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1. Deutscher Musikrat, DTKV und VdM begrüßen geplante Ausnahmeregelung der Künstlersozialkasse zu Nebeneinkünften aus freiberuflicher nichtkünstlerischer Arbeit
2. Eiszeit? Neue Studie des Deutschen Musikrates und des Zentrums für Kulturforschung zeigt massive Einkommens-und Perspektivverluste im Musikleben in der Corona-Zeit auf
3. Dirigentenforum: Initiative „Zurück zum Pult“ richtet sich an junge Dirigentinnen und Dirigenten
4. Förderprogramm Musikfachhandel wird verlängert und ausgeweitet
5. #DMRLouderTogether: IMPULS fördert von Corona betroffene Amateurmusik in ländlichen Räumen
6. EDITION ZEITGENÖSSISCHE MUSIK: CD-Porträt Mark Barden
7. Projektbüro „Frauen in Kultur & Medien“: Mentoring-Programm für hochqualifizierte Künstlerinnen und Kreative
Impressum
 
 
1. Deutscher Musikrat, DTKV und VdM begrüßen geplante Ausnahmeregelung der Künstlersozialkasse zu Nebeneinkünften aus freiberuflicher nichtkünstlerischer Arbeit
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Aufgrund der Corona-Maßnahmen können freiberufliche Musiker/innen seit März 2020 nur sehr eingeschränkt in ihrem eigentlichen Beruf arbeiten. Doch die bisherigen Regelungen der Künstlersozialkasse (KSK) bringen Kreativschaffende in der Corona-Zeit in Bedrängnis, wenn diese temporär vorrangig in freiberuflichen nichtkünstlerischen Arbeitsbereichen ihren Lebensunterhalt verdienen: Ihnen droht der Verlust ihres Versicherungsschutzes. Der Deutsche Musikrat hat daher gemeinsam mit dem Deutschen Tonkünstlerverband (DTKV) und dem Verband deutscher Musikschulen (VdM) Bundesarbeitsminister Hubertus Heil aufgefordert, über eine Rechtsverordnung der Künstlersozialkasse kulantere Regelungen in Bezug auf Nebenverdienste zu ermöglichen.

Der Deutsche Musikrat und die beteiligten Verbände begrüßen die nun erfolgte Ankündigung von Hubertus Heil, dass die Grenze für Zuverdienste aus freiberuflicher nichtkünstlerischer Tätigkeit für in der Künstlersozialkasse Versicherte bis Ende 2022 von derzeit 450 Euro auf 1300 Euro im Monat angehoben werden soll. Bis zu diesem Betrag können Versicherte künftig aus freiberuflicher nichtkünstlerischer Arbeit dazu verdienen, ohne ihren Kranken- und Pflegeversicherungsschutz in der KSK zu verlieren. Dies schafft mehr Sicherheit für die Kreativschaffenden in einer Zeit, in der freiberufliche Musiker/innen ohnehin stark belastet sind. Zudem soll der Abgabensatz zur KSK auch im Jahr 2022 stabil bei 4,2 % gehalten werden, wofür – nach Ankündigung von Hubertus Heil – Bundesmittel von insgesamt etwa 85 Millionen Euro an die KSK fließen sollen. Die Vorschläge von Hubertus Heil sollen im Mai verabschiedet werden.

 
 
 
 
© Robert Kneschke/ Shutterstock
 
 
 
 
2. Eiszeit? Neue Studie des Deutschen Musikrates und des Zentrums für Kulturforschung zeigt massive Einkommens-und Perspektivverluste im Musikleben in der Corona-Zeit auf
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der Deutsche Musikrat (DMR) veröffentlichte letzten Donnerstag die umfassende Studie „Eiszeit? Studie zum Musikleben vor und in der Corona-Zeit“. Im Rahmen der Studie wurde unter Anderem untersucht, wie sich der erste und zweite Shutdown auf das Einkommen von Musikerinnen und Musikern auswirkten, wie die finanziellen Corona-Hilfen wahrgenommen und bewertet wurden und mit welchen mittel-und langfristigen Auswirkungen der Corona-Zeit zu rechnen ist. Die Untersuchung erfolgte auf Basis sowohl einer quantitativen Umfrage mit knapp 2.900 Beteiligten als auch einer qualitativen Befragung mit 39 Beteiligten und wurde im Auftrag des DMR im Februar und März 2021 durch Prof. Dr. Dieter Haselbach, Dr. Diana Betzler und Dr. Nadja Kobler-Ringler vom Zentrum für Kulturforschung durchgeführt. Die Studie finden Sie auf der Website des DMR.

Hierzu Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Die vorliegende Studie lässt keine Zweifel daran, wie verheerend sich die Corona-Zeit auf das Musikleben in Deutschland auswirkt. Die Monate seit Ausbruch der Krise im März 2020 haben eine besorgniserregende Erosion vieler Bereiche des Musiklebens verstärkt, die sich allerdings schon lange zuvor angebahnt hat: die prekäre soziale Schieflage, in der sich viele Soloselbstständige im Kreativbereich befinden, oder auch die zunehmend destruktiv verlaufenden Werte-Debatten um die Bedeutung von Kultur in unserer Gesellschaft. Die Studienergebnisse bieten nun wirksame Werkzeuge für eine Auseinandersetzung mit den Defiziten und Herausforderungen, mit denen das Musikleben derzeit konfrontiert ist. Diese beklemmende Bestandsaufnahme aktueller und drohender Verluste im Musikleben ist aber auch und vor allem: ein dringender Weckruf zum Handeln, um uns nicht nach der Eiszeit in verkarsteten Kulturlandschaften wieder zu finden.“

Die wichtigsten Studien-Ergebnisse im Überblick:

· Angestellt Tätigen entstanden im ersten Shutdown, hauptsächlich aufgrund des staatlichen Kurzarbeitergelds, keine nennenswerten Einkommenseinbußen. Selbstständig Tätige hingegen mussten im ersten Shutdown Umsatzeinbrüche von durchschnittlich etwa 44 % hinnehmen. Von den selbstständig Tätigen gab ein Fünftel der Befragten einen Umsatzausfall von 100 % an. Die schwerpunktmäßig im künstlerischen Bereich Tätigen waren hier besonders betroffen: Sie erlitten Umsatzrückgänge von mehr als 60 %.

· Im zweiten Shutdown hatten vorwiegend selbstständig Tätige Umsatzeinbußen von rund 45 % im Vergleich zur Ausgangslage zu verzeichnen.

· Insgesamt lagen die Umsatzrückgänge bei selbstständig Tätigen im Pandemiejahr 2020/21 bei rund 42 %. Nach Berücksichtigung der geleisteten Hilfen verbleibt eine Umsatzminderung von rund 31 %.

· Rund 38 % der Befragten haben staatliche Hilfsleistungen in Anspruch genommen, etwa 62 % haben keine Anträge gestellt.

· Als Gründe hierfür wurden genannt, dass Hilfen nicht notwendig gewesen seien (38,8 %), keine Antragsberechtigung vorgelegen habe (42,5%) oder die Antragstellung als sehr bürokratisch und komplex empfunden worden sei (6,6 %).

· Statt öffentliche Unterstützungsleistungen in Anspruch zu nehmen, wurde vielfach auf Spenden, Ersparnisse und Hilfen durch das private Umfeld oder auch auf Mittel aus der privaten Altersvorsorge zurückgegriffen.

· Als Folgen aus diesen Entwicklungen wurden u.a. genannt und in der Studie ausgeführt: Erschwerte Einkommenssituation für Soloselbstständige, Schließung von Veranstaltungsorten, Verlagerung von analogen Musikangeboten in den digitalen Bereich, Abwanderung aus Musikberufen, Nachwuchsprobleme, Erosion des Amateurmusiklebens, Imageverlust der Musik und die Notwendigkeit einer starken Interessenvertretung.

Schon im März 2020 hat der DMR eine erste Online-Befragung mit knapp 1000 Teilnehmenden durchgeführt, die ein alarmierendes Bild von den Auswirkungen der Corona-Maßnahmen auf das professionelle Musikleben ebenso wie auf den Amateurmusikbereich zeichnete. Auf Basis der aktuellen Studienergebnisse hat der DMR die drängendsten Handlungsfelder skizziert und entsprechende musikpolitische Forderungen für eine nachhaltige Unterstützung und Stabilisierung des Musiklebens erarbeitet. Diese sind der Studie vorangestellt.

 
 
 
 
© Stefan Rohloff/ Shutterstock.com, Stock.adobe.com
 
 
 
 
3. Dirigentenforum: Initiative „Zurück zum Pult“ richtet sich an junge Dirigentinnen und Dirigenten
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Das Dirigentenforum hat die Initiative „Zurück ans Pult!“ (ZaP!) für junge Dirigentinnen und Dirigenten gestartet. Das in der Trägerschaft des Deutschen Musikrates stehende Dirigentenforum bietet damit einen besonderen Service sowohl für die eigenen Stipendiatinnen und Stipendiaten als auch für Studierende nationaler Musikhochschulen an. Deutschlandweit werden Probenkapazitäten bei Orchestern und Chören erfragt und freie Termine vermittelt. Zwei Kurse fanden bereits statt, im Mai und Juni folgen weitere in Erfurt und Riesa.

Die Corona-Pandemie erschwert Dirigentinnen und Dirigenten die Begegnung mit ihrem Instrument, dem Orchester. Um diese Lücke zu füllen, stellen Orchester und Chören dem dirigentischen Nachwuchs in gegenseitiger Solidarität ein hohes Gut zur Verfügung: Probenzeit. Stattgefunden haben bereits Kurse mit der Staatskapelle Weimar und Dirigent Dominik Beykirch (05. - 07. April 2021) sowie mit dem Philharmonischen Orchester des Staatstheaters Cottbus unter der Leitung von Alexander Merzyn (28. - 30. April 2021). Die Rückmeldungen der Dirigentinnen, Dirigenten und Orchester sind durchweg positiv. Erarbeitet werden Werke, die die Nachwuchstalente vor Herausforderungen stellen. Dazu gehören unter anderem Richard Wagners „Wesendonck-Lieder“ und „Siegfried-Idyll“ oder Franz Schrekers „Kammersinfonie“.

Weitere Informationen sowie die Termine der kommenden ZaP!-Kurse finden Sie hier.

 
 
 
 
Henri Christofer Aavik (Dirigentenforum), Lukas Ziesché, Tami Daniel Rueda Blanco (Dirigentenforum) und Richard Kirchbaum im Staatstheater Cottbus © Marlies Cross
 
 
 
 
4. Förderprogramm Musikfachhandel wird verlängert und ausgeweitet
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Das aktuell laufende Programm „NEUSTART KULTUR – Digitale Strukturen im stationären Musikfachhandel“ der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien wird ausgebaut. Ab dem 10. Mai 2021 können noch mehr Unternehmen der Bereiche Musikfachhandel, Vertrieb und Herstellung Förderanträge stellen. Die Antragsfrist wird bis zum 30. Juni 2021, die Umsetzungsfrist bis zum 31. Dezember 2021 verlängert. Durchgeführt wird das Programm vom Deutschen Musikrat (DMR) in Kooperation mit der SOMM – Society Of Music Merchants e.V. und in Zusammenarbeit mit dem Verband unabhängiger Musikunternehmen e.V. (VUT) und dem Gesamtverband Deutscher Musikfachgeschäfte e. V. (GDM).

Kulturstaatsministerin Monika Grütters sagt zur Verlängerung des Förderprogramms: „Unsere in ihrer Vielfalt einzigartige Musikkultur ist ohne den Musikfachhandel undenkbar. Denn er versorgt den Profi- und Amateurmusikbereich mit hochwertigen Noten und Instrumenten. Zugleich sind die rund 2500 Fachgeschäfte in Deutschland genau wie Buchhandlungen vor allem Orte kultureller Begegnung. Indem wir das erfolgreiche Förderprogramm für den Musikfachhandel fortsetzen, helfen wir den vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen der Branche über diese schwere Zeit hinweg. Dadurch leisten wir außerdem über die Krise hinaus einen wichtigen Beitrag zum Schutz der Infrastruktur unseres Musiklebens.“

Neben dem stationären Musikfachhandel, dem Tonträgerfachhandel und den mittelständischen Herstellern und Manufakturen von Musikinstrumenten, die bislang schon antragsberechtigt waren, können ab sofort auch Meisterbetriebe aus dem Bereich des Musikinstrumentenbaus sowie Musikverlage mit Schwerpunkt auf Noten (Papiergeschäft) und der Notengroßhandel Förderanträge stellen. Zusätzlich gibt es spürbare Erleichterungen bei der Antragsberechtigung auch für die bislang schon berücksichtigten Branchen.

Werden die Voraussetzungen erfüllt, so kann sich jedes Unternehmen mit bis zu 15.000 Euro fördern lassen. Bisher haben bereits über 200 Unternehmen die Möglichkeit zur Antragstellung genutzt, um verstärkt in ihre digitalen Vertriebsstrukturen sowie in die Qualifizierung ihrer Beschäftigten zu investieren, beispielsweise durch eine zeitgemäße Hard- und Software, einen benutzerfreundlichen Webshop oder eine ansprechende Homepage.

Ab dem 10. Mai 2021 ist die Antragsstellung über das Online-Formular des Deutschen Musikrates wieder möglich. Alle wichtigen Informationen finden Sie hier.

 
 
 
 
© Nomad_Soul/ Shutterstock
 
 
 
 
5. #DMRLouderTogether: IMPULS fördert von Corona betroffene Amateurmusik in ländlichen Räumen
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Am vergangenen Wochenende war der Anmeldestart für das neue Förderprogramm IMPULS. Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters stellt zehn Millionen Euro für die Amateurmusik in ländlichen Räumen bereit. Die Förderung soll den Amateur-Ensembles – nach Monaten des Stillstands – neue Impulse geben und als Motivationshilfe zu einem kraftvollen Neustart beitragen. IMPULS ist ein Baustein des Rettungs- und Zukunftsprogramms NEUSTART KULTUR der Bundesregierung.

Das neue Förderprogramm richtet sich ausdrücklich an aktive Amateurmusikensembles aus Kommunen mit höchstens 20.000 Einwohnerinnen und Einwohnern. Mit IMPULS werden kooperative Projekte gefördert, die unterschiedliche Akteure vor Ort zusammenbringen und so Vernetzung und Wissenstransfer ermöglichen. Neben der möglichst schnellen Befähigung zur Wiederaufnahme der Proben- und Konzerttätigkeit verfolgt das Programm auch das Ziel, die Ensembles strukturell zu stärken und bei den Transformationsprozessen zu unterstützen, die sich durch die Pandemie noch beschleunigt haben. Dazu gehören zum Beispiel neue, kreative Proben- und Konzertformate, mediale Sichtbarkeit, Maßnahmen zur (Wieder-) Gewinnung von Mitgliedern oder Förderung von Digitalität. Mit den Förderprogrammen soll die kulturelle Infrastruktur in ländlichen Räumen gestärkt werden. Zugleich soll das Programm dazu beitragen, dass in Deutschland die Lebensverhältnisse in ländlichen und urbanen Gegenden besser angeglichen werden.

Anträge können bis 31. Mai 2021 eingereicht werden. Die Ensembles können sich um Fördersummen von 2.500 bis 15.000 Euro bewerben; einen Eigenanteil von zehn Prozent der Antragssumme müssen sie allerdings selbst tragen, zum Beispiel durch ehrenamtliche Arbeit. Die geförderten Projekte werden in der zweiten Jahreshälfte 2021 realisiert. Weitere Informationen zum Förderprogramm IMPULS finden Sie hier und für Informationen zum Programm NEUSTART KULTUR klicken Sie hier.

 
 
 
 
 
 
 
 
6. EDITION ZEITGENÖSSISCHE MUSIK: CD-Porträt Mark Barden
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der aus den USA stammende Berliner Komponist Mark Barden steht im Mittelpunkt der neusten Porträt-CD der Edition Zeitgenössische Musik (EZM), die kürzlich beim Label WERGO erschienen ist. Mit dem Album „anatomy“ präsentiert Barden sieben Werke für kleine und groß besetzte Ensembles in der EZM. Die CD-Reihe stellt mit Ton- und Videoaufnahmen aufstrebende Komponistinnen und Komponisten aus Deutschland einem breiten Publikum im In- und Ausland vor.

Mark Barden führt mit seiner Musik an die Grenzen unseres Hörens und lädt ein, an ihr teilzuhaben, sie zu erfahren. Feine Abweichungen, Unterscheidungen und gehaltene Klänge überwiegen auf diesem Porträt. Barden sucht die Extreme, bewegt sich in seinen Arbeiten zum Teil am Rande der Lautlosigkeit oder bringt die Spielmöglichkeiten der Instrumente in der Erweiterung ihres Ambitus an ein neues Limit, etwa durch maximales Herunterstimmen der Saiten.

In den sieben Werken dieses Tonträgers werden dabei die vielfältigen Beziehungen der Instrumentalstimmen ausgelotet. So gibt die CD einen Überblick über ein breites Spektrum von Bardens Schaffen: vom Solostück für Klavier (Joseph Houston) über mehrere Duo-Aufnahmen etwa für zwei Piccolo-Flöten oder Violine und Violoncello (Séverine Ballon, Helen Bledsoe, Matteo Cesari, Lorelei Dowling, Carl Rosman, Ashot Sarkissjan) bis hin zum Ensemblewerk (ensemble mosaik, Ltg. Enno Poppe). Die klanggewaltigste Komposition bildet Bardens bislang größtes und titelgebendes Werk dieses Porträts, „anatomy“ für Schlagzeug solo (Brian Archinal) und großes Orchester (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin, Ltg. Peter Rundel).Weitere Informationen über das Werk von Mark Barden finden Sie hier.

 
 
 
 
 
 
 
 
7. Projektbüro „Frauen in Kultur & Medien“: Mentoring-Programm für hochqualifizierte Künstlerinnen und Kreative
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Das Projektbüro „Frauen in Kultur & Medien“ des Deutschen Kulturrates führt zum fünften Mal ein bundesweites 1:1 Mentoring-Programm für hochqualifizierte Künstlerinnen und Kreative durch, die im Kultur- und Medienbereich eine Führungsposition anstreben. Den ausgewählten Mentees werden je eine Mentorin oder ein Mentor für ein halbes Jahr an die Seite gestellt, die herausragende Führungspositionen in Kultureinrichtungen oder der Kreativwirtschaft innehaben bzw. erfolgreich selbstständig tätig sind. Sie verfügen über ein weit gespanntes Netzwerk und vermitteln im Tandem hervorragend ausgebildeten und engagierten Frauen ihr Fachwissen, um diese auf ihrem Weg in eine Führungsposition im Musik- und Kreativbereich zu beraten und zu unterstützen. Hier finden Sie nähere Informationen zum Mentoring-Programm und zur Ausschreibung, die noch bis 31. Mai 2021 läuft.

 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
 
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