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1. Deutscher Musikrat zeichnet Persönlichkeiten des Musiklebens aus
2. Prioritäten im politischen Handeln jetzt neu setzen: „7. Berliner Appell“ des Deutschen Musikrates veröffentlicht
3. 7. Berliner Appell – Musik ist unser aller Leben
4. #MehrMusikInDerSchule: Prof. Christian Höppner auf Deutschlandfunk zur problematischen Situation der musikalischen Bildung an den Schulen
5. „Orgelmusik in Zeiten von Corona“: Jetzt Karten für das zentrale Festkonzert am 21. November 2021 in Berlin gewinnen
6. Bundesjugendorchester: Musikalischer Schlussakkord zum Deutschlandjahr in Russland
Impressum
 
 
1. Deutscher Musikrat zeichnet Persönlichkeiten des Musiklebens aus
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die Mitglieder des Deutschen Musikrates haben Gerhart Baum, Renate Matthei, Elisabeth Motschmann und Walter-Wolfgang Sparrer zu Ehrenmitgliedern berufen. Gerhart Baum ist unter anderem Vorsitzender des Kulturrates NRW, Renate Matthei setzt sich mit ihrem „Furore-Verlag“ für die Publikation von Noten und Büchern von Komponistinnen ein, die Politikerin Elisabeth Motschmann engagiert sich seit vielen Jahren im kulturpolitischen Bereich, unter anderem als kulturpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, und Walter-Wolfgang Sparrer ist Mitbegründer des Lexikons „Komponisten der Gegenwart“ und Gründer der „Internationalen Isang Yun Gesellschaft“. Die Laudatio für Gerhart Baum hielt Prof. Martin Maria Krüger, die Laudatio für Renate Matthei erfolgte durch Dr. Charlotte Seither, Prof. Christian Höppner sprach die Laudatio für Elisabeth Motschmann und Prof. Dr. Ulrike Liedtke würdigte in ihrer Laudatio Walter-Wolfgang Sparrer. Die Urkunden wurden bei der Mitgliederversammlung 2021 in Berlin feierlich überreicht. In diesem Rahmen wurde zudem die Ehrennadel, eine Auszeichnung des DMR Präsidiums, an die Musikwissenschaftlerin Dr. Ingeborg Allihn verliehen. Prof. Dr. Dörte Schmidt würdigte in ihrer Laudatio für Allihn deren jahrzehntelangen Tätigkeiten als Musikwissenschaftlerin, Publizistin und Rundfunkjournalistin.

Hierzu Prof. Martin Maria Krüger, Präsident des Deutschen Musikrates: „Ein starkes Netzwerk für die Musik bedarf starker Persönlichkeiten mit großen Zielen und Idealen. Der Deutsche Musikrat freut sich daher sehr, mit Gerhart Baum, Renate Matthei, Elisabeth Motschmann und Walter-Wolfgang Sparrer vier neue Ehrenmitglieder in seinen Reihen zu begrüßen, die sich seit langer Zeit auf vielfältige Art und Weise und mit großer Leidenschaft und Ausdauer für das Musikleben in Deutschland einsetzen. Ihr Engagement ist Vorbild und Inspiration für eine Gesellschaft, die sich immer wieder aufs Neue auf die verbindende Kraft der Musik und die demokratierelevante Funktion von Kultur besinnen muss. Der Deutsche Musikrat gratuliert den neuen Ehrenmitgliedern und der Trägerin der Ehrennadel herzlich zu ihrer Berufung.“

Mit der Ehrenmitgliedschaft im Deutschen Musikrat, die regelmäßig von der DMR Mitgliederversammlung verliehen wird, werden Persönlichkeiten gewürdigt, die sich in besonderer Weise um das Musikleben verdient gemacht haben. Aktuell gibt es 48 Ehrenmitglieder des Deutschen Musikrates. Die Ehrennadel wurde als Auszeichnung 2015 neu eingeführt und wird vom Präsidium verliehen. Eine Übersicht mit allen aktuellen Ehrenmitgliedern und Trägerinnen und Trägern der Ehrennadel des Deutschen Musikrates finden Sie hier.

 
 
 
 
Verleihung der Ehrenmitgliedschaft an Gerhart Baum © MIKA-fotografie | Berlin
 
 
 
 
2. Prioritäten im politischen Handeln jetzt neu setzen: „7. Berliner Appell“ des Deutschen Musikrates veröffentlicht
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Die Mitgliederversammlung des Deutschen Musikrates (DMR) hat am 23. Oktober 2021 in Berlin den 7. Berliner Appell „Musik ist unser aller Leben“ diskutiert und verabschiedet. Der Appell, der unter anderem auf Erkenntnissen der vom DMR in Auftrag gegebenen „Eiszeit-Studie“ basiert, beinhaltet eine Lageanalyse und stellt acht Forderungen für den Erhalt der Kulturellen Vielfalt auf.

Hierzu Prof. Christian Höppner, Generalsekretär des Deutschen Musikrates: „Es ist höchste Zeit, die Prioritäten im politischen Handeln für die Kultur neu zu setzen! Die musikalische Bildung und kulturelle Teilhabe müssen für alle gesichert sein, selbstständige Musiker/innen müssen bessere Zugänge zu den Sozialsystemen erhalten, freie Ensembles nachhaltiger gefördert werden. Denn nur so kann die Kulturelle Vielfalt bewahrt werden. Dazu bedarf es nicht nur der Worte, sondern der Taten: durch eine Selbstverpflichtung der Kommunen und Länder und eine stabile Finanzierung des Kulturlebens. Denn: Kultur bestimmt unser Zusammenleben. Kulturelle Vielfalt ist im Sinne der UNESCO-Konvention nicht nur Verpflichtung für den Schutz und die Förderung des kulturellen Erbes, zeitgenössischer künstlerischer Ausdruckformen sowie anderer Herkunftskulturen, sondern demokratierelevant und Voraussetzung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“

Die Appelle des DMR werden in den jährlichen Mitgliederversammlungen von den über 100 Mitgliedsverbänden gemeinsam verabschiedet und bilden das Fundament der musikpolitischen Arbeit des weltweit größten nationalen Dachverbands des Musiklebens.

 
 
 
 
Abstimmung des Appells im Rahmen der Mitgliederversammlung © MIKA-fotografie | Berlin
 
 
 
 
3. 7. Berliner Appell – Musik ist unser aller Leben
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Acht Forderungen an die Parteien, Parlamente und Regierungen in Kommunen, Ländern und Bund

Kultur bestimmt unser Zusammenleben. Alle gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse sind kulturell grundiert. Die Künste, und hier insbesondere die Musik, bieten Erfahrungs- und Entwicklungsräume für die Selbstwahrnehmung, Selbstwirksamkeit und das Miteinander in unserer Gesellschaft.

Die prekäre Lebenssituationen vieler Kreativer, die durch die Pandemie ausgelösten  Existenzgefährdungen für weite Bereiche der Musikwirtschaft und der Fachkräftemangel in der musikalischen Bildung haben ihre Ursachen in den gesetzgeberischen Lücken und den Versäumnissen politischen Handelns in den Jahrzehnten vor der Pandemie. Das beachtliche Engagement des Bundes, einiger Länder und Kommunen zur Linderung der ökonomischen und sozialen Pandemiefolgen hätte weit weniger öffentliche Mittel gefordert, wenn die Rahmenbedingungen für Bildung und Kultur nicht bereits vor der Pandemie defizitär gewesen wären.

Wenn

für die nachwachsenden Generationen die noch vorhandene Kulturelle Vielfalt nicht oder nur eingeschränkt erlebbar wird,

sich die Berufsperspektiven für Studierende der künstlerischen und musikpädagogischen Studiengänge immer weiter verschlechtern,

Kulturarbeit noch nicht der Erwerbsarbeit anderer Bereiche ihrem Wesen nach gleichgestellt wird,

die gesellschaftliche Wertschätzung kreativen Schaffens – insbesondere für die Urheberinnen und Urheber – in keinem akzeptablen Verhältnis zu den sozio-ökonomischen Rahmenbedingungen steht,

der Kunst- und Wissenschaftsfreiheit durch die Reduzierung öffentlicher Finanzierung Beschränkungen drohen,

dann ist unsere Gesellschaft an einem Kipp-Punkt gesellschaftlichen Zusammenhalts angekommen. Denn: Kultur bestimmt unser Zusammenleben. Kulturelle Vielfalt ist im Sinne der UNESCO-Konvention nicht nur Verpflichtung für den Schutz und die Förderung des kulturellen Erbes, zeitgenössischer künstlerischer Ausdruckformen sowie anderer Herkunftskulturen, sondern demokratierelevant und Voraussetzung für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Die Bewahrung der Schöpfung und die Gestaltung gesellschaftlichen Zusammenlebens stellen eine kulturelle Herausforderung dar. Im Zeitalter des Anthropozäns, des vom Menschen gemachten Zeitalters, sehen auch wir als Dachverband der Musik unsere gesamtgesellschaftliche Verantwortung und stehen dazu.

Der Deutsche Musikrat, der weltweit größte nationale Dachverband des Musiklebens, der die Interessen von rund 15 Millionen musizierenden Menschen repräsentiert, engagiert sich für ein lebendiges Musikleben als Teil eines von Kultureller Vielfalt geprägten Kulturlebens. Als zivilgesellschaftlicher Akteur sieht er sich in der Mitverantwortung für das Heute und Morgen in unserer Gesellschaft.

Der Deutsche Musikrat fordert

1. die Selbstverpflichtung der Kommunen und Länder zur Sicherung der Kulturausgaben für die Haushaltsjahre 2022-2025 mindestens auf dem Stand der Haushaltsansätze 2020 zuzüglich der entsprechenden Tarifvorsorge und des Inflationsausgleichs.

2. die nachhaltige Sicherung der freien Musikerinnen und Musiker durch eine Arbeitslosenversicherung, Honorarstandards und eine verstärkte, auf Mehrjährigkeit angelegte Förderung der freien Ensembles.

3. den Einsatz der künstlerischen Schulfächer und des Sports als die zentralen Eingangsfächer schulischen Erlebens für alle Jahrgangsstufen und Schularten.

4. die zugangsoffene Sicherstellung der Arbeit der öffentlichen und freien Musikschulen für alle Bevölkerungsgruppen auf den Qualitätsgrundlagen der Fachverbände.

5. die ausreichende Unterstützung der Chöre und Orchester im Bereich Amateurmusik zur Ermöglichung von kultureller Teilhabe für breite Bevölkerungskreise.

6. die stärkere Berücksichtigung der Musikwirtschaft als mitgestaltender Teil unserer Kulturellen Vielfalt in den gesetzgeberischen Rahmenbedingungen wirtschaftlichen Handelns, insbesondere in Bezug auf die kleineren und mittelständischen Betriebe.

7. eine Bundeskulturstatistik, auf deren Datengrundlage vorausschauende Bildungs- und Kulturpolitik gestaltet werden kann.

8. den neuen Bundestag auf, das Staatsziel Kultur in das Grundgesetz mit dem Satz „Der Staat schützt und fördert die Kultur.“ aufzunehmen.

Denn: Kultur bestimmt unser Zusammenleben.

 
 
 
 
© I. Salci/ Shutterstock
 
 
 
 
4. #MehrMusikInDerSchule: Prof. Christian Höppner auf Deutschlandfunk zur problematischen Situation der musikalischen Bildung an den Schulen
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Im Bildungsmagazin „Campus & Karriere“ des Deutschlandfunks sprach Generalsekretär Prof. Christian Höppner mit Kate Maleike über die aktuelle Situation des Musikunterrichts an Grundschulen und den dringenden Handlungsbedarf, der sich durch die Corona-Zeit noch drastisch verschärft hat. Höppner skizziert in dem Gespräch Maßnahmen, um dauerhaft eine kontinuierliche musikalische Bildung an Schulen zu gewährleisten: Zentrales Ziel müsse es sein, den Fachlehrkräftemangel zu mindern, etwa durch gezieltes Werben um Nachwuchs, eine bedarfsgerechte Erhöhung der Studienkapazitäten für die Lehrkräfteausbildung an Hochschulen und eine gelingende Partnerschaft zwischen Schulen und außerschulischen musikalischen Institutionen wie Musikschulen. Diese Partnerschaft auf Augenhöhe gelte es insbesondere mit Blick darauf auszubauen, dass ab 2026 schrittweise ein Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung an Schulen eingeführt werde. Höppner betont zudem, dass die Beschäftigung mit den künstlerischen Fächern für Kinder wesentlich sei, um mit der immer komplexer werdenden Welt gut zurecht zu kommen. Das ganze Gespräch zum Nachhören finden Sie hier.

Der Deutsche Musikrat hat gemeinsam mit der Konferenz der Landesmusikräte und der Bertelsmann Stiftung die Studie „Musikunterricht in der Grundschule – Aktuelle Situation und Perspektive“ initiiert und im März 2020 veröffentlicht. Darin wurde deutlich, dass an deutschen Grundschulen 23.000 ausgebildete Musiklehrer/innen fehlen – Tendenz steigend. Unter dem Hashtag #MehrMusikInDerSchule engagieren sich die Beteiligten für einen kontinuierlichen und qualifizierten Musikunterricht an Grundschulen.

 
 
 
 
© LyubovF/ Shutterstock
 
 
 
 
5. „Orgelmusik in Zeiten von Corona“: Jetzt Karten für das zentrale Festkonzert am 21. November 2021 in Berlin gewinnen
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Am 21. November 2021 werden in der Lindenkirche in Berlin-Wilmersdorf, Homburger Str. 48, 14197 Berlin, ab 17:00 Uhr alle 17 Orgel-Kompositionen, die im Rahmen des Projekts „Orgelmusik in Zeiten von Corona“ entstanden sind, aufgeführt. Bei dem zentralen Festkonzert spielen ausgewählte Orgelstudentinnen und -studenten die Kompositionen von Timo Böcking, Kathrin A. Denner, Barbara Dennerlein, Dorothée Hahne, Peter Michael Hamel, Frank Heckel, Dorothea Hofmann, Nicole Johänntgen, Anna Korsun, Roland Kunz, Eckhart Kuper, Johannes Matthias Michel, Iris Rieg, Maximilian Schnaus, Enjott Schneider, Dominik Susteck und Maximilian Wallrath. Musiziert wird auf einer Orgel der Orgelbaufirma Bosch aus Kassel, die 1993 fertig gestellt wurde und seitdem eine der größten Orgeln Berlins und die einzige mit einem 5-manualigen Spieltisch ist. Eine Leinwandübertragung von der Orgelempore in den Altarraum wird es dem Publikum ermöglichen, auch bildhafte Eindrücke vom Spiel der Organistinnen und Organisten zu erhalten. Das Konzert wird umrahmt von Grußworten von Vertreter/innen der Projektinitiatoren.

Möchten Sie bei diesem besonderen Hörerlebnis live dabei sein? Für Freundinnen und Freunde der Orgelmusik halten wir 10 x 2 Freikarten für das Konzert bereit. Schicken Sie uns eine kurze Email mit dem Stichwort „Orgelprojekt“ an generalsekretariat@musikrat.de. Schnellsein zahlt sich aus, denn: First come, first served!

Das überkonfessionelle Projekt „Orgelmusik in Zeiten von Corona“ wird vom Deutschen Musikrat gemeinsam mit der Deutschen Bischofskonferenz und der Evangelischen Kirche in Deutschland und mit Unterstützung durch die Beauftragte für Kultur und Medien durchgeführt. Das Projekt setzt positive Impulse für ein Wiederaufblühen des Musiklebens nach der Corona-Zeit und regt die Menschen an, sich durch die Orgelkompositionen mit dem Erlebten in der Pandemie auseinanderzusetzen. Denn eine Vorgabe für die Neukompositionen, die im Frühling 2021 entstanden, war es, die Corona-Zeit künstlerisch zu reflektieren. Genauere Informationen zum Projekt und den Kompositionen finden Sie hier. Zudem sind nach wie vor alle Organistinnen und Organisten herzliche dazu eingeladen, mit der Aufführung eines Werkes aus dem Kompendium „Orgelmusik in Zeiten von Corona“ im Herbst und Winter Teil des Projekts zu werden. Mehr Informationen zum Mitmachen finden Sie hier.

 
 
 
 
Bosch-Orgel in der Lindenkirche Berlin © Bodo Kubrak
 
 
 
 
6. Bundesjugendorchester: Musikalischer Schlussakkord zum Deutschlandjahr in Russland
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Drei Nationen, ein Orchester: Das Bundesjugendorchester konzertiert gemeinsam mit Mitgliedern des Orchestre Français des Jeunes und des Staatlichen Sankt Petersburger Konservatoriums „N.A. Rimski-Korsakow“ am 12. November 2021 im Konzerthaus Berlin und setzt damit den musikalischen Schlussakkord des Deutschlandjahres in Russland. Das eigens dafür gegründete „Young Euro Classic Orchester Deutschland-Frankreich-Russland“ bringt zusammen mit der international erfolgreichen französischen Dirigentin Ariane Matiakh Werke aus den drei Partnerländern zu Gehör. Gabriel Faurés Suite aus „Pelléas et Mélisande“ lässt den Abend mit französischer Romantik beginnen, bevor die junge deutsche Geigerin Veronika Eberle als Solistin in Prokofjews 1. Violinkonzert brilliert. Beethovens 7. Sinfonie schließlich legt Zeugnis des beherzten Kampfes des Komponisten gegen Napoleon und für die Aufklärung ab. Rezitationen kurzer Texte von Fjodor Dostojewski und Stefan Zweig steuert der Iffland-Ring-Träger Jens Harzer bei. Ursprünglich war das Konzert für das IX. Internationale Kulturforum St. Petersburg im Mariinski-Theater geplant, das aufgrund der pandemischen Lage in Russland jedoch abgesagt werden musste. Weitere Informationen und Tickets gibt es hier.

 
 
 
 
Konzert des Bundesjugendorchesters im August 2021 im Konzerthaus Berlin im Rahmen von Young Euro Classic © Kai Bienert  
 
 
 
 
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D-10117 Berlin

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Prof. Christian Höppner
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Tel +4930 30881020
Fax +4930 30881011
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