| Hier und jetzt lautet die Ansage aus Dortmund, hier in Berlin und jetzt bald zu Ende geht die große Ausstellung im Schloss Charlottenburg, hier in Potsdam und just vor wenigen Tagen wurde eine Architekturikone renoviert, der Einsteinturm. | |
| |
| | | | | EVENTS & KULTUR erscheint einmal monatlich mit Kulturnews und aktuellen Infos aus den Genres Musik, Bildende Kunst, Fotografie, Film, Kulturgeschichte, Theater, Musiktheater, Tanz, Literatur sowie Design und interkulturelle Bildung. Wir arbeiten in den Bereichen Pressearbeit, Marketing, Konzepte und Projektmanagement, Redaktion und Content. Wir bieten Presse- & Bildmaterial für Journalistinnen und Journalisten. www.artefakt-berlin.de mail@artefakt-berlin.de Twitter
Facebook
Instagram Blog | | | | | | |
| |
| | | | | Hier und jetzt lautet die Ansage aus Dortmund, der Blick weitet sich expressiv dekolonial. Hier in Berlin und jetzt bald zu Ende geht die große Ausstellung im Schloss Charlottenburg. Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg untersucht die koloniale Vergangenheit ihrer Sammlungsbestände. Hier in Potsdam und just vor wenigen Tagen wurde durch die Wüstenrot Stiftung eine Architekturikone renoviert, die zu den Sternen schaut. Der Einsteinturm. Welche Perspektiven allerdings im Exil eingenommen werden, sind eher selten die von Einstein. Jetzt noch zu erleben gilt es die Tage des Exils in Berlin. Sie beleuchten Gegenwart und Vergangenheit und regen zu einem vielsprachigen Dialog an. Im Dialog befinden sich ebenso ein namhafter belgischer Maler und eine berühmte deutsche Schauspielerin. Zu sehen und zu hören in der Akademie der Künste am Pariser Platz. In den Dialog treten werden alsbald auch Auserkorene aus dem Nachwuchsförderprogramm Residence NRW⁺, und dies in einem frisch sanierten Haus in Münster. Wir wünschen anregende Gespräche, tiefe Einsichten und gute Unterhaltung. | | | | | | |
| |
| |
| |
| | | | | | Orchester der Deutschen Oper Berlin, Foto: Jonas Holthaus | | | | | | |
| | | | | Erstmalig finden auf Initiative der Körber-Stiftung in Kooperation mit der Stiftung Exilmuseum in Berlin die Tage des Exils statt. Die Tage des Exils beleuchten intensiv Gegenwart und Vergangenheit und regen zu einer Verständigung zwischen Alt- und Neubürger:innen an. Unter der Schirmherrschaft der Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller beteiligen sich 45 Berliner Organisationen und Kultureinrichtungen an dem vielseitigen und zum Teil mehrsprachigen Programm. Noch bis zum 09.10. werden in zahlreichen Veranstaltungen das Thema Exil in Ausstellungen, Diskussionen, Lesungen, Konzerten, Performances und Filmen behandelt. Die Tage des Exils Berlin wurden mit der Rede zum Exil von Herta Müller eröffnet. An diesem Abend wurde auch der Exile Visual Arts Award an Farkhondeh Shahroudi verliehen. Der Award zeichnet Werke von Künstler:innen aus, die essenzielle Fragen im Exil wie Identität, Zugehörigkeit oder Fremdheit visualisieren. Das Programm endet mit dem Sinfoniekonzert zugunsten des Exilmuseums Berlin: Das Orchester der Deutschen Oper spielt unter der Leitung von Sir Donald Runnicles am 9. Oktober 2023. Tage des Exils Noch bis 09.10.2023 in ganz Berlin Abschlussveranstaltung: 09.10.2023, 19 Uhr Sinfoniekonzert zugunsten des Exilmuseums Berlin mit Werken von Franz Schreker, Arnold Schönberg und Dmitri Schostakowitsch im Rahmen der Reihe "Wider das Vergessen" Dirigent: Sir Donald Runnicles / Lesung: Margarita Broich / Orchester der Deutschen Oper Berlin Deutsche Oper Berlin, Bismarckstraße 35, 10627 Berlin-Charlottenburg Presseakkreditierungen bitte hier. | | | | | | |
| |
| |
| |
| | | | | | Kunsthalle Münster, Foto: Hubertus Huvermann | | | | | | |
| | | | | Seit ihrer Eröffnung präsentiert die Kunsthalle Münster nationale wie internationale zeitgenössische Kunst. In wechselnden Ausstellungen nimmt sie aktuelle Tendenzen und gesellschaftlich relevante Themen in den Blick. Noch bis 01.10. ist in der Kunsthalle Münster Crying in Public, die erste Einzelausstellung des portugiesischen Künstlers Pedro Barateiro in einer deutschen Institution zu sehen. Für den Zeitraum 01.10.23 – 30.09.24 wurden nun für das Nachwuchsförderprogramm Residence NRW⁺ erneut acht Residenzstipendien vergeben. Die Künstler:innen und Kurator:innen werden für sechs bzw. zwölf Monate im neuen, permanenten, Standort im Hoppengarten wohnen und arbeiten. Die eigens für das Stipendienprogramm hergerichtete Immobilie ist Teil des ehemaligen Heerde-Kollegs, das nach den Plänen des münsterschen Architekten Harald Deilmann erbaut wurde. Presserundgang & Einweihung: 06.10.2023, 11 Uhr Residence NRW+, Hoppengarten 32, 48147 Münster Ab dem 18.10. ist schließlich die Förderpreisausstellung zu sehen, die Studierenden der Kunstakademie Münster die Möglichkeit bietet, ihre Arbeiten in den Räumlichkeiten der Kunsthalle Münster einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Aus den künstlerischen Positionen zeichnet die Jury insgesamt drei Preisträger:innen aus. Vernissage: 17.10.2023, 19 Uhr Öffnungszeiten: Di-So 12–18 Uhr Kunsthalle Münster, Hafenweg 28, 48155 Münster Presseakkreditierungen bitte hier. | | | | | | |
| |
| |
| |
| | | | | | Einsteinturm Potsdam, Eingangsterrasse nach Instandsetzung 2023, Foto: Thomas Wolf © Wüstenrot Stiftung | | | | | | |
| | | | | Der Einsteinturm auf dem Potsdamer Telegraphenberg wurde von 1920-1922 nach Entwürfen des Architekten Erich Mendelsohn errichtet. Das nach Albert Einstein, dem Nobelpreisträger für Physik von 1921, benannte Baudenkmal dient bis heute als Sonnenteleskop und wird vom Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) betrieben. Nach fast 100-jähriger Nutzung und der letzten Sanierung 1997-1999 machten umfassende Schäden im Außen- und Innenbereich eine erneute Grundinstandsetzung notwendig. Gestützt auf gründliche Voruntersuchungen und eine sorgfältige Planung wurden seit vergangenem Jahr der Turm und die Kuppel unter Berücksichtigung der denkmalgerechten Nutzung restauriert, repariert und die Außenanlagen neu angelegt. Beide Sanierungsphasen wurden von der Wüstenrot Stiftung operativ durchgeführt und finanziert. Die Wiedereröffnung des Einsteinturms am 26. September war auch Startschuss für die digitale Ausstellung „Einsteinturm revisited“, die im Auftrag der Wüstenrot Stiftung erstellt wurde. Eine Informationsstele vor Ort bietet den Besucher:innen über einen QR-Code Einlass in virtuelle Räume, die anhand von Texten und Abbildungsmaterial über die wissenschaftlichen Grundlagen, die Vorgeschichte, Planung, Entstehung und Rezeption des bedeutenden Bauwerks Auskunft geben, aber auch die verschiedenen Reparaturen und Instandsetzungsphasen darstellen. Die URANIA Potsdam bietet von September bis April an jedem ersten Samstag im Monat um 10 Uhr eine öffentliche Führung über den Wissenschaftspark (inkl. Besuch Einsteinturm) an. Wissenschaftspark Albert Einstein Telegrafenberg, Einsteinturm (A 22), 14473 Potsdam | | | | | | |
| |
| |
| | | | | Expressionismus hier und jetzt! | | | | | | |
| | | | | | Filmstill aus „Millis Erwachen“, ein Film von Natasha A. Kelly. © Anh Trieu/HenningFehr/Phillip Rühr | | | | | | |
| | | | | Mit mehr als 120 zentralen Werken des Expressionismus, darunter Arbeiten von Alexej von Jawlensky, Käthe Kollwitz, der Künstlervereinigung Brücke und Christian Rohlfs, ist die renommierte Sammlung Bettina und Rolf Horn erstmals in Dortmund zu sehen. Seit 1988 im Landesmuseum Schloss Gottorf in Schleswig beheimatet, gehen die bedeutenden Exponate 2023/2024 nun wegen umfangreicher Baumaßnahmen auf eine internationale Ausstellungstournee. Das Museum Ostwall im Dortmunder U ist nach dem Kirchner Museum Davos und vor dem Kunstmuseum Moritzburg in Halle (Saale) die zweite Station. Im Museum Ostwall treten eigene Sammlungsbestände und zeitgenössische Arbeiten, ergänzt um Werke des Kirchner Museums Davos sowie Foto- und Archivmaterial, in einen Dialog mit der Sammlung Horn. Im Fokus steht dabei eine zeitgeschichtliche Betrachtung aus heutigem Blickwinkel, wobei das Verhältnis zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus einer dekolonialen Perspektive hinterfragt wird. Expressionismus hier und jetzt! Die Sammlung Horn zu Gast in Dortmund 28.10.2023 – 18.02.2024 Museum Ostwall im Dortmunder U Leonie-Reygers-Terrasse, 44137 Dortmund PK: 26.10.2023, 11 Uhr Eröffnung: 27.10.2023, 19 Uhr Presseakkreditierungen bitte hier. | | | | | | |
| |
| |
| | | | | Luc Tuymans – Edith Clever | | | | | | |
| | | | | | Edith Clever in: "Die Nacht", 1985, Filmstill. Ein Film von Hans Jürgen Syberberg, Foto: Hans Jürgen Syberberg, Courtesy: Syberberg Clever Monologe, film@syberberg.de | | | | | | |
| | | | | Die Ausstellung „Luc Tuymans – Edith Clever“ bildet den prominenten Auftakt einer neuen Serie der Sektion Bildende Kunst der Berliner Akademie der Künste, in der Arbeiten von Akademie-Mitgliedern unterschiedlicher künstlerischer Disziplinen miteinander konfrontiert werden. Der belgische Maler und Kurator Luc Tuymans – mit seinem signifikanten figurativen Stil ein Star der Kunstszene – hat die deutsche Schauspielerin und Regisseurin Edith Clever eingeladen, die mit ihren Rollen starker Frauen eine Ikone des Theaters ist. Hochkarätige Leihgaben, eigens konzipierte Arbeiten und performative Interventionen thematisieren in einer durch das Digitale gesättigten Welt die Relevanz und die Mehrdeutigkeit von gemalten Bildern und verkörperten Texten. Die Ausstellung setzt sich mit der Darstellbarkeit und dem Vermächtnis des Vergangenen wie der allgegenwärtigen Atmosphäre der Auflösung auseinander. Begleitprogramm: 15.10.2023, 11 Uhr Kuratorinnenführung mit Angela Lammert Edith Clever liest in diesem Rahmen aus einer Textmontage von Botho Strauß. Luc Tuymans – Edith Clever 15.09. – 26.11.2023 Öffnungszeiten: Di – Fr 14 – 19 Uhr, Sa + So 11 – 19 Uhr Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin | | | | | | |
| |
| |
| | | | | Schlösser. Preußen. Kolonial. | | | | | | |
| | | | | | Paul Carl Leygebe, Das Tabakskollegium König Friedrichs I. in Preußen (1657–1713) in der Drap d’or-Kammer des Berliner Schlosses, um 1710 © SPSG / Gerhard Murza | | | | | | |
| | | | | Mit der Sonderausstellung „Schlösser. Preußen. Kolonial. Biografien und Sammlungen im Fokus“ nimmt die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg (SPSG) die koloniale Vergangenheit ihrer Sammlungsbestände in den Blick. Anhand von Biografien und Objekten wird den Spuren dieser Geschichte nachgegangen. Die kolonialen Kontinuitäten, die vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart reichen, werden aufgezeigt und eingeordnet. Im Zentrum stehen die Strategien und Praktiken des Hofs und der Monarchie, die die bisher wenig beachtete Komplexität der kolonialen Geschichte Brandenburgs und Preußens offenbaren. Eine künstlerische Intervention im Ehrenhof von Nando Nkrumah steuert weitere Stimmen zum Thema bei. Auch in den Ausstellungsräumen erhalten die historischen Objekte über die Beiträge von den Künstler:innen Emeka Okereke, Lizza May David, Patricia Vester, der Dolmetscherin und Kulturwissenschaftlerin Marianne Ballé Moudoumbou und dem Kunsthistoriker Dr. SinhaRaja Tammita-Delgoda wichtige und kritische Kontrapunkte. Die Sonderausstellung in den Ausstellungsräumen im Neuen Flügel wird ergänzt durch einen Rundgang im Alten Schloss, in dem auf koloniale Bezüge in den Schlossräumen hingewiesen wird. Die Sonderausstellung fügt sich in das Themenjahr „Churfürst – Kaiser – Kolonien“ ein. Schlösser. Preußen. Kolonial. Biografien und Sammlungen im Fokus Noch bis 31.10.2023 Schloss Charlottenburg – Neuer Flügel Spandauer Damm 10-22, 14059 Berlin | | | | | | |
| |
| |
| | | | | Literatur aus den Niederlanden und Flandern | | | | | | |
| | | | | | Motto „Alles außer flach!“ Niederlande & Flandern: Gastland der Leipziger Buchmesse 2024, Foto: Gert Mothes | | | | | | |
| | | | | Unter dem Motto „Alles außer flach!“ werden die Niederlande und Flandern 2024 gemeinsam Gastland der Leipziger Buchmesse. „Fokus Leipzig“ heißt es auch im Oktober mit Literatur und Kultur in der Messestadt. So präsentiert der Literarische Herbst den Start des Projekts „Du hast eine neue Freundschaftsanfrage“. Am 25.10. gibt es dazu im UT Connewitz einen ersten literarischen Abend. Am gleichen Tag startet unter dem Motto „Alles außer flach“ eine Ringvorlesung an der Universität Leipzig: In Überblicksvorträgen geben Expert:innen ein aktuelles Bild der Sprache und Literatur in unseren Nachbarländern. Und das internationale DOK Leipzig Festival zeigt vom 8.-15.10. Beiträge aus den Niederlanden & Flandern, darunter eine Weltpremiere der bekannten Filmemacherin Tess Martin. Aber auch auf der Frankfurter Buchmesse ist vom 18.-22.10. die Literatur aus den Niederlanden & Flandern ein Thema, wenn die beiden federführenden Stiftungen Nederlands Letterenfonds und Flanders Literature an ihrem gemeinsamen Stand (Halle 4.1, F54) einen Ausblick auf ihren künftigen Gastlandauftritt in Leipzig geben. Schließlich gibt es zum Monatsende zwei Lesungen von Arnon Grünberg in Hannover und Göttingen und Jaap Robben ist am 14.10. nicht nur in Krefeld zu erleben, sondern auch in der Oktoberfolge #22 des Bücherpodcast Kopje koffie. | | | | | | |
| |
| |
| | | | | Weitere Kulturnachrichten | | | | | | |
| | | | | Mit „Und doch: Schöner ist es nicht" eröffnete Kuratorin und Galeristin Tayla Camp (geb. 1991, USA) einen neuen temporären Kunstraum in Berlin Mitte. Das Projekt Camp Space bietet insbesondere Frauen und artists of color eine Plattform. Mit stilistisch unterschiedlichen, aber thematisch aufeinander bezogenen Arbeiten zeigen die Künstlerinnen Roxanne Krumm (geb. 1988, USA) und Skai (geb. 1992, Litauen) neue Werke. Finissage: 02.10.2023, 18 Uhr Camp Space, Brunnenstraße 22, 10119 Berlin | | | | | | |
| |
| | | | | Das dritte vom Anne Frank Zentrum organisierte Zeitzeugengespräch an Schulen findet am 05.10. an der Europaschule in Teterow, Mecklenburg-Vorpommern statt. Die Gespräche mit Jalda Rebling, die die Tochter der Schoah-Überlebenden Lin Jaldati ist, ermöglichen den Schüler*innen eine intensive Auseinandersetzung mit den Auswirkungen des Nationalsozialismus und des Holocaust sowie mit Antisemitismus. Medienvertreter*innen sind eingeladen, sich für die nichtöffentliche Veranstaltung zu akkreditieren unter presse@annefrank.de. | | | | | | |
| |
| | | | | Seit der Jahrtausendwende schwieg der Berliner Mauermaler und Skulpteur Ulrich Schuster über seine Kunst. Jetzt ist er ganz verstummt. Was geschieht, wenn das abstrakte, aber in seiner Individualität ausdrucksvolle Werk eines künstlerischen Menschen auf den generativen vortrainierten Sprachumwandler chatGPT trifft? Die Ausstellung präsentiert das hermetische Werk des verstummten Künstlers mit den plausibel klingenden Texten eines chatbots. Der Verein Art Kreuzberg e.V. unterstützt in einem wegweisenden Pilotprojekt am temporären Ausstellungsort Prinzessinnenstraße 21-24 die Initiatoren. Gemeinnützige Einrichtungen sind herzlich eingeladen, sich in der Ausstellung ein Kunstwerk auszusuchen – als Spende. In einer Zeit, in der die Kunstwelt oft von kommerziellen Interessen und exklusiven Zirkeln beherrscht wird, ermöglicht das Konzept der 'Art Donation' auch sozial Benachteiligten einen direkten Zugang zur Kunst. "Ulrich Schuster - Verstummte Kunst trifft Chatbot" Vernissage: 06.10.2023, 19-23 Uhr Außerdem: 07.10., 11-22 Uhr + 08.10., 11-13 Uhr Art Kreuzberg e.V., Prinzessinnenstr. 21-24, 10969 Berlin | | | | | | |
| |
| | | | | Die Ausstellung "Wolken und Licht. Impressionismus in Holland" im Museum Barberini in Potsdam zeigt noch bis zum 22.10.2023, wie sich Künstlerinnen und Künstler durch die französischen Einflüsse zu einer ganz eigenen, holländischen Form des Impressionismus inspirieren ließen. Museum Barberini Noch bis 22.10.2023 Alter Markt, Humboldtstr. 5–6, 14467 Potsdam | | | | | | |
| |
| | | | | Das „VOICES“ Festival findet 2023 erstmals statt und präsentiert an verschiedenen Spielstätten in Berlin noch bis zum 25. Oktober Musik-, Theater- und Tanzproduktionen. Im Mittelpunkt der Produktionen stehen Künstler:innen aus den Ländern der ehemaligen Sowjetunion, die zum Teil in jüngster Zeit von dort geflohen sind, zum Teil aber auch in ihrer Heimat weiterarbeiten und neue Wege finden müssen, sich Gehör zu verschaffen. VOICES Festival - music dance theatre Noch bis 25.10.2023 HAU2 | Radialsystem | KühlhausBerlin | | | | | | |
| |
| | | | | Unter dem Titel TIDE präsentiert das Fridericianum in Kassel die erste Einzelausstellung von Tauba Auerbach in Deutschland. Auerbach spürt den sichtbaren und unsichtbaren Verbindungen, Strukturen und Rhythmen nach, die unser Universum prägen. Ihre Werke sind einerseits von einer innovativen, zum Teil ungewohnten Ästhetik und Formensprache, andererseits von einer bemerkenswerten Vielfalt geprägt. Tauba Auerbach: TIDE Noch bis 14.01.2024 Fridericianum, Friedrichsplatz 18, 34117 Kassel | | | | | | |
| |
| | | | | DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam zeigt mit I’ve Seen the Wall eine Ausstellung mit Fokus auf die legendäre Konzerttournee, die Louis Armstrong 1965 durch die DDR führte. Die Schau untersucht die Ambivalenz dieser offiziellen Einladung vor dem Hintergrund der Bürgerrechtsbewegung in den USA und dem Eisernen Vorhang in Europa. DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam Noch bis 04.02.2024 Max Planck Straße 17, 14473 Potsdam | | | | | | |
| |
| | | | | Das AlliiertenMuseum, das sich schon seit 25 Jahren der Geschichte des Kalten Krieges und der Verdienste der Alliierten für Berlin und Deutschland widmet, nimmt mit der Ausstellung "DMZ - Die letzte Grenze des Kalten Krieges" einen weltpolitischen Konflikt in den Blick und verdeutlicht in der Gegenüberstellung der Fotografien Park Jongwoos an der Grenze von Demokratischer Volksrepublik Korea und Republik Korea sowie historischen Aufnahmen der ehemaligen innerdeutschen Grenze eine tragische Aktualität. AlliiertenMuseum Noch bis 31.03.2024 Clayallee 135, 14195 Berlin | | | | | | |
| |
| | | Klicken Sie hier um sich abzumelden. | | | | ARTEFAKT Kulturkonzepte, Marienburger Str. 16, 10405 Berlin | | powered by kulturkurier | | | | |