samstag, 13. Juli 
00:15 SR | Dame, König, As, Spion 

Der britische Geheimdienstler George Smiley wird aus dem Vorruhestand reaktiviert, um einen Maulwurf im Dienst der Sowjets an der Spitze des MI6 zu enttarnen. Ohne dass es der neue MI6-Chef und seine Vertrauten merken dürfen, lässt Smiley seinen ehemaligen Kollegen Peter Guillam nach der undichten Stelle suchen. Agenten-Thriller nach dem Bestseller von John le Carré mit "Sherlock" Benedict Cumberbatch, Oscar-Preisträger Colin Firth, Actionstar Tom Hardy, "Sir" John Hurt und Gary Oldman, der als bester Hauptdarsteller für den Oscar nominiert wurde. 

Sonntag, 14. Juli
18:40 3sat | Mr. Holmes
Es ist das Jahr 1947. Schon lange hat sich der berühmte Detektiv Sherlock Holmes, mittlerweile 93 Jahre alt, in sein Landhaus in Sussex zurückgezogen. Dort lebt er mit seiner Haushälterin Mrs. Munro und deren kleinem Sohn Roger, widmet sich der Bienenzucht und genießt die ländliche Ruhe. Wären da nicht eine gewisse Angst vor der Einsamkeit und die zunehmende Demenz, die gerade ihm, der sich so sehr auf seinen Verstand verlassen konnte, sehr zusetzt. Der brillante britische Darsteller Sir Ian McKellen gewinnt dem Meisterdetektiv der Literatur und Popkultur unter der Regie Bill Condons ganz neue Facetten ab - und macht ihn mit all seinen Ängsten menschlich.

Montag, 15. Juli 
00:40 Das Erste | Carneval - Der Clown bringt den Tod 
Verlorene Seelen in der bunten Turbulenz des Kölner Karnevals machen den Reiz dieser bis zur letzten Sekunde hochspannenden Bestsellerverfilmung des Autors Craig Russell aus.

Dienstag, 16. Juli  
14:30 rbb | Wer zu lieben wagt
Maria Berger organisiert die Hochzeit ihrer Halbschwester Clara. Dabei lernt sie den Aussteiger Martin kennen, mit dem sie eine Affäre beginnt. Als bei Clara ein Hirntumor festgestellt wird, ist er der Einzige, der sie retten kann, denn Martin Wagner ist Mediziner. Doch er hat seinen Beruf an den Nagel gehängt. Regisseur Wolf Gremm inszenierte nach eigenem Drehbuch, das auf dem gleichnamigen Roman der US-Bestseller-Autorin Kristin Hannah basiert.

Mittwoch, 17. Juli 
20:15 ONE | Agatha Christies Poirot - Vierundzwanzig Schwarzdrosseln (4/71)

Es hat auch Vorteile, wenn Menschen ihre Gewohnheiten pflegen. Der Maler Henry Gascoigne kommt seit Jahren immer mittwochs und samstags in ein bestimmtes Restaurant. In letzter Zeit hat er die Bedienung allerdings zweimal mit ungewöhnlichen Essenswünschen verblüfft. Kurz darauf stirbt er. Was zunächst wie ein Unfall aussieht, entpuppt sich als heimtückischer Mord, bei dem es um viel Geld geht.

 

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Literatur im Radio*
 
 
 
 

Donnerstag, 11. Juli
19:00 MDR Kultur | Lesezeit

"Das Phantom der Oper" (19/20) von Gaston Leroux. In den Kulissen der Pariser Oper geht ein Phantom um. Geschickt verbirgt es sich den Blicken der Menschen, und doch nimmt es Einfluss auf das Bühnengeschehen, denn dank seiner Hilfe wird die Sängerin Christine Daée zum Star des Ensembles. Als das entstellte Gesicht des Phantoms sich ihr offenbart, kommt erst ein großes Erschrecken und bald darauf die Liebe ins Spiel - und löst eine komisch-turbulente Lawine von Ereignissen aus...
23:05 Dlf Kultur | Fazit
Kultur vom Tage.

Freitag, 12. Juli
19:00 MDR Kultur | Lesezeit
"Das Phantom der Oper" (20/20) von Gaston Leroux. In den Kulissen der Pariser Oper geht ein Phantom um. Geschickt verbirgt es sich den Blicken der Menschen, und doch nimmt es Einfluss auf das Bühnengeschehen, denn dank seiner Hilfe wird die Sängerin Christine Daée zum Star des Ensembles. Als das entstellte Gesicht des Phantoms sich ihr offenbart, kommt erst ein großes Erschrecken und bald darauf die Liebe ins Spiel - und löst eine komisch-turbulente Lawine von Ereignissen aus...
19:30 Dlf Kultur | Literatur

Das Patriarchat aus weiblicher Sicht. Nepalesische Autorinnen erzählen.

Samstag, 13. Juli 
11:05 Dlf Kultur | Lesart
Das politische Buch.
18:00 MDR Kultur | Unter Büchern
Das Literaturmagazin.
21:04 WDR 5 | Ohrclip - Der Literaturabend
Eine Stunde aktuelle oder klassische Literatur am Stück, gelesen von prominenten Schauspielern oder von den Autoren selbst.

Sonntag, 14. Juli
15:05 BR 2 | Hörspiel
"Hundeleben 1892" von Oskar Panizza. Zu seinen Lebzeiten haben nur wenige das Genie dieses Autors erkannt. Heute erlebt der 1921 nach über 15 Jahren Aufenthalt in einer Irrenanstalt gestorbene Oskar Panizza eine Renaissance. Zu seinen schönsten Werken gehört die Erzählung Aus dem Tagebuch eines Hundes, in dem die Menschen-Welt aus der Perspektive eines Hundes beschrieben wird - ein Kunstgriff, der es Panizza erlaubte, menschliches Tun und Lassen umso grimmiger zu sezieren. 
18:30 Dlf Kultur | Hörspiel 
"Deutschstunde" (1/2). Nach dem Roman von Siegfried Lenz.
22:03 Dlf Kultur | Literatur
Embedded oder gestrippt? Vom Nutzen und Schaden der KI für die Literatur. Aufzeichnungen von der Kölner Tagung ‚Schreiben, was kommt. Poetiken der Gegenwart‘.

Montag, 15. Juli
15:00 MDR KULTUR | Die Klassikerlesung
Tagebücher und andere Prosa (11/18). "Unpolitische Erinnerungen" 2/6 von Erich Mühsam.
22:03 Dlf Kultur | Kriminalhörspiel
"Die Chamissofalle" von Joy Markert. Leo Perls, Rechtsanwalt aus Tübingen, steht unter Schock: Sein Sohn Daniel wurde tot aufgefunden − in einem kleinen Waldstück nahe Berlin. Verzweifelt wendet sich Perls an Privatdetektivin Cher Ebinger. Kann sie Licht ins Dunkel bringen?

Dienstag, 16. Juli

14:05 BR 2 | Kulturleben Hintergrund
Zeit für hintergründige Porträts, Ortsbesuche und essayistische Betrachtungen.
19:00 MDR Kultur | Hörspiel 
Todesangst (2/10). Folge 2 "Der Beweis" von Andreas Jungwirth. 

Mittwoch, 17. Juli
19:15 SR 2 KulturRadio | Literatur im Gespräch - Das Magazin
Rezensionen neuerschienener belletristischer Bücher, Gespräche zu aktuellen Literaturthemen und feuilletonistische Beiträge rund um die Welt der Literatur sind Thema im Magazin. 
22:03 Dlf Kultur | Hörspiel
"Gegen den Tod". Nach Elias Canettis „Das Buch gegen den Tod“. Elias Canetti hat den Tod gehasst und gefürchtet. Sein Leben lang schrieb er in Notizen gegen die Begrenztheit des Lebens an. Die Aufzeichnungen blieben unvollendet, wurden aber nach seinem Tod publiziert.

 
 
 
 

* Bei allen dargestellten Tipps handelt es sich um eine redaktionelle Auswahl ohne Anspruch auf Vollständigkeit.

 
 
 

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