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EVENTS & KULTUR erscheint einmal monatlich mit Kulturnews und aktuellen Infos aus den Genres Musik, Bildende Kunst, Fotografie, Film, Kulturgeschichte, Theater, Musiktheater, Tanz, Literatur sowie Design und interkulturelle Bildung. Wir arbeiten in den Bereichen Pressearbeit, Marketing, Konzepte und Projektmanagement, Redaktion und Content. Wir bieten Presse- & Bildmaterial für Journalistinnen und Journalisten.

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News

 
 
 
 
Von London nach Venedig: Whistler & Masuyama
Rheinland-Pfalz Triennale
Industriekultur in Brandenburg
Bachhaus Eisenach
Kunsthalle Münster
ColdWarGames – Alles nur ein Spiel
Katzen!
Weitere Kulturnachrichten
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Von London über Venedig direkt nach Ingelheim am Rhein, so lautet die eine Route, die wir empfehlen. Weiter dann nach Trier und da ist ja nicht nur Rom dabei, sondern auch ganz viel Kunst in der Stadt. Die andere Tour geht durch Brandenburg, und zwar mit dem Fahrrad durch blühende Gräser zu glühenden Gläsern. Wir empfehlen des Weiteren Berlin, speziell den Berliner Dom, denn ohne Berlin kein Bach! Ansonsten bietet Münster neueste Kunstwerke im 5. Stock, Zehlendorf Alliierte und Games und Hamburg Catcontent! In Potsdam haben dann Monet und Murillo ein osmotisches Stelldichein. Wir wünschen unterhaltsame Touren und viel Vergnügen im April!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Von London nach Venedig: Whistler & Masuyama
 
 
 
 
Hiroyuki Masuyama after Whistler, Billingsgate 1859, 2025 (Detail), 2025, Digitalfotografie auf Papier, courtesy Hiroyuki Masuyama © Hiroyuki Masuyama
 
 
 
 

James McNeill Whistler (1834–1903) revolutionierte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit Radierungen und Lithografien die künstlerische Grafik. Die Ausstellung im Kunstforum Ingelheim beleuchtet nach über 25 Jahren erstmals wieder in Deutschland ebenjenes faszinierende, ausgefeilte und innovative Schaffen des US-Amerikaners.

Im Fokus der Ingelheimer Ausstellung stehen Whistlers Radierungen und Lithografien mit den Ansichten von London und Venedig. Personendarstellungen aus seinem persönlichen Umfeld zeigen als weiteren Themenbereich die einfühlsame Seite des als exzentrisch geltenden Künstlers. Die ausgestellte Motivvielfalt offenbart die Meisterschaft seiner ungewöhnlichen Techniken. Zur kunsthistorischen Kontextualisierung sind Whistlers Arbeiten ausgewählte Grafiken einiger britischer, französischer und US-amerikanischer Weggefährten zur Seite gestellt. Wie andere Künstler:innen des Impressionismus sammelte auch Whistler japanische Holzschnitte. Ausgesuchte Beispiele namhafter japanischer Holzschnittkünstler flankieren seine Grafiken.

Hiroyuki Masuyama (*1968) spannt wiederum den Bogen zur Gegenwart. Er wurde beauftragt, eigens für diese Ausstellung neue Arbeiten zu schaffen. Im vergangenen Jahr reiste der japanische Künstler deshalb nach Venedig und London. An identischen Stellen, an denen Whistler seine Grafiken radierte, nahm er Farbfotografien der gegenwärtigen Situationen auf: mit heutigen Bauten, Fahrzeugen, Schiffen oder Menschen. In diesen neuen Arbeiten visualisiert Masuyama die jüngste Version seines Hauptthemas, das sich seit 1997 durch sein künstlerisches Schaffen zieht: die Verbindung von Raum, Zeit und Veränderung.

Die Arbeiten beider Künstler sind die Einladung zu einer »Reise«, in der sich Vergangenheit und Gegenwart immer wieder berühren, durchblenden, ergänzen und zu bedeutenden Zeitdokumenten verbinden.

Presserundgang: Do 23.04.26, 11 Uhr
Presse akkreditiert sich bitte hier.

Internationale Tage Ingelheim
Von London nach Venedig: Whistler & Masuyama
26. April bis 5. Juli 2026
Kunstforum Ingelheim – Altes Rathaus
François-Lachenal-Platz 1, 55218 Ingelheim am Rhein

 
 
 
 
Medienseite Whistler & Masuyama
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Rheinland-Pfalz Triennale
 
 
 
 
Rheinland-Pfalz Triennale, 24. April bis 31. Mai 2026. Hamdy Reda: Flying Camel, 2025 © Hamdy Reda
 
 
 
 

In Trier findet 2026 erstmals die Rheinland-Pfalz Triennale (RPT) statt – ein neues, landesweites Ausstellungsformat für zeitgenössische Kunst mit besonderem Fokus auf Sichtbarkeit, Teilhabe und Dialog.

Die Stadt Trier bietet mit ihren abwechslungsreichen Ausstellungsorten – darunter Kunsthalle Trier, TUFA – Tuchfabrik Trier, Rheinisches Landesmuseum, Museum am Dom und EGP-Bühne, Pauluskirche, der öffentlichen Raum sowie das UNESCO-Welterbe Römische Baudenkmäler und Dom St. Peter ein einzigartiges Umfeld, in dem Gegenwartskunst und historische Topografie in einen spannungsreichen Austausch treten.

Die Projekte versammeln 53 künstlerische Positionen mit ca. 150 Werken. An unterschiedlichen Orten und in verschiedenen institutionellen Kontexten in Trier entfaltet sich ein vielstimmiger Blick auf Themen wie Glauben und Kapital, Zeitlichkeit, Körperbilder, Identität und das Leben im Wandel.

Ergänzt werden die kuratierten Ausstellungen durch das partizipative Format „DIE LOKALE“, das Vereinen, Initiativen und Kulturschaffenden aus Trier und Umgebung Raum für eigene Beiträge bietet. Ein weiterer Schwerpunkt der RPT liegt auf kultureller Bildung und Teilhabe. Durch Workshops, Mitmachangebote und Aktionen im Stadtraum werden alle Bevölkerungsgruppen zur aktiven Begegnung mit Kunst eingeladen.

Pressegespräch: Fr 24.04.26, 11 Uhr
Presse akkreditiert sich bitte hier.

Rheinland-Pfalz Triennale
24.04.-31.05.2026 in ganz Trier
Eröffnung: 24.04.2026, 14 Uhr, EKA Kunsthalle Tier
Aachener Straße 63, 54294 Trier

 
 
 
 
Medienseite Rheinland-Pfalz Triennale
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Industriekultur in Brandenburg
 
 
 
 
Baruther Glashütte © Museum Baruther Glashütte
 
 
 
 

Das Touristische Netzwerk Industriekultur Brandenburg setzt sich für bedeutende Industriekulturorte im Bundesland ein, um die Industriegeschichte als Thema und Ausflugsziel bekannter zu machen.

Wenn die ersten Sonnenstrahlen die Natur erwecken, entfaltet Brandenburg seinen ganz besonderen Charme.

Fünf ausgewählte Radtouren in den Reiseregionen Seenland Oder-Spree, Brandenburgische Seenplatte, Fläming und Lausitzer Seenland
Hier verbinden sich Naturgenuss mit spannender Technikgeschichte. Vom einst größten Ziegelrevier Europas über das Baruther Urstromtal, von glühenden Gläsern zu blühenden Gräsern, vom idyllischen Havelbruch zu den Giganten der Braunkohle: Diese Routen machen Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes erfahrbar und bieten sowohl Familien als auch passionierten Radlern unvergessliche Einblicke in das Herz der märkischen Wirtschaftshistorie und abwechslungsreichen Landschaft.

Ob Architektur-Fan, Technik-Enthusiast*in oder Naturliebhaber*in, sportlich ambitioniert oder mit der Familie unterwegs, Entdeckertouren zur Industriekultur sind das ideale Ziel für den nächsten Wochenend- oder Ferienausflug. Die Kombination aus aktiver Erholung und dem authentischen Erleben geschichtsträchtiger Orte macht diese Touren zu einem einzigartigen Erlebnis.

Details zu Routen, Kartenmaterial und weitere Tourenvorschläge finden Interessierte unter:

www.industriekultur-brandenburg.de

www.museen-brandenburg.de

 
 
 
 
Medienseite Industriekultur in Brandenburg
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Bachhaus Eisenach
 
 
 
 
Ohne Berlin kein Bach, Kabinettausstellung des Bachhauses Eisenach im Berliner Dom, Foto: Stefan Hirtz
 
 
 
 

„Ohne Berlin hätten wir heute keinen Bach mehr“: Dies sagte der Vorsitzende der Neuen Bachgesellschaft Hermann Kretzschmar, der Erfinder regelmäßiger Bachfeste, als das erste vom 21. bis zum 23. März 1901 in Berlin gefeiert wurde.

Zum 125-jährigen Jubiläum veranstaltet das Bachhaus Eisenach eine Kabinettausstellung im Kaiserflur des Berliner Doms. Die Ausstellung erläutert die Bach-Wiederentdeckung um 1800 in Berlin und die Hintergründe der Bachfest-Idee, die Veranstaltungen zum Berliner Bachfest 1901 und die weiteren Berliner Bachfeste 1926, 1976 und 1991. Ebenso dargestellt werden der Einfluss der Bachfeste auf die Aufführungspraxis sowie die örtlichen Bachbewegungen und deren eigene, unabhängige Bachfeste, die nun zu sprießen begannen, so schon 1907 in Essen und 1908 in Leipzig. Zu allen Themen werden Original-Dokumente gezeigt.

Die Berliner Kabinettausstellung ist eine Vorschau auf die Sonderausstellung „125 Jahre Bachfeste – 100 Bachfeste“ in Eisenach ab dem 4. Juni, denn die Neue Bachgesellschaft feiert vom 11. bis zum 26. Juni 2026 das 100. Bachfest ihrer Geschichte in Leipzig.

Kabinettausstellung im Berliner Dom:
Noch bis 03.05.2026
„Ohne Berlin kein Bach“
Berliner Dom, Am Lustgarten, 10178 Berlin

 
 
 
 
Medienseite Bachhaus Eisenach
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kunsthalle Münster
 
 
 
 
Hannah Moraw, *How do you separate that which has virtually become one? part 1: threads, untangled*, 2022, Performance, 4 Stunden / hours. Courtesy of the artist. Foto / Photo: Hannah Moraw
 
 
 
 

Zum 42. Mal findet die Förderpreisausstellung der Freunde der Kunstakademie Münster statt, die insgesamt 13 künstlerische Positionen zeigt.

Die Förderpreisausstellung ist ein besonderes Ausstellungsformat, das keinen thematischen Vorgaben folgt. Vielmehr kann sie als eine Plattform gesehen werden, die es den Studierenden der Kunstakademie Münster ermöglicht, ihre Arbeiten in den Räumlichkeiten der Kunsthalle Münster einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Aus den künstlerischen Positionen zeichnet die Jury – bestehend aus Gerrit Frohne-Brinkmann (Künstler, Hamburg), Victoria Tarak (Direktorin, Kunstverein Bielefeld) und Eva Wilson (Kuratorin, Skulptur Projekte Münster) – insgesamt drei Preisträger:innen aus. Entsprechend der 13 Klassen werden in der Ausstellung unterschiedliche Schwerpunkte und verschiedene Medien, wie Malereien, Skulpturen, Zeichnungen, Installationen und Videos, zu sehen sein.

Mit: Anna Charlotte Frevel, Woorim Ha, Henrik Jansen, Yuna Jeong, Mari Kim, Julius Kotzke, Alex Liedtke, Jakob Mönch, Hannah Moraw, Anton Schmutzler, Nicole Widner, Jihyeok Yang, Frieda Zander.

Eine Kooperation der Kunsthalle Münster mit der Kunstakademie Münster und den Freunden der Kunstakademie Münster

16.04.26, 13–18 Uhr,
Hannah Moraw: How Do You Seperate (Performance)

Programm und Führungen finden Sie hier.

Presse akkreditiert sich bitte hier.
Presserundgang: 14.04.26, 10 Uhr
Eröffnung: 14.04.26, 19 Uhr

15.04. – 24.05.2026
Förderpreisausstellung der Freunde der Kunstakademie Münster
Öffnungszeiten: Di-So 12–18 Uhr
Kunsthalle Münster, Hafenweg 28, 48155 Münster 

 
 
 
 
Medienseite Kunsthalle Münster
 
 
 
 
 
 
 
 
 
ColdWarGames – Alles nur ein Spiel
 
 
 
 
“Power Glove” aus der Ausstellung “ColdWarGames”, AlliiertenMuseum, 2025 Credit: Wikimedia Commons
 
 
 
 

Die Kooperationsausstellung ColdWarGames von AlliiertenMuseum und Computerspielemuseum widmet sich Spielen aus dem Kalten Krieg und über den Kalten Krieg.

Jugendliche und Erwachsene können in nachgestalteten Wohnräumen vergangener Jahrzehnte Brettspiele entdecken oder an klassischen Konsolen selbst aktiv werden. Dabei erfahren sie spielerisch, welche historischen Ereignisse für die Spielentwicklung entscheidend waren und wie Spiele das binäre Denken über den Kalten Krieg prägten.

Im Rahmen der Sonderausstellung präsentieren das AlliiertenMuseum, das Computerspielemuseum und das BALI Kino Berlin eine begleitende Filmreihe. An drei Abenden wird ein filmischer Blick auf die Ängste und Faszinationen des Atomzeitalters geworfen – von der satirischen Aufarbeitung des nuklearen Wahnsinns bis hin zur aufkeimenden Hackerkultur der 1980er- und 90er-Jahre.(13.04./14.04./15.04.26, jeweils 18 Uhr, 5 € pro Person)

ColdWarGames – Alles nur ein Spiel
Noch bis 30.06.2026
AlliiertenMuseum, Clayallee 135, 14195 Berlin
Der Eintritt ist kostenlos

 
 
 
 
Medienseite ColdWarGames
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Katzen!
 
 
 
 
Wir verschönern die Scheibe (Johnny Walker, Ivory, Tarzan) Irmgard Töpelmann Hamburg, 2020 Digitale Fotografie © Irmgard Töpelmann
 
 
 
 

Cat Content überflutet die sozialen Medien – aber was steckt eigentlich hinter unserer jahrtausendealten Faszination für die Katze?

Die Ausstellung KATZEN! im Museum am Rothenbaum (MARKK) folgt dem wohl wandlungsfähigsten Tier der Kulturgeschichte: von der verehrten ägyptischen Göttin Bastet über die Begleiterin verfolgter Hexen bis zum viralen Internet-Star. Dabei zeigt sich: Kaum ein Tier trägt so viele widersprüchliche Attribute wie die Katze – sie ist niedlich und nützlich, heilig und verrucht, Glücksbringerin und Unglückssymbol zugleich. Die Ausstellung schöpft aus den weltumspannenden Sammlungen des Museums und verbindet historische Objekte mit zeitgenössischen Kunstwerken. Ein umfangreiches Rahmen- und Vermittlungsprogramm ergänzt die Schau und eine begleitende Publikation behandelt die kulturgeschichtliche Bedeutung der Katze.

23.04.26, 19 Uhr
Cuteness: Was die Katze über uns verrät
Vortrag und Gespräch mit Annekathrin Kohout, Kulturwissenschaftlerin und Herausgeberin von CUTENESS

Programm und Führungen finden Sie hier.

Katzen!
Noch bis 29.11.2026
Museum am Rothenbaum Kulturen und Künste der Welt (MARKK)
Rothenbaumchaussee 64, 20148 Hamburg

 
 
 
 
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Weitere Kulturnachrichten
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Museum Barberini

Die Malerei, die im Frankreich der 1860er Jahre aufkam, zeichnet sich durch den Einsatz kräftig leuchtender Farben sowie eine energische, skizzenhafte Pinselführung aus. Mit Max Liebermann (1847–1935) als ihrem Vorreiter wurde die revolutionär neue Strömung auch im deutschen Kaiserreich seit den 1870er Jahren zur tonangebenden Avantgarde. Motivisch setzten sich die Künstlerinnen und Künstler mit einer Vielzahl von Themen auseinander – von sonnendurchfluteten Landschaftsdarstellungen und stimmungsvollen Figurenbildern bis zu sorgfältig arrangierten Stillleben. 

Avantgarde. Max Liebermann und der Impressionismus in Deutschland
Noch bis 07.06.2026
Museum Barberini
Alter Markt, Humboldtstr. 5–6, 14467 Potsdam

 
 
 
 
 
 
 
 
 

DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam

Der in Kolumbien geborene Künstler Oscar Murillo bespielt die Innen- und Außenräume des MINSK und macht das Potsdamer Kunsthaus zum Schauplatz eines lebendigen Experiments über Austausch und Gemeinschaft. Mit seinem Projekt Kollektive Osmose schafft Murillo einen Dialog zwischen seiner zeitgenössischen malerischen Praxis, seinen Installationen und den impressionistischen Werken Claude Monets.

23.04.2026, 19 Uhr
Im Dialog: Ortrud Westheider und Anna Schneider über Claude Monet und Oscar Murillo.

25.04.2026, 14 Uhr
START COLLECTIVE PAINTING UND BBQ
GEMEINSAMES MALEN UND GRILLEN AUF DER TERRASSE

Oscar Murillo. Kollektive Osmose
Noch bis 09.08.2026
DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam
Max­ Planck­ Straße 17, 14473 Potsdam

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Treffen junge Szene

Die Auswahl für das Theatertreffen der Jugend steht fest (30. Mai bis 6. Juni 2026). Herzlichen Glückwunsch den ausgewählten Ensembles! Über 100 Gruppen aus allen 16 Bundesländern haben mit ihren Produktionen am bundesweiten Wettbewerb teilgenommen. 16 Produktionen hat die Jury in die Zwischenauswahl genommen und in Live-Vorführungen erlebt. Nun haben die Juror*innen eine finale Auswahl von sieben Produktionen aus fünf Bundesländern getroffen.

Tanztreffen der Jugend: zur Bewerbung bis 8. April
Treffen junger Autor*innen: zur Bewerbung bis 15. Juli
Treffen junge Musikszene: zur Bewerbung bis 31. Juli

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ernst von Siemens Preis für Kunst und Handel

Der 2026 erstmals verliehene „Ernst von Siemens Preis für Kunst und Handel“ zeichnet Projekte aus, die durch wissenschaftliche Forschung oder Mäzenatentum auf Seiten des Kunsthandels zur Identifikation, Erwerbung oder Rückführung bedeutender Kunstwerke in Museumssammlungen beitragen.

Zum ersten Mal wurde der mit 100.000 Euro dotierte Preis auf der Kunstmesse TEFAF in Maastricht verliehen. Die Auszeichnung würdigt das Frankfurter Städel Museum und den Kunsthändler Wolfgang Wittrock für ihre beispielhafte und vertrauensvolle Zusammenarbeit beim Ankauf von Max Beckmanns Selbstbildnis mit Sektglas (1919).

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Ein Abend der feministischen Architekturliteratur

Zum freudigen Release der 2. Auflage von Haus Marlene Poelzig, Berlin — Abriss und Aufbruch präsentiert die Initiative Haus Marlene Poelzig einen kuratierten Überblick über 30 wichtige Werke feministischer Architekturliteratur der letzten 30 Jahre.

01.04.2026, 19 Uhr 
Bücherbogen am Savignyplatz, Berlin
Freier Eintritt · Sekt & Brezeln

 
 
 
 
 
 
 
 
 

Young Euro Classic

Seit seiner ersten Saison im Jahr 2000 hat sich Young Euro Classic zur wichtigsten Plattform des internationalen Orchesternachwuchses für die europäische klassische Musiktradition entwickelt. Das diesjährige Programm wird am 16. April 2026 veröffentlicht.

31.07. - 16.08.2026
Konzerthaus Berlin
Gendarmenmarkt 2, 10117 Berlin

 
 
 
 
 
 
 
 
 

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