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Es ist leider nicht alles nur ein Spiel, aber Spielen hilft, zu verstehen – und Spaß macht es außerdem. Überraschend, informativ und unterhaltsam ist auch die große Schau in der Akademie der Künste, die 75 Exponate aus ihren Archiven holt und die Geschichten dazu erzählt. Neu zu erleben ist in Köln dann Kollwitz, die Sonderausstellung zur Wiedereröffnung des Museums startet ab 11. Oktober. Kurz darauf vom 15. bis 19. Oktober sind die Philippinen Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2025 und beseelen die Luft mit Fantasie. In Berlin starten derweil die Aktionstage der Kommunalen Galerien und in Münster präsentiert sich die Förderpreisausstellung der Freunde der Kunstakademie. Nicht zuletzt empfehlen wir, Plattenbauten und Einhörner in Potsdam zu besuchen. Wir wünschen allen viel Vergnügen im Oktober!

 
 
 
 
ColdWarGames – Alles nur ein Spiel
Out of the Box – 75 Jahre Archiv der Akademie der Künste
Kunsthalle Münster
KOLLWITZ NEU SEHEN
Philippinen: Ehrengast Frankfurter Buchmesse 2025
Kommunale Kapitale
Tanztreffen der Jugend
Weitere Kulturnachrichten
 
 
 
 
 
 
 
 
 
ColdWarGames – Alles nur ein Spiel
 
 
 
 
“Power Glove” aus der Ausstellung “ColdWarGames”, AlliiertenMuseum, 2025 Credit: Wikimedia Commons
 
 
 
 

Die Kooperationsausstellung ColdWarGames von AlliiertenMuseum und Computerspielemuseum widmet sich Spielen aus dem Kalten Krieg und über den Kalten Krieg.

Jugendliche und Erwachsene können in nachgestalteten Wohnräumen vergangener Jahrzehnte Brettspiele entdecken oder an klassischen Konsolen selbst aktiv werden. Dabei erfahren sie spielerisch, welche historischen Ereignisse für die Spielentwicklung entscheidend waren und wie Spiele das binäre Denken über den Kalten Krieg prägten. Neben den Spielen laden auch zahlreiche weitere Exponate zum Interagieren ein.

Themenwände bieten eine historische Einordnung über den Verlauf des Kalten Krieges, die Auswirkungen auf die geteilte Hauptstadt und die Entwicklungen nach dessen Ende – bis ins neue Millennium, das durch den 11. September 2001 eine Zäsur erlebte. ColdWarGames eröffnet einen niedrigschwelligen Zugang über Spiele, die Wissen auf immersive Weise vermitteln. So wird mit der Ausstellung nicht nur der Kalte Krieg in Bezug zur Demokratiegeschichte gesetzt, sondern durch sie wird auch eigenmächtiges, demokratisches Lernen ermöglicht.

ColdWarGames – Alles nur ein Spiel
02.10.2025 – 30.06.2026
AlliiertenMuseum, Clayallee 135, 14195 Berlin
Der Eintritt ist kostenlos

 
 
 
 
Medienseite ColdWarGames
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Out of the Box – 75 Jahre Archiv der Akademie der Künste
 
 
 
 
Netty Reiling (d.i. Anna Seghers, 1900–1983), Briefe an den späteren Ehemann Laszlo Radvanyi. © Akademie der Künste / Foto: Roman März
 
 
 
 

Im Spannungsfeld zwischen Ordnung und Chaos, Vergessen und Erinnern, analoger und digitaler Welt sieht sich das Archiv der Akademie der Künste vor gewaltige Herausforderungen gestellt. Als lebendiges Archiv ist es ein offener Ort für den Austausch von Kunst und Wissenschaft und die Zusammenarbeit zwischen den Kunstformen.

Zum 75. Jubiläum erzählt eine Ausstellung „Out of the Box“ in 75 Geschichten von der Arbeit am Gedächtnis, von der Entstehung künstlerischer Werke, von Struktur und Organisation kulturellen Wissens, von Überlieferung und Fehlstellen. Im Zeitalter „alternativer Fakten“ und künstlicher Intelligenz ist das Archiv der Ort verlässlicher Informationen und authentischer Quellen. Zugleich ist es offen für neue künstlerische Ausdrucksformen, Medien, Speicherungs- und Kommunikationsformen.

Heute gilt das Archiv der Akademie der Künste als bedeutendste interdisziplinäre Sammlung zur Kunst und Kultur der Moderne im deutschen Sprachraum und verwahrt über 1.400 Archive von Künstlerinnen und Künstlern aller Kunstsparten sowie zahlreiche Bestände von Kunstinstitutionen und -verbänden.

Die Ausstellung „Out of the Box“ wirft einen Blick hinter die Kulissen des Archivs und zeigt, welche Aufgaben, Herausforderungen und Erträge sich mit der Arbeit am Gedächtnis verbinden. 75 Geschichten über ikonische Werke, wie Walter Benjamins Entwurf Was ist Aura?, Anna Seghers’ Roman Das siebte Kreuz, Bertolts Brechts Dreigroschenoper, John Heartfields Collagen, Käthe Kollwitz’ Mahnmal für den Frieden oder Mary Wigmans Ausdruckstänze, erzählen von der Aura der Objekte, der Ordnung der Dinge und von der Macht der Archive.

Presse akkreditiert sich bitte hier.

Presserundgang: 07.10.25, 11 Uhr
Eröffnung: 07.10.25, 19 Uhr

Out of the Box – 75 Jahre Archiv der Akademie der Künste
08.10.2025 – 18.01.2026
Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin

 
 
 
 
Medienseite Out of the Box
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kunsthalle Münster
 
 
 
 
Förderpreisausstellung der Freunde der Kunstakademie Münster in der Kunsthalle Münster, Martin Steinfeld, Sleepy Beauty – I love you Dennis aka. Daynight Pearson, 2025, Fotografie. Courtesy the artist
 
 
 
 

Zum 41. Mal findet die Förderpreisausstellung der Freunde der Kunstakademie Münster statt, die insgesamt 13 künstlerische Positionen zeigt.

Die Förderpreisausstellung ist ein besonderes Ausstellungsformat, nämlich eine Plattform, die es den Studierenden der Kunstakademie Münster ermöglicht, ihre Arbeiten in den Räumlichkeiten der Kunsthalle Münster einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Aus den künstlerischen Positionen zeichnet die Jury – bestehend aus Juliane Schickedanz (Direktorin Kunsthalle Osnabrück), Noemi Weber (Künstlerin, Düsseldorf) und Alexander Wilmschen (Kurator, Kestner Gesellschaft) – insgesamt drei Preisträger:innen aus. Entsprechend der 13 Klassen werden in der Ausstellung unterschiedliche Schwerpunkte und verschiedene Medien, wie Malereien, Skulpturen, Zeichnungen, Installationen und Videos, zu sehen sein.

Künstler:innen: Mannan Atasoy, Lennart Haffner, Jenni Hoppel, Zahraa Khanafer, Lea Klein, Laris Maas, Suyeon Prana Kim, Joel Radermacher, Malte Reuter, Hyesung Ryu, Martin Schlathölter, Martin Steinfeld, Max van Dorsten.

Eine Kooperation der Kunsthalle Münster mit der Kunstakademie Münster und den Freunden der Kunstakademie Münster.

Rahmenprogramm und Führungen finden Sie hier.

Presserundgang: 07.10.25, 10 Uhr
Eröffnung: 07.10.25, 19 Uhr

Presse akkreditiert sich bitte hier.

Förderpreisausstellung der Freunde der Kunstakademie Münster
08.10. – 23.11.2025
Öffnungszeiten: Di-So 12–18 Uhr
Kunsthalle Münster, Hafenweg 28, 48155 Münster

 
 
 
 
Medienseite Kunsthalle Münster
 
 
 
 
 
 
 
 
 
KOLLWITZ NEU SEHEN
 
 
 
 
Käthe Kollwitz, 1867–1945, Lise, die Schwester der Künstlerin, im Bett, um 1890, Käthe Kollwitz Museum Köln, Inv. Nr.: 70200/24007. Erworben im September 2024 aus dem Kunsthandel
 
 
 
 

Nach knapp drei Jahren umfassender Sanierung öffnet das Käthe Kollwitz Museum Köln am 11. Oktober 2025 wieder seine Türen – im Gedenkjahr zum 80. Todestag der Künstlerin (1867–1945) und zum 40-jährigen Bestehen des Hauses.

Die Eröffnungsausstellung „KOLLWITZ NEU SEHEN“ präsentiert eine Auswahl von Zeichnungen, Druckgrafiken und Plastiken aus seiner international geschätzten Sammlung in einer neuen Hängung. Neu hinzugekommene Werke ergänzen die Schau und erweitern den Blick auf das Schaffen der Künstlerin.

Im Zentrum stehen Themen, die Kollwitz zeit ihres Lebens bewegten und die bis heute aktuell sind: soziale Ungleichheit, politische Umbrüche, Geschlechterrollen und das Leben von Frauen in schwierigen Zeiten. Die Ausstellung hebt dabei bewusst die weibliche Perspektive der Künstlerin hervor – in Hinblick auf Mutterschaft, Verlust, Trauer, aber auch auf Hoffnung und Solidarität.

Darüber hinaus stellt das Museum zusätzliche Flächen für die Kunstvermittlung vor. Auch seine Adresse ändert sich: aus „Neumarkt Passage“ wird „Kollwitz Forum“ – ein klares Bekenntnis zur Ausstrahlung und Bedeutung der Künstlerin.

Pressepreview: 09.10.2025, 11.30 Uhr

KOLLWITZ NEU SEHEN
Die Sonderausstellung zur Wiedereröffnung des Käthe Kollwitz Museum Köln
11.10.2025 – 15.3.2026 
Käthe Kollwitz Museum Köln
Kreissparkasse Köln, Neumarkt Passage / Neumarkt 18-24
50667 Köln

 
 
 
 
Medienseite KOLLWITZ NEU SEHEN
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Philippinen: Ehrengast Frankfurter Buchmesse 2025
 
 
 
 
Frankfurter Buchmesse 2025: Ehrengast Philippinen – „Fantasie beseelt die Luft“, 15. bis 19. Oktober 2025
 
 
 
 

Ein Inselstaat, in dessen Kultur die Vielfalt im Mittelpunkt steht: Das sind die Philippinen, der Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2025.

Unter dem Motto The imagination peoples the air / Fantasie beseelt die Luft sind die Philippinen vom 15. bis 19. Oktober Ehrengast der Frankfurter Buchmesse 2025. Das Programm präsentiert mehr als 100 renommierte Autor:innen und Kreative sowie die vielfältigen literarischen Überlieferungen und das reiche kulturelle Erbe des Landes.

Im Zentrum steht dabei der von Patrick Flores kuratierte und von Stanley Ruiz entworfene 2.000 Quadratmeter große Ehrengast-Pavillon der Philippinen, der an eine von Inseln besiedelte Lichtung erinnert. Die modulare Architektur integriert philippinische Techniken und Materialien wie Bambus und Ananasgewebe und berücksichtigt Aspekte der Umnutzung und Nachhaltigkeit. Lichtdurchlässige Wände dienen gleichzeitig als Projektionsflächen für Werke von Gary-Ross Pastrana, Mervin Malonzo und dem renommierten Künstler David Medalla.

Über 500 Buchtitel können in vier Bereichen entdeckt werden, die dem Werk des Nationalhelden Jose Rizal, den Werken Nationaler Künstler:innen und Nationalen Kulturschätzen, der philippinischen Literaturgeschichte sowie den Büchern gewidmet sind, die in den letzten fünf Jahren über die Philippinen im Ausland erschienen.

Kuratiert von Karina Bolasco, werden zudem über 100 Veranstaltungen auf zwei Bühnen zu erleben sein, darunter Podiumsdiskussionen, moderierten Lesungen, poetischen Darbietungen, FlipTop Battles, Live-Zeichnen, Musik- und Tanzperformances.

Presse akkreditiert sich bitte hier für Pressetermine und Eröffnungen im Rahmen des Kulturprogramms. 

Presserundgang: Ehrengast-Pavillon Philippinen 2025
14.10.25, 12.30 Uhr
Treffpunkt: Infotheke vor dem Ehrengast-Pavillon, Forum, Ebene 1

GastRollenübergabe: Ehrengast 2025 Philippinen / Ehrengast 2026 Tschechien
19.10.25, 16 Uhr
Ehrengast-Pavillon, Forum, Ebene 1

Bitte beachten Sie, dass Sie für die Teilnahme am Presserundgang und der GastRollenübergabe eine Akkreditierung bei der Frankfurter Buchmesse benötigen: 
www.buchmesse.de/presse/akkreditierung

Frankfurter Buchmesse 2025 
Ehrengast Philippinen – „Fantasie beseelt die Luft“
15.–19.10.2025
Frankfurt am Main

 
 
 
 
Medienseite Philippinen
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kommunale Kapitale
 
 
 
 
Sondi, Mbombo – Dream Echoes, 2024, Still © Sondi Galerie: projektraum alte feuerwache Ausstellung: Sleeping Resistance
 
 
 
 

Die Aktionstage der Kommunalen Galerien Berlin laden mit insgesamt 150 Künstler:innen zu ihren Aktionstagen ein.

31 Galerien präsentieren vor dem Hintergrund der in diesem Jahr erfolgten Kürzungen diskursive und aktuelle Themen in 37 Einzel- und Gruppenausstellungen und heben die Resilienz und Relevanz der kommunalen Galerien hervor. Ergänzt wird das Programm durch Performances, Diskussionen, Musik, Workshops und Führungen.

Der Auftakt der Aktionstage findet am 16. Oktober in der WABE mit „Sounds“ statt. Mit „Young“ – einem Workshop-Programm für Kinder, Jugendliche, Familien, Vorschulgruppen und Schulklassen können die Ausstellungen und verschiedene künstlerische Techniken gemeinsam mit Künstler:innen und Kunstvermittler:innen entdeckt werden. Am 19. Oktober führen zwei Bus-, zwei U-Bahn- und eine Tramtour zu je vier bis fünf Galerien in mehreren Bezirken. Auf den Touren lernen die Teilnehmenden die Arbeit der 37 kommunalen Galerien Berlins kennen. 

Presse akkreditiert sich bitte hier.

Kommunale Kapitale
Aktionstage der Kommunalen Galerien Berlin 
16.–19.10.2025 

16.10.25, ab 18 Uhr: Eröffnungsabend mit Performance, Podiumsdiskussion und „Sounds"
WABE, Danziger Straße 101, 10405 Berlin 
16.–19.10.25: „Young“ - Programm mit Workshops in verschiedenen Galerien für Kinder und Jugendliche 
19.10.25, ab 14 Uhr: „Touren“: Zwei Bustouren, zwei U-Bahntouren und eine Tramtour 

 
 
 
 
Medienseite Kommunale Kapitale
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Tanztreffen der Jugend
 
 
 
 
Berliner Festspiele: Tanztreffen der Jugend, 27. September bis 3. Oktober 2025
 
 
 
 

Beim 12. Tanztreffen der Jugend im Haus der Berliner Festspiele setzen sich acht prämierte Produktionen auf eindrucksvolle Weise mit Themen wie Identität, Zugehörigkeit und gesellschaftlichen Erwartungen auseinander.

Die jungen Tänzer*innen erkunden in vielfältigen Choreografien und Ausdrucksformen des zeitgenössischen und urbanen Tanzes, was das eigene Selbst ausmacht und wie es sich im Miteinander behauptet. Parallel zum Bühnenprogramm findet ein Rahmenprogramm mit Tänzer*innen, Choreograf*innen und ehemaligen Teilnehmenden der Treffen junge Szene aus den Bereichen Theater, Musik und Literatur statt. 

Presse akkreditiert sich bitte hier.

Tanztreffen der Jugend
Noch bis 03.10.2025
Haus der Berliner Festspiele 

 
 
 
 
Medienseite Tanztreffen der Jugend
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Weitere Kulturnachrichten
 
 
 
 

NEWS in eigener Sache

Um unsere vielfältigen Termine wie Pressekonferenzen, Eröffnungen und Premieren noch besser im Blick zu behalten, gibt es ab Oktober nun einen öffentlichen Kalender auf unserer Website mit allen News.

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Kopje koffie

Der Bücherpodcast „Kopje koffie“ stellt eine Fülle an Neuerscheinungen aus den Niederlanden und Flandern vor. Jüngst ist Episode #38 erschienen: Daan Heerma van Voss („Heute kein Abschied“).

Alle Episoden gibt es hier.

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Museum Barberini

Wie kein anderes Tier hat das Einhorn die Phantasie angeregt. Seit Jahrhunderten ist es in vielen Kulturen belegt. Seine Faszination hält bis heute an. Das mythische Tier ist ein vielschichtiges Zeichen, von dem eine assoziative Energie ausgeht. Die Spur des Einhorns zeigt sich in der christlichen und außereuropäischen Kunst, in Naturwissenschaft und Medizin und einer vielfältigen Symbolik. Die Beschäftigung mit der Ikonographie des Einhorns lädt ein zu Reflexionen über Phantasie, Weltwissen, Ambivalenzen und Projektionen. 

Einhorn. Das Fabeltier in der Kunst
25.10.2025 – 01.02.2026 
Museum Barberini
Alter Markt, Humboldtstr. 5–6, 14467 Potsdam

 
 
 
 
 
 
 
 
 

DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam

Gastkurator Kito Nedo widmet sich in der Gruppenausstellung der Frage, wie die ostdeutschen Plattenbau-Siedlungen in der Kunst verhandelt werden. Präsentiert werden Installationen, Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und Filme, die seit den 1970er-Jahren entstanden sind. 

Wohnkomplex. Kunst und Leben im Plattenbau 
Noch bis 08.02.2026
DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam
Max­ Planck­ Straße 17, 14473 Potsdam

 
 
 
 
 
 
 
 

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ARTEFAKT Kulturkonzepte, Marienburger Str. 16, 10405 Berlin

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