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1. Neues Präsidium diskutiert über musikpolitische Schwerpunkte
2. Deutscher Musikrat und seine Projekte mit neuen Logos und Corporate Design
3. Bundesjugendchor: Sieben neue Mitglieder nach erfolgreichem Vorsingen
4. Deutscher Orchesterwettbewerb: Ergebnisse werden bekannt gegeben
5. #DMRBetterTogether: Bundesverband Musikindustrie
6. Frohe Weihnachten!
Impressum
 
 
1. Neues Präsidium diskutiert über musikpolitische Schwerpunkte
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Am vergangenen Freitag traf das neu gewählte Präsidium des Deutschen Musikrates zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen – pandemiebedingt in digitaler Form. Unter der Leitung von Präsident Prof. Martin Maria Krüger wurden unter anderem musikpolitische Schwerpunkte für die Arbeit der kommenden Jahre diskutiert und Gremien besetzt. Zudem gab es Berichte aus der Arbeit des Präsidiumsvorstandes, der Strategiekommission, der Konferenz der Landesmusikräte und dem Deutschen Kulturrat. Abschließend informierte Geschäftsführer Stefan Piendl die Präsidiumsmitglieder über den Stand der Arbeit der Projekte in Bonn.

Das neue Präsidium wurde bei der Mitgliederversammlung am 23. Oktober 2021 für die Dauer von vier Jahren gewählt. Informationen zu den aktuellen Mitgliedern des paritätisch besetzten Präsidiums erhalten Sie hier.

 
 
 
 
 
 
 
 
2. Deutscher Musikrat und seine Projekte mit neuen Logos und Corporate Design
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der Deutsche Musikrat hat sein Logo, das ihn seit vielen Jahren als Markenzeichen begleitet, mit einem frischen Anstrich versehen. Im Zuge der Modernisierung des Logos wurde die Dachmarke in ihrer Gestaltung kompakter strukturiert und in den neuen Farben des Musikrates – blau, orange und grau – gesetzt. Das Corporate Design baut auf den drei Farben auf, als neue Hausschrift wird „Manrope“ genutzt und als charakteristische Gestaltungselemente dienen Wellenlinien, die an Schallamplituden erinnern. Ab sofort präsentieren sich die DMR Website sowie unsere Publikationen wie das „Jahrbuch 2022“ im neuen Design.

Im Rahmen der optischen Runderneuerung präsentieren sich auch die 14 Projekte ab sofort mit angepassten Logos. Damit setzt der Deutsche Musikrat ein Statement für die Vielfalt seiner einzigartigen Projektstruktur unter dem Dach des weltweit größten nationalen Dachverbands für das Musikleben. Denn durch die 15 modifizierten oder ganz neu gestalteten Logos treten die Projekte erstmals auch optisch als zusammengehörige „Musikrats-Familie“ auf. Der Deutsche Musikrat ist integraler Bestandteil aller Projektlogos und daher automatisch als der Träger erkennbar. So wird der Deutsche Musikrat in der konsequenten Vereinheitlichung und Weiterentwicklung seiner Logos als starke Gemeinschaft wahrgenommen: dynamisch und zeitgemäß. Drei Projekte nutzten diesen Prozess zusätzlich für eine Namensänderung: Das bisherige Dirigentenforum heißt nun Forum Dirigieren, aus den Förderprojekten Zeitgenössische Musik wurde das Podium Gegenwart und die Bundesauswahl Konzerte junger Künstler, BAKJK, nennt sich nun Konzertförderung Deutscher Musikwettbewerb. 

Das neue Corporate Design des Deutschen Musikrates wurde federführend von der Deutscher Musikrat gGmbH unter ihrem Geschäftsführer Stefan Piendl in einem rund einjährigen Prozess gemeinsam mit der Agentur MILK in Köln erarbeitet. Die Design- und Branding-Agentur hat 2015 auch schon den neuen Markenauftritt des deutschen Fußballnationalteams als „Die Mannschaft“ und 2021 das neue Logo für den „Tag der Musik“ entwickelt.

 
 
 
 
 
 
 
 
3. Bundesjugendchor: Sieben neue Mitglieder nach erfolgreichem Vorsingen
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Am 28. August 2021 hat der Bundesjugendchor sein Gründungskonzert gefeiert. Nun fand das erste Vorsingen für neue Mitglieder statt, denn aufgrund der Altersgrenze werden einige Sängerinnen und Sänger den Chor 2022 verlassen. Aus rund 50 Bewerbungen wurden sieben herausragende junge Chorsängerinnen und Chorsänger neu für den Bundesjugendchor ausgewählt. Nach einer Vorauswahl präsentierten die Kandidatinnen und Kandidaten bei einem Online-Vorsingen unter dem Vorsitz der Künstlerischen Leiterin Anne Kohler und im Beisein der Stimmbildnerin Sibylla Rubens und des Stimmbildners Thilo Dahlmann eine Arie oder ein Kunstlied nach eigener Wahl sowie ein vorgegebenes Stück. Sie überzeugten zudem durch ihr Vom-Blatt-Singen und ihre musiktheoretischen Kenntnisse ebenso wie durch ihre Persönlichkeit.

Im kommenden Jahr erwartet den Bundesjugendchor ein facettenreiches Programm unter der Leitung von Anne Kohler zum Thema „Wald und Natur“. Eine Kooperation mit dem SWR Vokalensemble unter der Leitung von Yuval Weinberg sowie eine Begegnung mit dem polnischen nationalen Jugendchor unter der Leitung von Agnieszka Franków-Żelazny runden die musikalische Arbeit ab. Vorsingen finden jährlich, immer am ersten Novemberwochenende statt. Mehr Informationen zur Arbeit und Besetzung des Bundesjugendchores erhalten Sie auf www.bundesjugendchor.org.  

 
 
 
 
Bundesjugendchor © Timo Jaworr
 
 
 
 
4. Deutscher Orchesterwettbewerb: Ergebnisse werden bekannt gegeben
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Der Deutsche Orchesterwettbewerb, der in diesem Jahr „virtuell.virtuos.“ durchgeführt wurde, geht heute Abend mit einer Ergebnisbekanntgabe via Live-Stream zu Ende. Von den 55 teilnehmenden Amateur-Orchestern und -Ensembles erhalten 24 das Prädikat „mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“, sie sind die neuen Preisträger des Deutschen Orchesterwettbewerbs, der in der Trägerschaft des Deutschen Musikrates steht. Prof. Dieter Kreidler, Vorsitzender der Jury und des Beirats, vergibt darüber hinaus im Auftrag der Fachjurys elf Sonderpreise für die hervorragende Interpretation zeitgenössischer Pflichtwerke, die anlässlich des Beethoven-Jubiläums für die einzelnen Kategorien komponiert worden waren. Die Summe aller Preisgelder beträgt insgesamt 100.000 Euro. Der Live-Stream zur Preisübergabe startet heute, 15. November 2021, um 19.00 Uhr unter diesem Link: https://www.youtube.com/watch?v=xPbo7qJLR68.

 
 
 
 
 
 
 
 
5. #DMRBetterTogether: Bundesverband Musikindustrie
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Gemeinsam für die Musik: Im Deutschen Musikrat werden grundlegende Fragen diskutiert und vorangetrieben, um die einzigartige Kulturelle Vielfalt in Deutschland dauerhaft zu sichern. Dabei engagieren sich unsere über 100 Mitgliedsverbände je nach ihrer Schwerpunktsetzung für spezifische Bereiche, zum Beispiel die Bildungsarbeit, die Amateurmusik oder die Musikwirtschaft. Im heutigen Beitrag unserer Reihe #DMRBetterTogether steht unser Mitglied, der Bundesverband Musikindustrie, im Fokus:

Wie sollte ein modernes Urheberrecht aussehen? Was sind geeignete rechtliche Rahmenbedingungen für den wirkungsvollen Schutz von geistigem Eigentum? Und wie stellen wir sicher, dass Politik und Öffentlichkeit Musik als wichtigen Kultur- und Wirtschaftsfaktor anerkennen? Das sind nur einige der übergeordneten Fragestellungen, mit denen sich der Bundesverband Musikindustrie e.V. (BVMI) in seiner Arbeit beschäftigt. Als Wirtschaftsverband setzt er sich ein für die Anliegen der Musikindustrie gegenüber politischen Gremien, Behörden, Institutionen sowie anderen Wirtschaftsverbänden und Marktpartner/innen. Seine Mitglieder sind rund 200 Labels und Musikunternehmen, die insgesamt mehr als 80 Prozent des deutschen Marktes für Musikaufnahmen repräsentieren.

Neben dem politischen Austausch dient der Verband der Öffentlichkeit als zentraler Ansprechpartner zur Musikbranche: Er ermittelt und veröffentlicht Marktstatistiken und etabliert wichtige Bausteine der Brancheninfrastruktur wie die B-to-B-Plattform PHONONET. Seit 1975 verleiht er die GOLD-/PLATIN-Auszeichnung und seit 2014 auch die DIAMOND-Auszeichnung an die erfolgreichsten Künstler/innen in Deutschland, seit 1977 werden die Offiziellen Deutschen Charts im Auftrag des BVMI erhoben. Der BVMI agiert ferner als Landesgruppe des internationalen Dachverbands der Tonträgerhersteller, der International Federation of the Phonographic Industry (IFPI). Mehr Informationen zum BVMI erhalten Sie auf www.musikindustrie.de.

 

 
 
 
 
© BVMI
 
 
 
 
6. Frohe Weihnachten!
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Nach einem auch für das Musikleben herausfordernden Jahr wünschen wir unseren Leserinnen und Lesern, begleitet von leichtem Blues mit Blick zur Sonne, eine besinnliche Weihnachtszeit und einen gesunden Start ins Jahr 2022. Der nächste Newsletter erscheint am 05. Januar 2022.

 
 
 
 
 
 
 
 
Impressum
 
 
 
 

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D-10117 Berlin

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