| Hallo neues Jahr! Ein frisches Kapitel beginnt – mit neuen Projekten, neuen Ideen und ganz viel Lust auf das, was kommt. Wir sagen Danke für die gemeinsamen Momente im letzten Jahr! Auf vielfältige Perspektiven und fröhliche Begegnungen in 2026! | |
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| | | | | EVENTS & KULTUR erscheint einmal monatlich mit Kulturnews und aktuellen Infos aus den Genres Musik, Bildende Kunst, Fotografie, Film, Kulturgeschichte, Theater, Musiktheater, Tanz, Literatur sowie Design und interkulturelle Bildung. Wir arbeiten in den Bereichen Pressearbeit, Marketing, Konzepte und Projektmanagement, Redaktion und Content. Wir bieten Presse- & Bildmaterial für Journalistinnen und Journalisten. www.artefakt-berlin.de mail@artefakt-berlin.de Instagram / LinkedIn / Facebook News | | | | | | |
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| | | | | Hallo neues Jahr! Ein frisches Kapitel beginnt – mit neuen Projekten, neuen Ideen und ganz viel Lust auf das, was kommt. Wir sagen Danke für die gemeinsamen Momente im letzten Jahr und freuen uns auf alles, was wir 2026 zusammen gestalten, bewegen und entdecken dürfen. Das erste Galerienevent im neuen Jahr wird den Horizont senkrecht stellen! Und die Box der Akademie wird fulminant schließen. Seid dabei! Auf vielfältige Perspektiven und fröhliche Begegnungen in 2026! | | | | | | |
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| | | | | VERTICAL HORIZONS – Den Horizont senkrecht stellen | | | | | | |
| | | | | | Sabine Beyerle Amarillo, 2025 | | | | | | |
| | | | | Mit VERTICAL HORIZONS eröffnet die nüüd.berlin gallery das Ausstellungsjahr 2026 mit einem starken künstlerischen Statement über Haltung, Verletzlichkeit und Widerstand. 23 Künstler:innen aus Malerei, Fotografie, Skulptur und Papierarbeiten zeigen Werke, die Empathie und Zärtlichkeit als politische Kräfte sichtbar machen. Die Ausstellung fragt: Was bedeutet Haltung in Zeiten, in denen das Miteinander brüchig wird? Die Schau gliedert sich in drei Themenfelder – „Ver-Letzt“, „Un-Orte“ und „Trotz“ – und zeigt Arbeiten von Sabine Beyerle, Daniel & Geo Fuchs, Dale Grant, Tanja Selzer, Jan Prengel, Georg Meyer-Wiel u. v. a. VERTICAL HORIZONS ist keine laute Protestausstellung, sondern ein Appell an das Menschliche – an die Kraft des Blicks, der nicht wegschaut. Zur Vernissage am 8. Januar 2026 wird die Performance „UmSichtbar“ von Leonie Vogel gezeigt, die das Thema Perspektivwechsel körperlich erfahrbar macht. Presse akkreditiert sich bitte hier. Kuratierte Gruppenausstellung VERTICAL HORIZONS – Den Horizont senkrecht stellen 09.01.–21.02.2026 Vernissage: Donnerstag, 08.01.26, 18 Uhr nüüd.berlin gallery, Kronenstr. 18, 10117 Berlin-Mitte | | | | | | |
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| | | | | Out of the Box – 75 Jahre Archiv der Akademie der Künste | | | | | | |
| | | | | | Netty Reiling (d.i. Anna Seghers, 1900–1983), Briefe an den späteren Ehemann Laszlo Radvanyi. © Akademie der Künste / Foto: Roman März | | | | | | |
| | | | | Zum 75. Jubiläum erzählt eine Ausstellung „Out of the Box“ in 75 Geschichten von der Arbeit am Gedächtnis, von der Entstehung künstlerischer Werke, von Struktur und Organisation kulturellen Wissens, von Überlieferung und Fehlstellen. Finissage: 18.01.2026, 11-19 Uhr 18.01., 15 Uhr Zwanzig Vibratoren tanzen mit kleinen Tüll-Tutus bekleidet surrend auf einem Spiegel zu Johann Strauss‘ Donauwalzer. 1979 setzte sich die Installations- und Klangkünstlerin Christina Kubisch in ihrer Performance als Teil der Serie Vibrations / Dirty Electronics (Impossible Projects) mit der männlich dominierten Klangkunstszene auseinander. Die Objekte befinden sich heute in der Kunstsammlung der Akademie der Künste. Anlässlich der Finissage führt die Künstlerin die Performance Ballett erneut auf. 18.01., 16 Uhr Anschließend ist der rotierende Nullstrahler des Komponisten, Dirigenten und Klangforschers Hermann Scherchen zu erleben, den Scherchen Ende der 1950er-Jahre entwickelt hat. Es handelt sich um eine Lautsprecherkonstruktion mit 32 Einzellautsprechern, die den Klang gleichmäßig in alle Richtung abstrahlen. Termine zu Werkstattgesprächen finden Sie hier. Out of the Box – 75 Jahre Archiv der Akademie der Künste Noch bis 18.01.2026 Akademie der Künste, Pariser Platz 4, 10117 Berlin | | | | | | |
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| | | | | | Wir verschönern die Scheibe (Johnny Walker, Ivory, Tarzan) Irmgard Töpelmann Hamburg, 2020 Digitale Fotografie © Irmgard Töpelmann | | | | | | |
| | | | | Cat Content überflutet die sozialen Medien – aber was steckt eigentlich hinter unserer jahrtausendealten Faszination für die Katze? Die Ausstellung KATZEN! im Museum am Rothenbaum (MARKK) folgt dem wohl wandlungsfähigsten Tier der Kulturgeschichte: von der verehrten ägyptischen Göttin Bastet über die Begleiterin verfolgter Hexen bis zum viralen Internet-Star. Dabei zeigt sich: Kaum ein Tier trägt so viele widersprüchliche Attribute wie die Katze – sie ist niedlich und nützlich, heilig und verrucht, Glücksbringerin und Unglückssymbol zugleich. KATZEN! schöpft aus den weltumspannenden Sammlungen des Museums und verbindet historische Objekte mit zeitgenössischen Kunstwerken. Auch im Vorfeld eingesandter Cat Content aus Hamburger Haushalten wird präsentiert. Ein umfangreiches Rahmen- und Vermittlungsprogramm ergänzt die Schau und eine begleitende Publikation behandelt die kulturgeschichtliche Bedeutung der Katze. Programm und Führungen finden Sie hier. Katzen! Noch bis 29.11.2026 Museum am Rothenbaum Kulturen und Künste der Welt (MARKK) Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg | | | | | | |
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| | | | | | Jelena Bulajić, After Sugimoto, Gemsbok, 2023, Courtesy of the artist and carlier | gebauer, Berlin/Madrid. Foto: Jelena Bulajić | | | | | | |
| | | | | Mit Untitled (after) zeigt die Kunsthalle Münster die erste institutionelle Einzelausstellung von Jelena Bulajić in Deutschland und gibt damit einen Überblick über das Schaffen der serbischen Künstlerin. Bulajić’ Arbeiten sind Werkzeuge zur Erforschung der vermittelten Sicht auf die Welt, Spekulationen über die Dimensionen von Realität. Sie besitzen eine eigene Logik des Zeigens und Offenbarens und gehen aus einer intensiven Beschäftigung mit dem Bildnerischen hervor. Die Ausstellung bringt verschiedene Werkgruppen der Künstlerin zusammen, darunter neue Arbeiten, die für die Präsentation in der Kunsthalle entstehen und erstmals auch Skulpturen. Programm und Führungen finden Sie hier. Jelena Bulajić: Untitled (after) 13.12.2025 – 29.03.2026 Öffnungszeiten: Di-So 12–18 Uhr Kunsthalle Münster, Hafenweg 28, 48155 Münster | | | | | | |
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| | | | | | Käthe Kollwitz, 1867–1945, Lise, die Schwester der Künstlerin, im Bett, um 1890, Käthe Kollwitz Museum Köln, Inv. Nr.: 70200/24007. Erworben im September 2024 aus dem Kunsthandel | | | | | | |
| | | | | Nach knapp drei Jahren umfassender Sanierung hat das Käthe Kollwitz Museum Köln wieder seine Türen geöffnet – im Gedenkjahr zum 80. Todestag der Künstlerin (1867–1945) und zum 40-jährigen Bestehen des Hauses. Die Eröffnungsausstellung „KOLLWITZ NEU SEHEN“ präsentiert eine Auswahl von Zeichnungen, Druckgrafiken und Plastiken aus seiner international geschätzten Sammlung in einer neuen Hängung. Im Zentrum stehen Themen, die Kollwitz zeit ihres Lebens bewegten und die bis heute aktuell sind: soziale Ungleichheit, politische Umbrüche, Geschlechterrollen und das Leben von Frauen in schwierigen Zeiten. Programm und Führungen finden Sie hier. KOLLWITZ NEU SEHEN Noch bis 15.03.2026 Käthe Kollwitz Museum Köln Kreissparkasse Köln, Neumarkt Passage / Neumarkt 18-24 50667 Köln | | | | | | |
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| | | | | ColdWarGames – Alles nur ein Spiel | | | | | | |
| | | | | | “Power Glove” aus der Ausstellung “ColdWarGames”, AlliiertenMuseum, 2025 Credit: Wikimedia Commons | | | | | | |
| | | | | Die Kooperationsausstellung ColdWarGames von AlliiertenMuseum und Computerspielemuseum widmet sich Spielen aus dem Kalten Krieg und über den Kalten Krieg. Jugendliche und Erwachsene können in nachgestalteten Wohnräumen vergangener Jahrzehnte Brettspiele entdecken oder an klassischen Konsolen selbst aktiv werden. Dabei erfahren sie spielerisch, welche historischen Ereignisse für die Spielentwicklung entscheidend waren und wie Spiele das binäre Denken über den Kalten Krieg prägten. Neben den Spielen laden auch zahlreiche weitere Exponate zum Interagieren ein. Themenwände bieten eine historische Einordnung über den Verlauf des Kalten Krieges, die Auswirkungen auf die geteilte Hauptstadt und die Entwicklungen nach dessen Ende. ColdWarGames – Alles nur ein Spiel Noch bis 30.06.2026 AlliiertenMuseum, Clayallee 135, 14195 Berlin Der Eintritt ist kostenlos | | | | | | |
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| | | | | Weitere Kulturnachrichten | | | | | | |
| | | | | Green Culture Festival Zeit zum Durchatmen und zum Hinschauen: Welche Impulse treiben Kultur voran, welche Strukturen wollen wir schützen, und was darf losgelassen werden? Das Green Culture Festival, Europas größtes Fachevent für Zukunftsfähigkeit in Kunst, Kultur, Medien und Kreativgesellschaft, geht in die dritte Runde! Anmelden & Bewerben hier. 09./10.06.2026 TOLLHAUS Karlsruhe, Alter Schlachthof 35, 76131 Karlsruhe Deadline Open Call: 20.02.2026 | | | | | | |
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| | | | | Museum Barberini Wie kein anderes Tier hat das Einhorn die Phantasie angeregt. Seit Jahrhunderten ist es in vielen Kulturen belegt. Seine Faszination hält bis heute an. Das mythische Tier ist ein vielschichtiges Zeichen, von dem eine assoziative Energie ausgeht. Die Spur des Einhorns zeigt sich in der christlichen und außereuropäischen Kunst, in Naturwissenschaft und Medizin und einer vielfältigen Symbolik. Die Beschäftigung mit der Ikonographie des Einhorns lädt ein zu Reflexionen über Phantasie, Weltwissen, Ambivalenzen und Projektionen. Einhorn. Das Fabeltier in der Kunst Noch bis 01.02.2026 Museum Barberini Alter Markt, Humboldtstr. 5–6, 14467 Potsdam | | | | | | |
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| | | | | DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam Gastkurator Kito Nedo widmet sich in der Gruppenausstellung der Frage, wie die ostdeutschen Plattenbau-Siedlungen in der Kunst verhandelt werden. Präsentiert werden Installationen, Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und Filme, die seit den 1970er-Jahren entstanden sind. Wohnkomplex. Kunst und Leben im Plattenbau Noch bis 08.02.2026 DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam Max Planck Straße 17, 14473 Potsdam | | | | | | |
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