| |
| | | | | EVENTS & KULTUR erscheint einmal monatlich mit Kulturnews und aktuellen Infos aus den Genres Musik, Bildende Kunst, Fotografie, Film, Kulturgeschichte, Theater, Musiktheater, Tanz, Literatur sowie Design und interkulturelle Bildung. Wir arbeiten in den Bereichen Pressearbeit, Marketing, Konzepte und Projektmanagement, Redaktion und Content. Wir bieten Presse- & Bildmaterial für Journalistinnen und Journalisten. www.artefakt-berlin.de mail@artefakt-berlin.de Twitter / Instagram / LinkedIn / Facebook | | | | | | |
| |
| | | | | Just frisch renoviert wurde die große Wandarbeit von Adler und Kracht aus den 1970er Jahren in Plauen in Sachsen. Gerade eröffnet und nun in vollem Spielfluss ist die Gaming-Ausstellung Choose Your Player in Friedrichshafen in Baden-Württemberg. Mitten im Gange und bereit für viele Kinder und Erwachsene ist der radikale Playground am Gropius Bau in Berlin. Und dann feiert im Juni auch noch das Berliner Bücherfest auf dem Bebelplatz ein großes Fest. Die Berliner Festspiele widmen sich mit einem interdisziplinären Programm der Debatte um den Angriff der Hamas auf Israel, um Palästina und den Gaza-Krieg und zeigen die Produktion „House“ von Amos Gitai. In Vorbereitung auf ihre Festivals befinden sich Young Euro Classic und das Lausitz Festival. Tickets können schon erworben werden. Wir wünschen einen informativen, demokratischen und friedlichen Juni. | | | | | | |
| |
| |
| |
| | | | | | HOUSE von Amos Gitai, La Colline – théâtre national © Simon Gosselin | | | | | | |
| | | | | Die Berliner Festspiele widmen sich an vier Thementagen der Debatte um Israel, Palästina und den Gaza-Krieg infolge des Angriffs der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023. Das interdisziplinäre Programm mit internationalen Expert*innen aus Wissenschaft, Zivilgesellschaft und Kunst wird von der Politologin Saba-Nur Cheema und dem Historiker und Autor Meron Mendel kuratiert, die sich seit vielen Jahren im jüdisch-muslimischen Dialog und im Kampf gegen Antisemitismus und Muslimfeindlichkeit engagieren. Die Kurator*innen verfolgen das Ziel, eine kontroverse, differenzierte Auseinandersetzung mit der Debatte zum Nahostkonflikt zu ermöglichen. Sie möchten damit eine Leerstelle im deutschen Diskurs füllen, welcher aktuell mehr denn je von verhärteten Fronten gekennzeichnet ist und mit besonderer Vehemenz zu Polarisierungen und Spaltungen führt. Mit den Kooperationspartnern – das Berliner Anne Frank Zentrum und die Junge Islam Konferenz – richtet sich das Programm dezidiert auch an ein diverses und junges Zielpublikum. Konzipiert wurden die Thementage in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung. So ist auch die deutsche Erstaufführung der Inszenierung „House“ von Amos Gitai ein integraler Teil der Thementage. Das Gastspiel vom La Colline – théâtre national in Paris basiert auf Gitais gleichnamiger Dokumentarfilmtrilogie und portraitiert die Bewohner*innen eines Hauses in Westjerusalem, deren Biografien die Geschichte des Nahostkonflikts widerspiegeln und die vielen Schichten unterschiedlicher Erinnerungen freilegen. Thementage Reflexe & Reflexionen kuratiert von Saba-Nur Cheema und Meron Mendel 13. - 16.06.2024 Theaterstück „House“ von Amos Gitai / La Colline – théâtre national, Paris (Deutsche Erstaufführung) 15.06., 19 Uhr / 16.06., 18 Uhr Berliner Festspiele, Schaperstraße 24, 10719 Berlin | | | | | | |
| |
| |
| | | | | Radical Playgrounds: From Competition to Collaboration | | | | | | |
| | | | | | Celine Condorelli: Play for Today, installation view, École de la Porte d'Eau, 2022, Photograph by Caroline Douau | | | | | | |
| | | | | Kunstparcours am Gropius Bau hinterfragt Regeln und entdeckt neue Spielräume. Internationale Künstler*innen haben den Platz neben dem Gropius Bau in einen künstlerischen Vergnügungspark verwandelt. In einem Labyrinth aus großformatigen Kunstwerken und vielfältig begeh- und erklimmbaren Skulpturen, in zahlreichen Veranstaltungen, Performances und Bauworkshops sowie in einer Ausstellung zur gemeinsamen Geschichte von Spielplätzen präsentiert sich Radical Playgrounds 11 Wochen lang als öffentlicher Raum für Diskurse, Spiele und Kunst. Gemeinsam mit Architekt*innen, Künstler*innen, Spieler*innen, Denker*innen, Nachbar*innen und Besucher*innen verwandelt sich der Parkplatz des Gropius Bau in einen multidirektionalen öffentlichen Raum der Begegnung – inklusive eines Sommergartens am Restaurant Beba. Die von Joanna Warsza und Benjamin Foerster-Baldenius kuratierte Kunstaktion erforscht unter dem Motto „From Competition to Collaboration“ das gesellschaftsbildende und politische Potenzial des Spielens. Vor und während der Fußball-Europameisterschaft in Deutschland beschäftigt sich Radical Playgrounds mit den Unterschieden zwischen den Konzepten des Spiels als Wettkampf und dem freien Spielen. Architektonisch wird das Projekt von raumlaborberlin umgesetzt. Künstler*innen: Edgar Calel, Alice Chauchat, Céline Condorelli, Massimo Furlan, Florentina Holzinger, Ingela Ihrman, Martin Kaltwasser, Agnieszka Kurant, Joar Nango, Vitjitua Ndjiharine, The Playground Project, Tomás Saraceno, Mariana Telleria, The School of Mutants, Irad Verkron, Raul Walch Das Rahmenprogramm finden Sie hier. Radical Playgrounds: From Competition to Collaboration Ein Kunstparcours am Gropius Bau Noch bis 14.07.2024, Öffnungszeiten: Mi-So 11-20 Uhr Eintritt frei | | | | | | |
| |
| |
| |
| | | | | | Choose your Player: LuYang, Arcade Liverpool, FACT Liverpool, 2023, Installationsansicht © LuYang, Foto: Rob Battersby. Mit freundlicher Genehmigung von LuYang, FACT Liverpool und Société, Berlin | | | | | | |
| | | | | Die Ausstellung im Zeppelin Museum Friedrichshafen befasst sich mit dem Phänomen des Spiels als Kulturmedium. Sie erforscht Spielräume von Identität, untersucht, wie Spiele Machtverhältnisse zwischen Propaganda, Krieg und Widerstand widerspiegeln sowie deren Beitrag zur Zukunftsgestaltung und Entstehung neuer Gemeinschaften. Das menschliche Spielverhalten ist vielfältig, und moderne Technologien eröffnen ständig neue Spielweisen. Beginnend mit klassischen Brett- und Würfelspielen bis hin zu Computer-, Konsolen- und VR-Games erforscht die interaktive Ausstellung die Evolution des Spielens, seine eingebetteten Bilder und Mechanismen sowie seinen Einfluss auf die Gesellschaft. Darüber hinaus verdeutlicht die Schau, wie Spiele zu Kunstwerken werden können und Kunst ihrerseits spielerische Momente eröffnen. Die immersiven künstlerische Werke unterhalten, vertiefen die Themen, äußern Kritik und erweitern die Perspektiven der Ausstellung. Ganz im Stil von Rollenspielen entscheiden sich Besucher*innen für einen von fünf Charakteren – Entdecker*in, Wissenschaftler*in, Journalist*in, Hacker*in oder Kind – dessen Auswahl ihren Rundgang durch das Museum beeinflusst. Neben dem individuellen Soloabenteuer stehen Diskurs, Immersion und natürlich das Spielen selbst im Fokus. Das Zeppelin Museum Friedrichshafen macht Innovationen in Technik und Kunst multimedial erlebbar und lädt Besucher*innen zum interaktiven Dialog ein. 13.6., 18 Uhr: Game/Play/Ability: Spielen als adaptive Praxis, Vortrag von Prof. Dr. Beate Ochsner und Maren Kraemer 20.6., 18 Uhr: Das Kulturgut Spiel: Dialog mit der Welt, Vortrag von Prof. Dr. Jens Junge 29.6., 18 Uhr: FIFA meets EM 2024, FIFA-Turnier in der Eingangshalle des Zeppelin Museums Choose your Player. Spielwelten von Würfel bis Pixel Noch bis 27.04.2025 Zeppelin Museum Friedrichshafen Seestraße 22, 88045 Friedrichshafen | | | | | | |
| |
| |
| |
| | | | | | Conrad Felixmüller, Ruhende, Londa lesend, 1931, P.A. Böckstiegel-Freundeskreis Werther (Westf.) © VG Bild-Kunst, Bonn 2024 | | | | | | |
| | | | | Die Ausstellung der Internationalen Tage im Kulturforum Ingelheim beleuchtet das alltägliche Tun, Erleben und Erfahren im Zuhause. Über hundert Exponate – Papierarbeiten, Gemälde, Fotografien, Videos und Skulpturen – zeigen Erwachsene und Kinder bei verschiedenen Beschäftigungen oder in Alltagssituationen. Den privaten Rückzugsort positiv erleben zu können, hat in allen Lebensphasen eine herausragende Relevanz: Hier ist man aufgewachsen, hier verrichtet man seine Arbeit im Haushalt, am Schreibtisch oder im Atelier, verbringt seine Freizeit, erfährt Glück, Liebe, Schutz und Geborgenheit. Hier kann man genesen und im Idealfall sterben. An dem eigentlich geschützten Ort müssen nicht wenige Menschen aber auch Not erleben oder Bedrohung und Gewalt erfahren. Mit über hundert Werken zeigt die Ausstellung HOME SWEET HOME in Ingelheim neben der positiv besetzten Seite des Zuhauses auch deren negative Umkehrung. Die Werkliste umfasst Arbeiten u.a. von Max Beckmann, Paula Modersohn-Becker und den Brücke-Künstlern bis zu Thomas Wrede, Stefan Kürten, Herlinde Koelbl, Anja Niedringhaus, Norbert Tadeusz, Patricia Waller oder Csaba Nemes. Das Rahmenprogramm finden Sie hier. Am Freitag, 14. Juni lädt wieder die Nacht der Kunst, ein etablierter Treffpunkt für Kunstfreunde und Nachtschwärmer, zum Fest von 19 bis 24 Uhr auf dem François-Lachenal-Platz vor dem Kunstforum Ingelheim – Altes Rathaus ein. Die Veranstaltung wird in diesem Jahr durch das Ensemble „Profile Acoustic“ mit Live-Musik begleitet. Mit Eintreten der Dunkelheit verwandeln zauberhafte Lichtszenarien den Platz und das Kunstforum Ingelheim in einen magischen Ort. Kulinarische Schmankerl der Wirtschaftsbetriebe von Boehringer Ingelheim und ausgewählte Ingelheimer Weine laden zum Verweilen und Genießen ein. Internationale Tage Ingelheim HOME SWEET HOME. Zuhause sein von 1900 bis heute Noch bis 30.06.2024 Kunstforum Ingelheim – Altes Rathaus François-Lachenal-Platz 1, 55218 Ingelheim am Rhein | | | | | | |
| |
| |
| |
| | | | | | Luiz Roque, S (Still), 2017. Courtesy the artist und / and Mendes Wood DM São Paulo, Brussels, New York | | | | | | |
| | | | | In wechselnden Ausstellungen nimmt die Kunsthalle Münster aktuelle Tendenzen und gesellschaftlich relevante Themen in den Blick. Die Ausstellung forms of the surrounding futures reagiert auf den gegenwärtigen Zustand der permanenten Krise, indem plurale Erzählungen jenseits einer normativen Dominanz für ein Morgen in den ausgestellten Werken und den Performances verkörpert und gefeiert werden. Ein erweiterter Begriff von „queer“ bildet den Ausgangspunkt, um die vorherrschenden Paradigmen und Machtstrukturen in Frage zu stellen und die Konstruktion von Körpern, Räumen und Zeiten zu überdenken und neuzugestalten. Mit der Adaption der GIBCA 2023 (Göteborg International Biennial for Contemporary Art) greift die Kunsthalle Münster anhand der Werke von internationalen Künstler:innen wie Rodrigo Hernandez, Agnė Jokšė, Tarik Kiswanson, Esse McChesney, Rasmus Myrup, Ania Nowak, Luiz Roque und Ana Vaz Erzählungen auf, die die kollektive Fähigkeit nutzen, sich künftige Welten vorzustellen und zu proben. Kuratiert von João Laia im Dialog mit Merle Radtke 23.6., 15 Uhr: Führung durch die Ausstellung forms of the surrounding futures Noch bis 04.08.2024 Kunsthalle Münster, Hafenweg 28, 48155 Münster | | | | | | |
| |
| |
| |
| | | | | | KunstHausWien, Foto: Lorenz Seidler | | | | | | |
| | | | | Spartenübergreifend, niederschwellig und interaktiv: Mit der Klima Biennale Wien, veranstaltet vom KunstHausWien, organisieren die Leiter*innen Sithara Pathirana und Claudius Schulze ein weltweit erstmals in dieser Größe angelegtes Klima-Kunst-Festival. Im Fokus des Wiener Kulturlebens stehen die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesellschaft und die bislang kaum genutzten Potentiale von Kunst, Design, Architektur und Wissenschaft für eine nachhaltig-lebenswerte Zukunft. Das umfangreiche und multiperspektivische Programm der Klima Biennale Wien stellt Kooperation in den Vordergrund und lädt zur Teilhabe am Dialog über künftige gesellschaftliche Entwicklungen ein. Die Biennale-Zentrale im KunstHausWien ist Ausgangspunkt und Ausstellungsort der ersten Klima Biennale Wien. Am Festivalareal auf dem Nordwestbahnhofgelände wird ein Experimentierfeld für städtisches Zusammenleben gestaltet und künstlerische Perspektiven für eine lebenswerte Zukunft vorgestellt. Gemeinsam mit über 60 Institutionen, Initiativen und Organisationen gestaltet die Klima Biennale Wien ein Programm, um Anliegen der Klimadebatte einem breiten Publikum zu vermitteln. Das Programm finden Sie hier. Klima Biennale Wien Noch bis 14.07.2024 | | | | | | |
| |
| |
| | | | | Weitere Kulturnachrichten | | | | | | |
| | | | | Berliner Bücherfest Das Berliner Bücherfest ist eine große Freiluftbuchhandlung und bietet am 8.-9. Juni 2024 rund hundert Stände auf dem Bebelplatz in Berlin-Mitte. Zu entdecken sind Berliner Verlage und deren Programme – von der Neuerscheinung bis zu Backlist-Titeln. Auf verschiedenen Bühnen und in unterschiedlichen Formaten werden Autor*innen ihre Bücher vorstellen, diskutieren und zum Mitmachen einladen. Der Eintritt ist frei! | | | | | | |
| |
| | | | | Wandgestaltung von Adler und Kracht in Plauen Das zwischen 1975–1976 entstandene Kunstwerk von Karl Heinz Adler und Friedrich Kracht am Neuen Rathaus Plauen ist ein seltenes Beispiel abstrakter baubezogener Kunst im öffentlichen Raum in der DDR der 1970er-Jahre. Die Wiederentdeckung erfolgte erst dreißig Jahre später, als das Rathaus saniert werden sollte. 2019 entschlossen sich die Stadt Plauen und die Wüstenrot Stiftung zu einer vollständigen Freilegung und denkmalgerechten Instandsetzung des Wandbildes. Die Maßnahmen wurden durch die Wüstenrot Stiftung beauftragt und mit rund 165.000 Euro finanziert. | | | | | | |
| |
| | | | | Boston Philharmonic Youth Orchestra Das Boston Philharmonic Youth Orchestra, eines der führenden Jugendorchester Nordamerikas, ist am 25. Juni 2024, 20 Uhr zu Gast in der Philharmonie Berlin. Unter der Leitung des renommierten Dirigenten Benjamin Zander und mit dem aufstrebenden Cellisten Zlatomir Fung als Solist verspricht das Ensemble eine unvergessliche Darbietung für Musikliebhaber:innen jeden Alters. Das Konzert wird von Classical Movements veranstaltet und findet in Kooperation mit der Dr. Gabriele Minz GmbH und Young Euro Classic statt. | | | | | | |
| |
| | | | | Lausitz Festival Das Lausitz Festival lädt im Spätsommer erneut zu aufregenden Kunsterlebnissen an besonderen Orten in die Lausitz nach Südbrandenburg und Ostsachsen. Die diesjährige Festivalausgabe greift wieder einen Aspekt des Strukturwandels heraus, indem das Programm 2024 das Inspirationswort »Anderselbst« in ganz unterschiedlichen Veranstaltungen künstlerisch verarbeitet. Schon in den Monaten vor der Eröffnung gibt es verschiedene Aktivitäten. U.a. zeigt die Fotoausstellung Blickfänge in Finsterwalde ab dem 14. Juni Momentaufnahmen und Orte des Lausitz Festivals der vergangenen Jahre. Der Vorverkauf für das Festival 2024 läuft. | | | | | | |
| |
| | | | | Achim Freyer Die Galerie im Kunsthaus der Achim Freyer Stiftung verwandelt sich in einen künstlerischen Schauraum, in dem bis zu 100 aktuelle Arbeiten von Achim Freyer in immer neuen Konstellationen zusammengestellt sind. Die Schau im Kunsthaus ist Vorbereitungsraum für mehr als zehn Ausstellungen zum 90sten Geburtstag des Bildenden Künstlers und Theatermachers. Am DI, DO und SO von 15 bis 18 Uhr sind die Werke für das Publikum zugänglich. Die Besichtigung der Sammlung ist nur mit Führung möglich und beginnt immer sonntags um 15 Uhr. Aufgrund der großen Nachfrage ab sofort auch Sonntags zusätzlich um 16:30 Uhr. Kunsthaus der ACHIM FREYER STIFTUNG, Kadettenweg 53, 12205 Berlin-Lichterfelde Am 20. Juni, 19 Uhr eröffnet dann die Sonderausstellung KREUZWEGE in der Kirche am Hohenzollernplatz, Berlin. | | | | | | |
| |
| | | | | Kopje koffie. Der niederländisch-flämische Bücherpodcast Der deutsche Bücherpodcast macht Lust und Laune auf eine Entdeckungsreise durch die aktuelle niederländischsprachige Literaturszene. In Episode #29 spricht Astrid H. Roemer über „Vom Wahnsinn einer Frau“. Im Gespräch mit Katharina Borchardt begibt sich die Autorin zurück in die Entstehungszeit ihres ersten Romans, der die Geschichte der jungen Lehrerin Nunka im Suriname der 1950er Jahren erzählt. „Vom Wahnsinn einer Frau“ machte Astrid H. Roemer 1979 auf einen Schlag berühmt und avancierte zum Kultbuch der feministischen postkolonialen Literatur. | | | | | | |
| |
| | | | | SOFT POWER DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam zeigt die Gruppenausstellung SOFT POWER, die Textilgestaltung als künstlerisches Ausdrucksmittel vorstellt, mit dem Machtverhältnisse infrage gestellt werden können. In drei Kapiteln thematisiert die Ausstellung Aspekte der Textilkunst. Noch bis 11.08.2024, DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam, Max Planck Straße 17, 14473 Potsdam | | | | | | |
| |
| | | | | MODIGLIANI. MODERNE BLICKE Amedeo Modigliani war ein europäischer Künstler im weitesten und innovativsten Sinne. Seine Portraits und Akte begleiteten und formten während des Ersten Weltkriegs die Entwicklung des Menschenbilds einer jungen Künstlergeneration, die in Paris, Wien, Berlin oder Dresden an der Figuration arbeiteten. Erstmals weitet die Ausstellung zu Modigliani im Museum Barberini den Blick über Paris hinaus und betrachtet sein Werk aus einer europäischen Perspektive. Noch bis 18.08.2024, Museum Barberini, Alter Markt, Humboldtstr. 5–6, 14467 Potsdam | | | | | | |
| |
| | | Klicken Sie hier um sich abzumelden. | | | | ARTEFAKT Kulturkonzepte, Marienburger Str. 16, 10405 Berlin | | powered by kulturkurier | | | | |