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EVENTS & KULTUR erscheint einmal monatlich mit Kulturnews und aktuellen Infos aus den Genres Musik, Bildende Kunst, Fotografie, Film, Kulturgeschichte, Theater, Musiktheater, Tanz, Literatur sowie Design und interkulturelle Bildung. Wir arbeiten in den Bereichen Pressearbeit, Marketing, Konzepte und Projektmanagement, Redaktion und Content. Wir bieten Presse- & Bildmaterial für Journalistinnen und Journalisten.

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News

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Jung sind sie, musikalisch sind sie, literarisch sind sie und alle preiswürdig! Willkommen bei den Treffen junge Szene der Berliner Festspiele! Außerhalb der Box sind sie, berühmt sind sie und sie erzählen 75 Geschichten. Willkommen in der Akademie der Künste am Pariser Platz! Neu gesehen wird sie und neu präsentiert ebenso! Willkommen im Käthe Kollwitz Museum Köln! Zu dreizehnt sind sie, medial vielfältig sind sie und förderwürdig allemal. Willkommen in der Kunsthalle Münster! Game over ist noch lange nicht, das Spiel geht weiter! Willkommen im AlliiertenMuseum in der Clayallee! Und zu guter Letzt: Ein Horn hat es, es gibt es wirklich. In Potsdam. Wir wünschen denkwürdige Treffen und geschichtsträchtige Tage im November!

 
 
 
 
Treffen junge Musikszene & Treffen junger Autor*innen
Out of the Box – 75 Jahre Archiv der Akademie der Künste
KOLLWITZ NEU SEHEN
Kunsthalle Münster
ColdWarGames – Alles nur ein Spiel
Katzen!
Weitere Kulturnachrichten
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Treffen junge Musikszene & Treffen junger Autor*innen
 
 
 
 
Berliner Festspiele: Treffen junge Musikszene & Treffen junger Autor*innen
 
 
 
 

Die Treffen junge Szene der Berliner Festspiele richten sich an junge Künstler*innen im Alter zwischen 11 und 21 Jahren in den Bereichen Theater, Tanz, Literatur und Musik.

Insgesamt 13 musikalische Acts, darunter vier Bands und zwei Duos sowie sieben Solist*innen, kommen als Preisträger*innen des 42. Treffen junge Musikszene vom 19. bis 24. November nach Berlin. Einen Tag später stoßen 21 weitere talentierte junge Menschen dazu, die von der Jury als Preisträger*innen des 40. Treffen junger Autor*innen ausgewählt wurden. Vom 20. bis 23. November sind im Haus der Berliner Festspiele Konzerte, Lesungen, Talks und Performances der ausgezeichneten Autor*innen und Musiker*innen für die Öffentlichkeit zu erleben.

Treffen junge Musikszene
19. bis 24. November 2025
Die Auswahl des Treffen junge Musikszene präsentiert einen relativ jungen Jahrgang mit erstaunlich reifen, versierten und experimentierfreudigen Musiker*innen, darunter zahlreiche starke weibliche Künstlerinnen. Die musikalischen Genres ziehen einen großen Bogen von Pop in seinen unterschiedlichsten Spielformen über Rock, Hip-Hop, Folk, Jazz, Bossanova, Funk, Post Grunge, Punk und Alternative Metal bis hin zu Elektronik und instrumentalen Kompositionen.

Treffen junger Autor*innen
20. bis 24. November 2025
21 bemerkenswerte Nachwuchsautor*innen aus 10 Bundesländern hat die Jury in diesem Jahr als Preisträger*innen des Treffen junger Autor*innen ausgewählt. Inhaltlich erzählen die Autor*innen von sehr persönlichen Situationen und Beziehungen, von Fragen der sozialen und emotionalen Integration über Familiengeschichten und Alltagsbeobachtungen, bis hin zu Fragen der Weltlage, der Politik, des Klimas sowie sozialer oder ökonomischer Ungerechtigkeit. Es geht um Liebe, queere Identität und die Sehnsucht nach Nähe.

20.11.25, 19 Uhr
Ehrung aller Preisträger*innen (junge Musikszene & junge Autor*innen)

20.11.25, 20.15 Uhr
Konzert der Preisträger*innen

21.11.25, 19.30 Uhr
Lesung der Preisträger*innen

Presse akkreditiert sich bitte hier.

Treffen junge Musikszene & Treffen junger Autor*innen
Öffentliche Veranstaltungen: 20. bis 23. November 2025
Haus der Berliner Festspiele 
Schaperstraße 24, 10719 Berlin 

 
 
 
 
Medienseite Treffen junge Szene
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Out of the Box – 75 Jahre Archiv der Akademie der Künste
 
 
 
 
Netty Reiling (d.i. Anna Seghers, 1900–1983), Briefe an den späteren Ehemann Laszlo Radvanyi. © Akademie der Künste / Foto: Roman März
 
 
 
 

Im Spannungsfeld zwischen Ordnung und Chaos, Vergessen und Erinnern, analoger und digitaler Welt sieht sich das Archiv der Akademie der Künste vor gewaltige Herausforderungen gestellt. Als lebendiges Archiv ist es ein offener Ort für den Austausch von Kunst und Wissenschaft und die Zusammenarbeit zwischen den Kunstformen.

Zum 75. Jubiläum erzählt eine Ausstellung „Out of the Box“ in 75 Geschichten von der Arbeit am Gedächtnis, von der Entstehung künstlerischer Werke, von Struktur und Organisation kulturellen Wissens, von Überlieferung und Fehlstellen. Im Zeitalter „alternativer Fakten“ und künstlicher Intelligenz ist das Archiv der Ort verlässlicher Informationen und authentischer Quellen. Zugleich ist es offen für neue künstlerische Ausdrucksformen, Medien, Speicherungs- und Kommunikationsformen.

Heute gilt das Archiv der Akademie der Künste als bedeutendste interdisziplinäre Sammlung zur Kunst und Kultur der Moderne im deutschen Sprachraum und verwahrt über 1.400 Archive von Künstlerinnen und Künstlern aller Kunstsparten sowie zahlreiche Bestände von Kunstinstitutionen und -verbänden.

Die Ausstellung „Out of the Box“ wirft einen Blick hinter die Kulissen des Archivs und zeigt, welche Aufgaben, Herausforderungen und Erträge sich mit der Arbeit am Gedächtnis verbinden. 75 Geschichten über ikonische Werke, wie Walter Benjamins Entwurf Was ist Aura?, Anna Seghers’ Roman Das siebte Kreuz, Bertolts Brechts Dreigroschenoper, John Heartfields Collagen, Käthe Kollwitz’ Mahnmal für den Frieden oder Mary Wigmans Ausdruckstänze, erzählen von der Aura der Objekte, der Ordnung der Dinge und von der Macht der Archive.

Termine zu Werkstattgesprächen mit Archivmitarbeitenden finden Sie hier.

Out of the Box – 75 Jahre Archiv der Akademie der Künste
Noch bis 18.01.2026
Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin

 
 
 
 
Medienseite Out of the Box
 
 
 
 
 
 
 
 
 
KOLLWITZ NEU SEHEN
 
 
 
 
Käthe Kollwitz, 1867–1945, Lise, die Schwester der Künstlerin, im Bett, um 1890, Käthe Kollwitz Museum Köln, Inv. Nr.: 70200/24007. Erworben im September 2024 aus dem Kunsthandel
 
 
 
 

Nach knapp drei Jahren umfassender Sanierung hat das Käthe Kollwitz Museum Köln wieder seine Türen geöffnet – im Gedenkjahr zum 80. Todestag der Künstlerin (1867–1945) und zum 40-jährigen Bestehen des Hauses.

Die Eröffnungsausstellung „KOLLWITZ NEU SEHEN“ präsentiert eine Auswahl von Zeichnungen, Druckgrafiken und Plastiken aus seiner international geschätzten Sammlung in einer neuen Hängung. Neu hinzugekommene Werke ergänzen die Schau und erweitern den Blick auf das Schaffen der Künstlerin.

Im Zentrum stehen Themen, die Kollwitz zeit ihres Lebens bewegten und die bis heute aktuell sind: soziale Ungleichheit, politische Umbrüche, Geschlechterrollen und das Leben von Frauen in schwierigen Zeiten. Die Ausstellung hebt dabei bewusst die weibliche Perspektive der Künstlerin hervor – in Hinblick auf Mutterschaft, Verlust, Trauer, aber auch auf Hoffnung und Solidarität.

Darüber hinaus stellt das Museum zusätzliche Flächen für die Kunstvermittlung vor. Auch seine Adresse ändert sich: aus „Neumarkt Passage“ wird „Kollwitz Forum“ – ein klares Bekenntnis zur Ausstrahlung und Bedeutung der Künstlerin.

Programm und Führungen finden Sie hier.

KOLLWITZ NEU SEHEN
Die Sonderausstellung zur Wiedereröffnung des Käthe Kollwitz Museum Köln
Noch bis 15.03.2026 
Käthe Kollwitz Museum Köln
Kreissparkasse Köln, Neumarkt Passage / Neumarkt 18-24
50667 Köln

 
 
 
 
Medienseite KOLLWITZ NEU SEHEN
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kunsthalle Münster
 
 
 
 
Mannan Atasoy, bodies out of place, 2025, Gips, Seife, Schrift. Foto: Kunstakademie Münster / Hyesung Ryu
 
 
 
 

Zum 41. Mal findet die Förderpreisausstellung der Freunde der Kunstakademie Münster statt, die insgesamt 13 künstlerische Positionen zeigt.

Die Förderpreisausstellung ist ein besonderes Ausstellungsformat, nämlich eine Plattform, die es den Studierenden der Kunstakademie Münster ermöglicht, ihre Arbeiten in den Räumlichkeiten der Kunsthalle Münster einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren.

Aus den künstlerischen Positionen zeichnet die Jury – bestehend aus Jana Bernhardt (Skulptur Projekte Archiv / LWL-Museum für Kunst und Kultur), Noemi Weber (Künstlerin, Düsseldorf) und Alexander Wilmschen (Kurator, Kestner Gesellschaft) – insgesamt drei Preisträger:innen aus:

- bodies out of place, 2025 von Mannan Atasoy
- vom osten, aber eigentlich von hier, und vom aushalten, aber eigentlich nicht mehr können, 2025 von Zahraa Khanafer
- Nachkommen von Sternenasche, 2025 von Suyeon Prana Kim

Künstler:innen: Mannan Atasoy, Lennart Haffner, Jenni Hoppel, Zahraa Khanafer, Lea Klein, Laris Maas, Suyeon Prana Kim, Joel Radermacher, Malte Reuter, Hyesung Ryu, Martin Schlathölter, Martin Steinfeld, Max van Dorsten.

Eine Kooperation der Kunsthalle Münster mit der Kunstakademie Münster und den Freunden der Kunstakademie Münster.

Programm und Führungen finden Sie hier.

Förderpreisausstellung der Freunde der Kunstakademie Münster
Noch bis 23.11.2025

Ab 13.12.2025 folgt Jelena Bulajić: Untitled (after)

Öffnungszeiten: Di-So 12–18 Uhr
Kunsthalle Münster, Hafenweg 28, 48155 Münster

 
 
 
 
Medienseite Kunsthalle Münster
 
 
 
 
 
 
 
 
 
ColdWarGames – Alles nur ein Spiel
 
 
 
 
“Power Glove” aus der Ausstellung “ColdWarGames”, AlliiertenMuseum, 2025 Credit: Wikimedia Commons
 
 
 
 

Die Kooperationsausstellung ColdWarGames von AlliiertenMuseum und Computerspielemuseum widmet sich Spielen aus dem Kalten Krieg und über den Kalten Krieg.

Jugendliche und Erwachsene können in nachgestalteten Wohnräumen vergangener Jahrzehnte Brettspiele entdecken oder an klassischen Konsolen selbst aktiv werden. Dabei erfahren sie spielerisch, welche historischen Ereignisse für die Spielentwicklung entscheidend waren und wie Spiele das binäre Denken über den Kalten Krieg prägten. Neben den Spielen laden auch zahlreiche weitere Exponate zum Interagieren ein.

Themenwände bieten eine historische Einordnung über den Verlauf des Kalten Krieges, die Auswirkungen auf die geteilte Hauptstadt und die Entwicklungen nach dessen Ende – bis ins neue Millennium, das durch den 11. September 2001 eine Zäsur erlebte. ColdWarGames eröffnet einen niedrigschwelligen Zugang über Spiele, die Wissen auf immersive Weise vermitteln. So wird mit der Ausstellung nicht nur der Kalte Krieg in Bezug zur Demokratiegeschichte gesetzt, sondern durch sie wird auch eigenmächtiges, demokratisches Lernen ermöglicht.

ColdWarGames – Alles nur ein Spiel
Noch bis 30.06.2026
AlliiertenMuseum, Clayallee 135, 14195 Berlin
Der Eintritt ist kostenlos

 
 
 
 
Medienseite ColdWarGames
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Katzen!
 
 
 
 
Wir verschönern die Scheibe (Johnny Walker, Ivory, Tarzan) Irmgard Töpelmann Hamburg, 2020 Digitale Fotografie © Irmgard Töpelmann
 
 
 
 

Cat Content überflutet die sozialen Medien – aber was steckt eigentlich hinter unserer jahrtausendealten Faszination für die Katze?

Die Ausstellung KATZEN! im Museum am Rothenbaum (MARKK) folgt dem wohl wandlungsfähigsten Tier der Kulturgeschichte: von der verehrten ägyptischen Göttin Bastet über die Begleiterin verfolgter Hexen bis zum viralen Internet-Star. Dabei zeigt sich: Kaum ein Tier trägt so viele widersprüchliche Attribute wie die Katze – sie ist niedlich und nützlich, heilig und verrucht, Glücksbringerin und Unglückssymbol zugleich.

KATZEN! schöpft aus den weltumspannenden Sammlungen des Museums und verbindet historische Objekte mit zeitgenössischen Kunstwerken. Auch im Vorfeld eingesandter Cat Content aus Hamburger Haushalten wird präsentiert. Ein umfangreiches Rahmen- und Vermittlungsprogramm ergänzt die Schau und eine begleitende Publikation behandelt die kulturgeschichtliche Bedeutung der Katze.

Katzen!
05.12.2025 bis 29.11.2026
Museum am Rothenbaum Kulturen und Künste der Welt (MARKK)
Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg

Presse akkreditiert sich bitte hier.

Pressekonferenz: 04.12.25, 9:30 Uhr
Eröffnung: 04.12.25, 19 Uhr

 
 
 
 
Medienseite Katzen!
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Weitere Kulturnachrichten
 
 
 
 

Bachhaus Eisenach

Sonderführung
Kostenlose öffentliche Sonderführung im Rahmen des Bachfests Eisenach mit aktueller Sonderausstellung „Bach & Friends“, dem neu eröffneten Marc-Aurel-Hett-Saal und seiner Ausstellung zur Geschichte der Blasinstrumente sowie der Einbringung des neu erworbenen „Schroeder-Schweitzer-Bogen“ in die Dauerausstellung.
02.11.25, 12 Uhr

Eintritt frei, um Anmeldung wird wegen beschränkter Gruppengrößen gebeten
info@bachhaus.de

Knut Elstermann liest aus „Bach bewegt“
Knut Elstermann, der wohl bekannteste Filmkritiker Deutschlands, liest aus seinem Bach-Buch. Der Lesung voran geht ein Dialog über echte und unechte Bach-Bildnisse mit Bachhaus-Direktor Jörg Hansen.
02.11.25, 14 Uhr
Eintritt frei
Bachhaus Eisenach, Frauenplan 21, 99817 Eisenach

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Deutscher Preis für Denkmalschutz

Das Präsidium des Deutschen Nationalkomitees für Denkmalschutz verleiht in diesem Jahr elf Persönlichkeiten und Personengruppen, die sich in besonderem Maße um die Erhaltung und Vermittlung des baulichen und archäologischen Erbes verdient gemacht haben, den Deutschen Preis für Denkmalschutz. Der Deutsche Preis für Denkmalschutz ist die höchste Auszeichnung auf diesem Gebiet in der Bundesrepublik Deutschland. Die Auszeichnung für ein Lebenswerk, der Karl-Friedrich-Schinkel-Ring, wird in diesem Jahr an Prof. Dr. Jörg Haspel verliehen. Wir gratulieren!

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Museum Barberini

Wie kein anderes Tier hat das Einhorn die Phantasie angeregt. Seit Jahrhunderten ist es in vielen Kulturen belegt. Seine Faszination hält bis heute an. Das mythische Tier ist ein vielschichtiges Zeichen, von dem eine assoziative Energie ausgeht. Die Spur des Einhorns zeigt sich in der christlichen und außereuropäischen Kunst, in Naturwissenschaft und Medizin und einer vielfältigen Symbolik. Die Beschäftigung mit der Ikonographie des Einhorns lädt ein zu Reflexionen über Phantasie, Weltwissen, Ambivalenzen und Projektionen. 

Einhorn. Das Fabeltier in der Kunst
Noch bis 01.02.2026 
Museum Barberini
Alter Markt, Humboldtstr. 5–6, 14467 Potsdam

 
 
 
 
 
 
 
 
 

DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam

Gastkurator Kito Nedo widmet sich in der Gruppenausstellung der Frage, wie die ostdeutschen Plattenbau-Siedlungen in der Kunst verhandelt werden. Präsentiert werden Installationen, Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und Filme, die seit den 1970er-Jahren entstanden sind. 

Wohnkomplex. Kunst und Leben im Plattenbau 
Noch bis 08.02.2026
DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam
Max­ Planck­ Straße 17, 14473 Potsdam

 
 
 
 
 
 
 
 
 

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