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Inhalt
Ein Benefizkonzert zugunsten von St. Marien Rostock
Arbeiten aus Andreas Dresens Filmkursen
Vom Leuchten der Musik
Die Gewinner des „hmt-Musikpreises“
Preise, Auszeichnungen und Engagements
Recht und Freiheit über alles
Heilige Spiele
 
Ein Benefizkonzert zugunsten von St. Marien Rostock

Das Ortskuratorium Rostock der Deutschen Stiftung Denkmalschutz und die hmt Rostock laden am Vorabend des Tages des Offenen Denkmals zum traditionellen Benefizkonzert ein. Auf dem Programm stehen die Duos für Violine und Viola B-Dur KV 424 und G-Dur KV 423 von W. A. Mozart sowie die Sonaten Nr. 1 F-Dur und Nr. 5 Es-Dur von J. Haydn. Es spielen Simone von Rahden (Viola) und Stefan Hempel (Violine), die beide an der hmt Rostock dozieren. Das Konzert findet am Samstag, den 10. September 2022, um 19 Uhr im Orgelsaal der Rostocker Hochschule statt.

Eintrittskarten zum Preis von 15,00 € zzgl. Gebühr sind online sowie an den Vorverkaufsstellen und an der Abendkasse erhältlich. Der Erlös aus dem Konzert kommt wie in den vergangenen Jahren der Rostocker Hauptkirche St. Marien zugute und wird dringend für die weitere denkmalgerechte Sanierung, insbesondere der barocken Orgel, verwendet.

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Arbeiten aus Andreas Dresens Filmkursen

Auf dem diesjährigen Filmkunstfest M-V in Schwerin vom 30. August bis 4. September 2022 werden u. a. drei Kurzfilme gezeigt, die letztes Jahr bei den Film-Sommerkursen von Andreas Dresen an der hmt Rostock entstanden sind. Die Filme „Für Hansa“ von Benjamin Hujawa, „Lass Mörder Sein“ von Max Gleschinski und „Schnittstelle“ von Mark Sternkiker sind am 3. September um 14 Uhr zu sehen. Dazu gibt es Gespräche mit den Regisseuren, den Schauspielern und Schauspielerinnen sowie dem Publikum.

Jeden Sommer entstehen mit dem Filmnachwuchs aus M-V und dem 3. Studienjahr Schauspiel der hmt Rostock Kurzfilme. Andreas Dresen, der seit 2018 künstlerischer Professor für Filmschauspiel an der hmt Rostock ist, wählt die passenden Stoffe der Nachwuchsregisseure und Nachwuchsregisseurinnen aus und unterstützt am Set. Die Dramaturgin Katja Wenzel (u.a. „Der Überfall“) betreut die Drehbucharbeit.

Weitere Informationen zur Veranstaltung
 
Vom Leuchten der Musik

Vom 2. bis 3. September 2022 findet in den Räumen der hmt Rostock eine interdisziplinäre mediävistische Tagung mit dem Titel „Licht des Mittelalters“ statt. Unter den zahlreichen Programmpunkten befindet sich auch ein Vortrag mit musikwissenschaftlicher Ausrichtung. Frau Professorin Dr. Therese Bruggisser-Lanker aus Zürich spricht am ersten Tagungstag um 19 Uhr im Orgelsaal zum Thema „Vom Leuchten der Musik zum Licht der Weisheit – Mittelalterliche Lichtmetaphorik im Musikdenken der Renaissance“. Zuvor führt der Kanzler Herr Frank Ivemeyer um 16.30 Uhr unter dem Titel „Lichtkonzepte und mittelalterliche Bauwerke II“ durch das Hochschulgebäude, das einst ein Franziskanerkloster war.

Organisiert wird die Tagung von Nachwuchswissenschaftlern und -wissenschaftlerinnen der hmt Rostock und der Universität Rostock. Veranstalter ist der Arbeitskreis mediävistischer Nachwuchswissenschaftler:innen.

 
Die Gewinner des „hmt-Musikpreises“

Zum Ende eines jeden Sommersemesters laufen Kammermusikensembles an der hmt Rostock noch einmal zur Höchstform auf. Dann haben sie die Möglichkeit am Wettbewerb „hmt-Musikpreis“ teilzunehmen. Vier Ensembles und ein Liedduo haben sich der Herausforderung gestellt. Am 15. Juli 2022 standen die Gewinnerinnen und Gewinner fest und konnten beim Preisträgerkonzert am Abend bekanntgegeben werden.

Während der 1. Preis nicht vergeben wurde, wurde der 2. Preis geteilt. Den 2. Preis erspielte sich das Klavierquartett mit Yuto Nakajima (Klavier), Sarah Mittelbach (Violine), Łucja Jaskuła (Viola) und Ri Kang (Violoncello). Ebenfalls einen 2. Preis und zudem einen Sonderpreis für die beste Interpretation des Werkes nach 1970 errang das Lux Quartett, dem Urszula Abramczuk (Viola), Anna Furmanowicz (Viola), Yongbeom Kim (Viola) und Xuhaoran Zhang (Viola) angehören. Der 3. Preis ging an das Liedduo In Hyeok Park (Tenor) und Dong Jin Lee (Klavier). Die Musiker des Ispirato Quartetts – Annina Pritschow (Violine), Filippo Tesini (Violine), Estelle Enkelmann (Viola), Qianmin Deng (Violoncello) – sowie das Duo Luis Felipe Herrera Ortiz (Violine) und Ji-Young Kim (Violoncello) wurden mit dem Ehrendiplom als Finalisten gewürdigt.

Die Gewinner erhalten ein Preisgeld und werden am 4. September in der Feldsteinkirche Recknitz und am 25. September in der Kirche Landow auftreten.

Die hmt Rostock hat den „hmt-Musikpreis“ dieses Jahr zum 16. Mal für ihre Studierenden ausgerichtet. Sie möchte damit das kammermusikalische Musizieren fördern. Angeboten wird der Wettbewerb in den Wertungskategorien Duo bis Sextett. Die Gesamtleitung hat Martin Rieck, Gesangsdozent und Prorektor an der hmt Rostock.

 
Preise, Auszeichnungen und Engagements

Der koreanische Masterstudent Jaeho Lee hat sich eine Stelle als Solokontrabassist im Theater Hildesheim erspielt. Frau Yuemeng Hu aus China, ebenfalls im Masterstudium, hat in dieser Saison ein einjähriges Orchesterpraktikum bei den Göttinger Symphonikern angetreten. Beide studieren in der Kontrabassklasse von Professor Silvio Dalla Torre. Clara Heilborn, bis 2018 YARO-Frühstudentin bei Professor Silvio Dalla Torre, wurde in die Orchesterakademie der Münchner Philharmoniker aufgenommen.

Ein Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs 2022 hat der Rostocker Pianist Daniel Prinz mit seinem Gesangspartner Lars Conrad (Bariton/ HMT Leipzig) erhalten. Das Stipendium beinhaltet die Aufnahme in die „Konzertförderung“ für die Konzertsaison 2023/24. Außerdem wird das Liedduo mit Workshops und Coachings unterstützt. Daniel Prinz studiert an der hmt Rostock bei den Professoren Matthias Kirschnereit, Bernd Zack und Karola Theill sowie bei Lilit Grigoryan.

Der Schauspieler Johannes Hegemann erhält den mit 10.000 € dotierten Boy-Gobert-Preis 2022, der jährlich von der Körber-Stiftung vergeben wird. Johannes Hegemann schloss 2020 sein Schauspielstudium an der hmt Rostock ab und gehört seit der Spielzeit 2020/21 zum Ensemble des Thalia Theaters.

 
Recht und Freiheit über alles

Frau Dr. Yvonne Wasserloos, Professorin für Musikwissenschaft an der hmt Rostock und ab Oktober an der Universität Mozarteum Salzburg, nahm an der SWR-Diskussionsrunde zu „100 Jahre deutsche Nationalhymne“ teil.

Vor 100 Jahren, am 11. August 1922, erklärte Friedrich Ebert das „Lied der Deutschen“ von Hoffmann von Fallersleben mit der Musik von Joseph Haydn zur Nationalhymne. Von den Nazis besetzt, mit dem Text der dritten Strophe aber nach dem Krieg wieder für republiktauglich erklärt, immer wieder umstritten - warum ist das Verhältnis der Deutschen zu ihrer Hymne vor allen Dingen kompliziert? Welche Funktion erfüllt sie heute noch? Ist sie in der Lage, zu „Einigkeit“ und Integration beizutragen, und lässt sich demokratisches Selbstverständnis überhaupt durch Musik zum Ausdruck bringen?

Die Sendung ist äußerst hörenswert und online zum Nachhören oder Downloaden bei den üblichen Streaming-Portalen wie Spotify oder beim SWR oder in der ARD-Audiothek zu finden.

Zum Podcast im SWR2 Forum
 
Heilige Spiele

Letztes Jahr wurde unsere Hochschule angefragt, ob Teile aus dem Klavierkonzert A-Dur von J. S. Bach mit der Pianistin Shinyoung Lee unter der Leitung von Kuba Wnuk für eine Kinofilmproduktion verwendet werden dürften. Der Filmemacher Rüdiger Sünner war auf diese im Katharinensaal mit Instrumentalisten der hmt Rostock entstandenen Aufnahme auf dem YouTube-Kanal der hmt Rostock aufmerksam geworden.

Jetzt ist der Film „Heilige Spiele – Eine Filmwanderung zu Johann Sebastian Bach“ fertig und feiert am 2. Oktober im Berliner Kino am Bundesplatz Premiere.

Webseite zum Film mit Trailer
Zur Konzertaufnahme auf YouTube/hmt
 
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