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EVENTS & KULTUR erscheint einmal monatlich mit Kulturnews und aktuellen Infos aus den Genres Musik, Bildende Kunst, Fotografie, Film, Kulturgeschichte, Theater, Musiktheater, Tanz, Literatur sowie Design und interkulturelle Bildung. Wir arbeiten in den Bereichen Pressearbeit, Marketing, Konzepte und Projektmanagement, Redaktion und Content. Wir bieten Presse- & Bildmaterial für Journalistinnen und Journalisten.

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News

 
 
 
 
Amnon David Ar
Theatertreffen der Jugend
Von London nach Venedig: Whistler & Masuyama
Rheinland-Pfalz Triennale
Kunsthalle Münster
Industriekultur in Brandenburg
Bachhaus Eisenach
Weitere Kulturnachrichten
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Es geht um Lichtjahre, Distanz und Zeit, Fragen nach Religion und Erkenntnis - dies alles in Berlin in der Kirche am Hohenzollernplatz. Es geht ebenso in Ingelheim am Rhein um Zeit und Raum, zu erleben in einer Weltkugel, in großen Lichtinstallationen und feinen Grafiken von Whistler & Masuyama. Ende Mai heißt es dann im Haus der Berliner Festspiele: Licht an, Bühne frei für die Jugend! Und den ganzen Mai über können in Trier an 12 beeindruckenden Orten 53 künstlerische Positionen mit 150 Werken erlebt werden. Über Tage, unter Tage, im Licht und in der Dunkelheit. Wir wünschen eine erfüllte Zeit!

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Amnon David Ar
 
 
 
 
Amnon David Ar: Death, 2016, aus der Serie Cycle of Life, Credit: Courtesy the artist, Foto: Hans Georg Gaul
 
 
 
 

Der in Israel geborene Künstler Amnon David Ar präsentiert eine umfassende Einzelausstellung in der Kirche am Hohenzollernplatz in Berlin-Wilmersdorf.

Light Years vereint Werke, die seit seinem Umzug nach Berlin im Jahr 2013 entstanden sind, und geht einher mit der Veröffentlichung seiner gleichnamigen Kunstmonografie. Im Rahmen der Ausstellung sind Konzerte und Künstlergespräche zu erleben.

Die vom langjährigen Louvre-Kurator für zeitgenössische Kunst Martin Kiefer kuratierte Schau zu Amnon David Ar gibt mit den in Berlin geschaffenen Werken einen tiefen Einblick in das malerische Œuvre des Künstlers. Die großformatigen Arbeiten zeigen alltägliche Stillleben, Übersehenes, Porträts und Beobachtungen. Im Dialog mit der Kunstgeschichte gewähren die Gemälde stets sehr persönliche Einblicke in die Gedankenwelt des Künstlers.

Die im Ausstellungstitel benannten Lichtjahre – Light Years – beziehen sich auf die Distanz und Zeit, die das Licht benötigt, um uns zu erreichen. Einerseits ist die Inszenierung deutlich durch den Kirchenraum bestimmt, zum anderen resoniert dieser auch mit den Fragen nach Religion und Erkenntnis, die Amnon David Ars Werk immanent sind.

Amnon David Ar: Light Years
21. Mai bis 3. September 
Kirche am Hohenzollernplatz
Nassauische Straße 66-67
10717 Berlin

Presse akkreditiert sich bitte hier.
Eröffnung: 21.05.26, 18-20 Uhr

 
 
 
 
Medienseite Amnon David Ar
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Theatertreffen der Jugend
 
 
 
 
Berliner Festspiele: Theatertreffen der Jugend © Dave Großmann
 
 
 
 

Die Treffen junge Szene der Berliner Festspiele richten sich an junge Künstler*innen im Alter zwischen 11 und 21 Jahren in den Bereichen Theater, Tanz, Musik und Literatur. Das jeweilige Treffen der Gewinner*innen der vorangegangenen bundesweiten Wettbewerbe in Berlin präsentiert die künstlerischen Arbeiten der jungen Generation und ist ein Angebot für Austausch, Weiterentwicklung und Selbstreflexion.

Das 47. Theatertreffen der Jugend zeigt sieben Produktionen aus fünf Bundesländern. Im Zentrum der Inszenierungen aus Göttingen, Cottbus, Düsseldorf, Berlin, Köln und Stuttgart steht die Zukunft im Kontext von Flucht, Migration und Polykrisen. Es geht um Identitätsentwicklung unter dem Einfluss von Social Media sowie die Suche nach zukünftigen Rollenbildern und einem Platz in der Gesellschaft als junge Menschen mit und ohne Behinderung. Durch eine intensive Auseinandersetzung mit Anne Frank wird Erinnerung zur wichtigen Arbeit an der Gegenwart.
Bei der Eröffnung am 30. Mai im Haus der Berliner Festspiele stellen sich die ausgewählten Preisträger*innen dem Publikum vor. Das Bühnenprogramm des Theatertreffen der Jugend wird mit der Inszenierung „ALICE im Wunderl@nd“ von der Theater AG der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule eröffnet. Ein Rahmenprogramm mit Konzert, Lesung, Talk und Partys ergänzt das Line-up.

Die Treffen junge Szene umfassen vier Bundeswettbewerbe – das Theatertreffen der Jugend, das Tanztreffen der Jugend, das Treffen junger Autor*innen und das Treffen junge Musikszene –, die bewusst thematisch und stilistisch offen ausgeschrieben sind, um der Vielfalt der jungen Kunstproduktion Raum zu geben.

Theatertreffen der Jugend
30. Mai bis 6. Juni 2026
zur Auswahl 2026

Ticketvorverkauf: ab 6. Mai
Presse akkreditiert sich bitte hier.

Tanztreffen der Jugend
26. September bis 2. Oktober 2026
zur Zwischenauswahl

Treffen junger Autor*innen
25. bis 30. November 2026
zur Bewerbung bis 15. Juli

Treffen junge Musikszene
25. bis 30. November 2026
zur Bewerbung bis 31. Juli

Haus der Berliner Festspiele, Schaperstraße 24, 10719 Berlin

 
 
 
 
 
 
 
 
 
Von London nach Venedig: Whistler & Masuyama
 
 
 
 
Hiroyuki Masuyama after Whistler, Billingsgate 1859, 2025 (Detail), 2025, Digitalfotografie auf Papier, courtesy Hiroyuki Masuyama © Hiroyuki Masuyama
 
 
 
 

James McNeill Whistler (1834–1903) revolutionierte in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts mit Radierungen und Lithografien die künstlerische Grafik. Die Ausstellung im Kunstforum Ingelheim beleuchtet nach über 25 Jahren erstmals wieder in Deutschland ebenjenes faszinierende, ausgefeilte und innovative Schaffen des US-Amerikaners.

Im Fokus der Ingelheimer Ausstellung stehen Whistlers Radierungen und Lithografien mit den Ansichten von London und Venedig. Personendarstellungen aus seinem persönlichen Umfeld zeigen als weiteren Themenbereich die einfühlsame Seite des als exzentrisch geltenden Künstlers. Die ausgestellte Motivvielfalt offenbart die Meisterschaft seiner ungewöhnlichen Techniken. Zur kunsthistorischen Kontextualisierung sind Whistlers Arbeiten ausgewählte Grafiken einiger britischer, französischer und US-amerikanischer Weggefährten zur Seite gestellt. Wie andere Künstler:innen des Impressionismus sammelte auch Whistler japanische Holzschnitte. Ausgesuchte Beispiele namhafter japanischer Holzschnittkünstler flankieren seine Grafiken.

Hiroyuki Masuyama (*1968) spannt wiederum den Bogen zur Gegenwart. Er wurde beauftragt, eigens für diese Ausstellung neue Arbeiten zu schaffen. Im vergangenen Jahr reiste der japanische Künstler deshalb nach Venedig und London. An identischen Stellen, an denen Whistler seine Grafiken radierte, nahm er Farbfotografien der gegenwärtigen Situationen auf: mit heutigen Bauten, Fahrzeugen, Schiffen oder Menschen. In diesen neuen Arbeiten visualisiert Masuyama die jüngste Version seines Hauptthemas, das sich seit 1997 durch sein künstlerisches Schaffen zieht: die Verbindung von Raum, Zeit und Veränderung.

Die Arbeiten beider Künstler sind die Einladung zu einer »Reise«, in der sich Vergangenheit und Gegenwart immer wieder berühren, durchblenden, ergänzen und zu bedeutenden Zeitdokumenten verbinden.

Internationale Tage Ingelheim
Von London nach Venedig: Whistler & Masuyama
Noch bis 5. Juli 2026
Kunstforum Ingelheim – Altes Rathaus
François-Lachenal-Platz 1, 55218 Ingelheim am Rhein

 
 
 
 
Medienseite Whistler & Masuyama
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Rheinland-Pfalz Triennale
 
 
 
 
Rheinland-Pfalz Triennale, 24. April bis 31. Mai 2026. Hamdy Reda: Flying Camel, 2025 © Hamdy Reda
 
 
 
 

In Trier findet 2026 erstmals die Rheinland-Pfalz Triennale (RPT) statt – ein neues, landesweites Ausstellungsformat für zeitgenössische Kunst mit besonderem Fokus auf Sichtbarkeit, Teilhabe und Dialog.

Die Stadt Trier bietet mit ihren abwechslungsreichen Ausstellungsorten – darunter Kunsthalle Trier, TUFA – Tuchfabrik Trier, Rheinisches Landesmuseum, Museum am Dom und EGP-Bühne, Pauluskirche, der öffentlichen Raum sowie das UNESCO-Welterbe Römische Baudenkmäler und Dom St. Peter ein einzigartiges Umfeld, in dem Gegenwartskunst und historische Topografie in einen spannungsreichen Austausch treten.

Die Projekte versammeln 53 künstlerische Positionen mit ca. 150 Werken. An unterschiedlichen Orten und in verschiedenen institutionellen Kontexten in Trier entfaltet sich ein vielstimmiger Blick auf Themen wie Glauben und Kapital, Zeitlichkeit, Körperbilder, Identität und das Leben im Wandel.

Ergänzt werden die kuratierten Ausstellungen durch das partizipative Format „DIE LOKALE“, das Vereinen, Initiativen und Kulturschaffenden aus Trier und Umgebung Raum für eigene Beiträge bietet. Ein weiterer Schwerpunkt der RPT liegt auf kultureller Bildung und Teilhabe. Durch Workshops, Mitmachangebote und Aktionen im Stadtraum werden alle Bevölkerungsgruppen zur aktiven Begegnung mit Kunst eingeladen.

Rheinland-Pfalz Triennale
Noch bis 31. Mai 2026
in ganz Trier

 
 
 
 
Medienseite Rheinland-Pfalz Triennale
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Kunsthalle Münster
 
 
 
 
Hannah Moraw, *How do you separate that which has virtually become one? part 1: threads, untangled*, 2022, Performance, 4 Stunden / hours. Courtesy of the artist. Foto / Photo: Hannah Moraw
 
 
 
 

Zum 42. Mal findet die Förderpreisausstellung der Freunde der Kunstakademie Münster statt, die insgesamt 13 künstlerische Positionen zeigt.

Die Förderpreisausstellung ist ein besonderes Ausstellungsformat, das keinen thematischen Vorgaben folgt. Vielmehr kann sie als eine Plattform gesehen werden, die es den Studierenden der Kunstakademie Münster ermöglicht, ihre Arbeiten in den Räumlichkeiten der Kunsthalle Münster einer breiteren Öffentlichkeit zu präsentieren. Aus den künstlerischen Positionen zeichnet die Jury – bestehend aus Gerrit Frohne-Brinkmann (Künstler, Hamburg), Victoria Tarak (Direktorin, Kunstverein Bielefeld) und Eva Wilson (Kuratorin, Skulptur Projekte Münster) – insgesamt drei Preisträger:innen aus. Die Preisträger:innen 2026 sind Yuna Jeong, Mari Kim und Anton Schmutzler. Entsprechend der 13 Klassen werden in der Ausstellung unterschiedliche Schwerpunkte und verschiedene Medien, wie Malereien, Skulpturen, Zeichnungen, Installationen und Videos, zu sehen sein.

Eine Kooperation der Kunsthalle Münster mit der Kunstakademie Münster und den Freunden der Kunstakademie Münster

16.05.26, 13–18 Uhr,
Hannah Moraw: How Do You Seperate (Performance)

Programm und Führungen finden Sie hier.

Noch bis 24. Mai 2026
Förderpreisausstellung der Freunde der Kunstakademie Münster
Öffnungszeiten: Di-So 12–18 Uhr
Kunsthalle Münster, Hafenweg 28, 48155 Münster 

 
 
 
 
Medienseite Kunsthalle Münster
 
 
 
 
 
 
 
 
 
Industriekultur in Brandenburg
 
 
 
 
Baruther Glashütte © Museum Baruther Glashütte
 
 
 
 

Das Touristische Netzwerk Industriekultur Brandenburg setzt sich für bedeutende Industriekulturorte im Bundesland ein, um die Industriegeschichte als Thema und Ausflugsziel bekannter zu machen.

Wenn die ersten Sonnenstrahlen die Natur erwecken, entfaltet Brandenburg seinen ganz besonderen Charme.

Fünf ausgewählte Radtouren in den Reiseregionen Seenland Oder-Spree, Brandenburgische Seenplatte, Fläming und Lausitzer Seenland
Hier verbinden sich Naturgenuss mit spannender Technikgeschichte. Vom einst größten Ziegelrevier Europas über das Baruther Urstromtal, von glühenden Gläsern zu blühenden Gräsern, vom idyllischen Havelbruch zu den Giganten der Braunkohle: Diese Routen machen Geschichte im wahrsten Sinne des Wortes erfahrbar und bieten sowohl Familien als auch passionierten Radlern unvergessliche Einblicke in das Herz der märkischen Wirtschaftshistorie und abwechslungsreichen Landschaft.

Ob Architektur-Fan, Technik-Enthusiast*in oder Naturliebhaber*in, sportlich ambitioniert oder mit der Familie unterwegs, Entdeckertouren zur Industriekultur sind das ideale Ziel für den nächsten Wochenend- oder Ferienausflug. Die Kombination aus aktiver Erholung und dem authentischen Erleben geschichtsträchtiger Orte macht diese Touren zu einem einzigartigen Erlebnis.

Details zu Routen, Kartenmaterial und weitere Tourenvorschläge finden Interessierte unter:

www.industriekultur-brandenburg.de

www.museen-brandenburg.de

 
 
 
 
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Bachhaus Eisenach
 
 
 
 
Ohne Berlin kein Bach, Kabinettausstellung des Bachhauses Eisenach im Berliner Dom, Foto: Stefan Hirtz
 
 
 
 

Vor 125 Jahren begründete die „Neue Bachgesellschaft“ die Tradition, regelmäßig Bachfeste stattfinden zu lassen. Heute werden weltweit jährlich über 70 Bachfeste zelebriert: als Festivals, Bachtage oder Bachwochen.

1899 hatte der Leipziger Universitätsmusikdirektor Hermann Kretzschmar die Idee, regelmäßige Bachfeste zu feiern und damit „Propagada für Bach“ zu machen. Zur Organisation gründete er 1900 die „Neue Bachgesellschaft“ (NBG) in Leipzig. 1901 feierte sie ihr erstes Bachfest in Berlin. Der Schneeball, den die NBG 1901 ins Tal schickte, wurde zur Lawine, denn schnell fand die Idee Nachahmer. Heute werden mindestens 71 verschiedene Bachfeste jährlich auf der Welt gefeiert, in Europa und den USA, in Kanada, Paraguay, Australien, Indien und in Malaysia.

Die Ausstellung im Bachhaus Eisenach widmet sich einem Phänomen, das es für keinen anderen Musiker gibt. Sie erzählt nicht nur die Geschichte von den jetzt 100 Bachfesten der NBG, sondern auch die von 50 weiteren, anhand von Programmen, Plakaten, Fotos, Autographen, Filmen und historischen Tonaufnahmen.

Kabinettausstellung im Berliner Dom:
Noch bis 03.05.2026
„Ohne Berlin kein Bach“
Berliner Dom, Am Lustgarten, 10178 Berlin

Sonderausstellung im Bachhaus Eisenach:
04.06.-01.11.2026
„Phänomen Bachfest. 125 Jahre Bachfeste – 100 Bachfeste“
Bachhaus Eisenach, Frauenplan 21, 99817 Eisenach
Täglich geöffnet 10-18 Uhr

 
 
 
 
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Weitere Kulturnachrichten
 
 
 
 

Museum Barberini

Die Malerei, die im Frankreich der 1860er Jahre aufkam, zeichnet sich durch den Einsatz kräftig leuchtender Farben sowie eine energische, skizzenhafte Pinselführung aus. Mit Max Liebermann (1847–1935) als ihrem Vorreiter wurde die revolutionär neue Strömung auch im deutschen Kaiserreich seit den 1870er Jahren zur tonangebenden Avantgarde. Motivisch setzten sich die Künstlerinnen und Künstler mit einer Vielzahl von Themen auseinander – von sonnendurchfluteten Landschaftsdarstellungen und stimmungsvollen Figurenbildern bis zu sorgfältig arrangierten Stillleben. 

Avantgarde. Max Liebermann und der Impressionismus in Deutschland
Noch bis 07.06.2026
Museum Barberini
Alter Markt, Humboldtstr. 5–6, 14467 Potsdam

 
 
 
 
 
 
 
 
 

DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam

Der in Kolumbien geborene Künstler Oscar Murillo bespielt die Innen- und Außenräume des MINSK und macht das Potsdamer Kunsthaus zum Schauplatz eines lebendigen Experiments über Austausch und Gemeinschaft. Mit seinem Projekt Kollektive Osmose schafft Murillo einen Dialog zwischen seiner zeitgenössischen malerischen Praxis, seinen Installationen und den impressionistischen Werken Claude Monets.

Oscar Murillo. Kollektive Osmose
Noch bis 09.08.2026
DAS MINSK Kunsthaus in Potsdam
Max­ Planck­ Straße 17, 14473 Potsdam

 
 
 
 
 
 
 
 
 

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